Motivations-Shopping auch für Herren?

Verfasst am 31. Juli 2007 in Toms Tagebuch (WW), Tagebücher, Allgemein von Tom

Hallo Tagebuch,

Erfolgserlebnisse sind beim Abnehmen unbezahlbar, geben sie doch die nötige Motivation auch die nächsten Pfunde mit demselben Schwung anzugehen wie auch die letzten zuvor. Ein solches Erfolgserlebnis konnte ich gestern verzeichnen und ich muss das Erlebnis einfach kurz notieren.

shopping2.jpgKlamotten einzukaufen war mir schon immer verhasst, ganz gleich ob ich L oder XXXL Kleidung benötigte. Das An und Aus beim Probieren von Hosen, T-Shirts, Hemden war für mich zeitlebens immer ein Grund, mit meinem Schicksal zu hadern. Diese Woche war es wieder mal soweit, ich konnte meinem geliebten Eheweib keine noch so verzeifelte Ausrede mehr präsentieren, die mich gerettet hätte. Eine schlabbernde Hose, die nicht einmal ein neu gelochter Gürtel mehr vernünftig auf der Hüfte halten wollte, dazu ein 33 Prozent-Rabattgutschein von unserem derzeit bevorzugten Ausstatter (von wegen großer Auswahl in großen Größen) und schönes Shoppingwetter - bei solchen Voraussetzungen hatte ich einfach verloren. :ahhh:

Wir also raus aus dem Sonnenschein hinein in die klimatisierte Textilienwelt mit dem Charme einer rosa getünchten (jetzt nur nichts Falsches denken) Fabrikhalle. Die Rolltreppe hinauf und da sind wir im Reich der großen Größen für die Großen. Wir wollen eine kurze Hose, schließlich ist Sommerschlussverkauf. doch mit den kurzen Beinlingen sieht es schlecht aus. Kleine Auswahl und die angestrebte Größe ist auch nicht mehr vorrätig. :no:

“Wenn wir doch schon mal da sind….”, höre ich die Worte, die ich insgeheim befürchtet hatte. Also eine lange Hose, Jeans, “Blau bitte”. Mit zwei Hosen in der Hand stapfe ich in die Umkleide, wo gerade ein mürrischer Landwirt vor seiner Gemahlin den Dressman geben darf. “Des g’foit ma net” ” Des is mir wurscht, aber mir. Und jetzt ziag di um Schorsch, dass ma weiterkomma”. Ich werfe ihm einen verständnisvollen Blick zu und verschwinde in meiner Kabine.

Ich schlüpfe in die Hose, sie flutscht an mir hoch. Knopf zu. Passt. Bis zum Blick in den Spiegel. Habe ich wirklich diesen Sack mit in die Kabine genommen? So groß ist diese Größe hier doch noch nie ausgefallen. Dabei entspricht diese Größe doch genau der Hose, die dank meines superengen Gürtels gerade noch so auf den Hüften hält. Dann also die nächst kleinere, die 30er Jeans. Ich schlüpfe hinein. Passt! Naja, zumindest besser als die erste. Aber komischerweise hat auch hier zwischen Bauch und Hose immer noch mindestens eine geballte Faust Platz. :skeptisch:

jeans2.jpgMit dieser neuen Situation muss ich erstmal fertig werden. Normalerweise war der Hosenkauf ein herantasten von unten. Erst sahen sich Knopf und Knopfloch nur aus der Ferne, und dann kamen sie sich irgendwann immer näher, bevor schließich die hocherotische Vereinigung von Knopf und Knopfloch vor dem Umkleidespiegel stattfand. Ich beginne zu schwitzen. Keine passende Hose im ersten Durchgang bedeutet normalerweise eine Verlängerung der Pein. Doch irgendwie will sich die sonst aufkeimende Panik nicht einstellen. Stattdessen macht sich eine Art nervöser Spannung breit.

“Zu groß” erkläre ich durch den Vorhangspalt und ziehe wie zum Beweis das labbrige Kleidungsstück von meinem Bauch weg. Während ich in mich in der Kabine als Unterhosenmodel übe, sucht meine Frau draußen in der Wildnis des Ladens nach einer kleineren Jeans. Kleiner!!! Alleine das Wort hat so eine gewisse “Sexyness”. Kleiner!!! Wann habe ich das letzte Mal etwas “Kleiner” benötigt? Habe ich das überhaupt schon mal?

Und als ich noch so über groß und klein philosophiere, überbringt mir meine Frau die schonungslose Wahrheit. Ich bin aus den großen Größen rausgewachsen, wenigstens hosentechnisch. Die 29er, die sie mir in die Kabine reicht ist aus der “normalen” Abteilung. Und die passt. Ohne Faust. Einfach so. Wie angegossen.

Ich bin ein Normalo! Wer hätte gedacht, liebes Tagebuch, dass einem diese Erkenntnis soviel Spass bereiten kann? Ich bin ein Normalo und stolz darauf. und ich habe eine Hose, die nicht durch den steten Würgegriff eines mehrfach verengten Gürtels auf meinen Hüften baumelt.

Coooooooooooool! :cool: :laola:

 

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Das blaue Wunder

Verfasst am 23. Juli 2007 in Obst, Lebensmittel, Allgemein von Redaktion

Manchmal muss man gar nichts tun, um neue Themen für Purzelpfund.de zu finden. Manchmal stechen Sie einem auch am Straßenrand ins Auge, so wie der Wegweiser, der uns beim sonntäglichen Ausflug “frische Heidelbeeren” verhieß. Nun sind Heidelbeeren in unserer Region keinesfalls so flächendeckend anzutreffen wie etwa Erdbeerplantagen, die mit ihren knallig-roten Erdbeerhäuschen-Filialen mittlerweile sogar das sommerliche Stadtbild beherrrschen, so dass wir kurz entschlossen den Wegweisern folgten.

Der leere HeidelbeerkorbAm Kassenhäuschen der kleinen Plantage erstanden wir ein Pfund Heidelbeeren für drei Euro und eine Tüte Gummi-Heidelbärchen für 1,50. Eigentlich wollten wir die Beeren ja mit nach Hause nehmen, aber irgendwie überlebten die kleinen blauen Beeren die Fahrt nicht. Zu Hause angekommen war die Pappschale leer, der Magen hatte eine angenehme “Snackfülle” und wir wollten einmal wissen, was es mit der Heidelbeere so auf sich hat. Ersten Aufschluss gab ein kleiner “CMA”-Flyer, den wir bei der Plantage erhalten hatten. Titel “Deutsche Heidelbeeren - Das blaue Wunder”.

Darin hieß es unter anderem, dass in den USA vor etwas mehr als 100 Jahren begonnen wurde, die Heidelbeere zu kultivieren, In den 1930er Jahren war es dann auch bei uns soweit. Kompliziert ist laut CMA-Flyer die Anzucht “…denn die Pflanzen sind erst nach drei Jahren kräftig und mit 40-60 Zentimertern groß genug, um ins Freiland umgesetzt werden zu können.” Bis zu ihrer endgültigen Höhe von zwei Metern vergehen insgesamt sieben bis 9 Jahre. 800 Hektar werden in Deutschland zum Anbau von Heidelbeeren genutzt, der Hektarertrag liegt dabei bei 6 bis 8 Tonnen. Soweit also die CMA.

Wissenschaftlicher wurde es da bei Wikipedia: Vaccinium ist die wissenschatftliche Bezeichnung für die Gattung der Heidelbeeren, der neben der Kulturheidelbeere selbst auch die Blaubeeren, die Preiselbeeren, die Moosbeeren und die amerikanischen Huckleberries zugerechnet werden. Aber uns ging es ja um die Heidelbeere, also weiter im Text…

Die Unterscheidung zwischen Blaubeeren / Waldheidelbeeren und Kulturheidelbeeren fällt relativ leicht. Zeigt das eigene Spiegelbild ein freundlich blaues Lächeln, so hat man Blaubeeren verspeist, glänzen die Beisserchen in gewohnten Elfenbeinschimmer, dann standen Kulturheidelbeeren auf dem Speiseplan. Der Grund ist einfach. bei den speziell gezüchteten Heidelbeeren ist das Fruchtfleisch - im Gegensatz zur durch und durch blauen Blaubeere - selbst weißlich, nur die Schale ist noch blau gefärbt.

Wer das Original kosten will, der sucht am besten in den Nadel- und Mischwäldern Mittel- und Nordeuropas, wo die Halbschattenpflanze vorzugsweise in Kiefernwäldern und Gebirgs-Fichtenwäldern wächst.

Ein HeidelbeerfeldDoch jetzt zum Wichtigsten, quasi den “inneren Werten” der Heidelbeere. Heidelbeeren sind kleine “Wertstoffbomben”, denn sie enthalten Vitamin C, Karotin, Magnesium und Vitamin B6, außerdem Vitamin A (hilft gegen Nachtblindheit) und Kalzium. Wichtig sind auch die Farbpigmente der Beeren, die so genannten Anthozyane, die wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge eine Schutzwirkungen vor Erkrankungen von Herz-Kreislauf-System, der Augen, Haut oder Nieren aufweisen. Grund: Die Fähigkeit die im Körper entstehenden und verbleibenden freien Radikalen zu binden. Diese freien Radikale greifen Körperzellen an, und gelten neben unserem natürlichen Alterungsprozess unter anderem auch als Auslöser von Krebs.

Angst müssen die freien Radikalen also vor allem vor Lebensmitteln mit antioxidanter Wirkung haben, und dazu zählen auch Heidelbeeren. Eine Untersuchung des US Landwirtschaftsministeriums hat 1999 ergeben, dass Heidelbeeren unter allen untersuchten Obst- und Gemüsesorten die dritthöchste Kapazität zur Bindung freier Radikaler aufwiesen. Überflügelt wurden die kleinen, blauen Beerchen nur von Dörrpflaumen und Rosinen.

Und das Wichtigste ganz zum Schluss: 100 g Heidelbeeren haben gerade mal 57 kcal, ungefähr 0,5 g Fett und etwa 14 g Kohlehydrate. Und wenn man(n) oder frau dann die Beeren auch noch selber auf der Plantage pflückt, dann kommt auch noch die äußerst gesunde Bewegung dazu, so dass die Bilanz mit einem erfreulichen Minus endet. In diesem Sinne…

Viel Spass beim Pflücken und Essen.

 

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Vorstellung

Verfasst am 20. Juli 2007 in Toms Tagebuch (WW), Tagebücher, Allgemein von Tom

Hallo liebes Tagebuch, hallo liebe Welt,

dies also ist mein erster Tagebucheintrag bei Purzelpfund.de und was läge da näher, als den, der sich da hinter dem Pseudonym “Tom” - oder ist es vielleich gar kein Pseudonym? - verbirgt, vorzustellen?

Vorstellen, das ist so eine Sache. Wie soll man sich im Internet vorstellen, dass sich der geneigte Leser etwas darunter vorstellen kann? Auch wenn ich momentan noch keine Vorstellung habe, wie ich meine Vorstellung gestalten werde, fange ich einfach einmal damit an.

Also, “Tom” wurde anno 1973 in der Heimat von Urmele, Jim Knopf, und der Katze mit Hut geboren, und trotz lautstarkem Protest stilecht im Hohen Dom mit Lechwasser getauft. Dank eines gnädigen Christkindes erste schriftstellerische Ausbrüche auf der eigenen Schreibmaschine im zarten Alter von 7 Jahren. Weitere Kreativitätsschübe beinhalteten Pinimenthol-Installationen an der Kinderzimmerwand, zahlreiche (falsche aber nichtsdestotrotz kreative) Lösungen in Mathematik-Schulaufgaben sowie eine erste “Überformung” meines Revuekörpers nach einem vierwöchigen USA-Aufenthalt im Alter von 16 Jahren.

Nach erfolgreichem Abitur :klugscheisser: folgte die deutlich weniger erfolgreiche mitlitärische Laufbahn an der Luftlande-/Lufttransportschule in Altenstadt, heute auch besser bekannt unter dem Namen Franz-Josef-Strauß-Kaserne. Da es mir nicht vergönnt war, während meiner Wehrdienstzeit zum General aufzusteigen und auch das Essen nicht wirklich besser wurde, nahm ich nach 365 Tagen meinen Abschied als Gefreiter. Vermutliches Haupthindernis der großen Karriere beim Barras: dicker Rucksack hinten, dicker Ranzen vorne.

Hilfreich war der Ranzen jedoch beim Rugby-Spiel, das ich einige Jahre als Spieler und Verbandsfunktionär pflegte und förderte. Wenn man seine Massen erstmal in Bewegung hat, ist es für den Gegner gar nicht so leicht, einen zu stoppen. Es folgte in den kommenden Jahren ein Hineinschnuppern in die Juristerei, Fluglotserei und Lehrerei, die mich jedoch alsbald wieder zur Schreiberei zurückbeförderten. Als freier und fester Mitarbeiter der hier am Lech ansässigen Heimatzeitung konnte ich meine Fähigkeiten und mein phänomenales 6,5-Finger-Suchsystem :computer: am sinnvollsten einsetzen. Weil aber dauerhafte Neutralität so gar nicht “Toms” Sache nicht war, bildete er sich ein, sich weiterbilden zu müssen, was schließlich in der (sehr erfolgreich abgelegten) PR-Berater-Prüfung der DAPR endete. Und da berät er nun Tag für Tag ahnungslose PRs…..

Eines blieb jedoch über all die Jahre konstant. Der Appetit auf alles was lecker schmeckt : Schweinshaxen, Kässpatzen, Zwiebelrostbraten, Tiramisu, Mousse au Chocolat, Salt & Vinegar Chips, Burger und Pommes und und und…. Für den Fall, dass es wieder einmal magere Zeiten geben sollte, hatte ich nun eine eiserne “Energiereserve” immer bei mir, die mitzuschleppen mit der Zeit doch ein wenig mühsam wurde.

Meiner Frau ging es ähnlich und im November 2006, nach einem zweiwöchigen, kalorienintensiven Aufenthalt in Großbritannien kam der Tritt auf die Bremse. Sie ging zu den Weight Watchers, und ich mache mit - teils aus Solidarität, teils aus Einsicht und - was soll ich sagen - ich lebe noch ;). Mittlerweile sind aus (vermutlich) über 160 Kilo nur mehr 139 Kilo geworden und das Gewicht sinkt weiter.

Die Erfahrungen, die wir beide während des Abnehmens gemacht haben und immer noch machen, fließen in Purzelpfund ein - Eure hoffentlich auch!

So, jetzt ist die Vorstellung doch länger geworden, als ich mir vorgestellt habe. Eigentlich wollte ich noch den berühmten Proust’schen Fragebogen anhängen…. naja, wer das noch lesen will, bitte schön: (Weiter…)

 

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Fleisch, das auf der Zunge zergeht

Verfasst am 13. Juli 2007 in Buchrezensionen, Allgemein von Redaktion

Es ist eine Situation, die jeder Hobbykoch und jeder Hausmann / jede Hausfrau mit Sicherheit schon einmal durchleben musste: Der Braten sieht lecker aus, ist geschmacklich vielleicht sogar gut gelungen aber die Trockenheit des Fleisches macht einen echten Genuss unmöglich.

Im April 2006 erregte ein Bericht in der Kochrubrik des “Stern” große Aufmerksamkeit. Ein schweizerischer Hobbykoch plädierte unter dem Titel “Wie der Saft wirklich im Fleisch bleibt” für das sanfte Garen von Fleisch. Zu deutsch, die Kerntemperatur des Fleisches dürfe nie über eine bestimmte, von Fleischsorte zu Fleischsorte unterschiedliche Kerntemperatur (+/- 60°C) steigen. Der Hintergrund: Ab dieser Temperatur beginnt das Eiweiß im Fleisch zu gerinnen, das Fleisch trocknet aus.

Die Methode an sich war nicht neu, nur Werner Wirth, der Hobbykoch und Metzger aus dem Berner Land drehte - um auch sprachlich im Bild zu bleiben - den Spieß um. Statt wie bisher üblich das Fleisch anzubraten und dann ruhen zu lassen, ließ Wirth das Fleisch vor der Zubereitung drei Tage in einer Marinade ruhen. Drei Stunden vor der Zubereitung nimmt er das Fleisch aus der Kühlung und lässt es bei Zimmertemperatur nochmals. Bei 80°C kommt das Fleisch dann bis zum Erreichen einer Kerntemperatur von 55°C in den Ofen, bevor es rundherum braun angebraten wird - nur um dann wieder bei 60°C noch ein bis zwei Stunden zu ruhen.

Wir haben Wirths Methode an Ostern mit einem schönen Stück Kalbsfilet getestet. Insgesamt brachte das Fleisch fast fünf Stunden in unserem Ofen zu, das Ergebnis war jedoch phänomenal. Ein Steakmesser? Wozu? Das Filet ließ sich mit der Gabel zerteilen, so zart war das Bratergebnis. Dazu der Saft im Fleisch, ein besseres Stück Fleisch hatten wir bis dahin nicht gegessen.

Apropos Gabel - Werner Wirth hat nachgelegt, in Buchform. “Gabelzart” heißt das Werk, das neben der Anleitung zum sanften Garen auch zahlreiche Rezepte bereit hält. Hochinteressant und lehrreich sind auch die Seiten mit der ausfühlichen Fleischkunde, die aus der Feder eines erfahrenen Metzgers zusätzliches Gewicht bekommt. Welches Fleisch wie behandelt werden will, Werner Wirth weiß es und er teilt es gerne mit. Und wer beim Lesen plötzlich rätselt, was ein “Schweinsplätzli vom Stotzen” ist, der muss im angehängten Glossar “Schwyzerdütsch-Deutsch” nachschlagen, denn wie schon gesagt: Werner Wirth ist Schweizer und das lässt er sich weder beim Kochen noch beim Schreiben nehmen. ;)

 

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“Wie man sich füttert so wiegt man”

Verfasst am 12. Juli 2007 in Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

Motivation ist alles, gerade beim Abnehmen. Nach 20 Kilogramm weiß man das aus eigener Erfahrung und schmerzlichen Motivationstiefs. Darum hat meine Frau nun auch eine humorvoll putzige Art gefunden, uns weiter zu motivieren. Als echte Teddybärenfans konnte eigentlich nur ein knuddeliger Petz über unsere Gänge zum Kühlschrank wachen.

Mitten auf der Kühlschranktüre prangt nun ein kleiner Braunbär, der gerade im Begriff ist, sich genüsslich einen dicken Burger zwischen die Rippen zu schieben. Das an sich könnte auch demotivierend wirken (wann hatte ich eigentlich meinen letzten Burger???) doch die kleine Bärenplautze in Verbindung mit dem Spruch “Wie man sich füttert so wiegt man”, holt einen schnell auf den Boden der Tatsachen beziehungsweise der Küche zurück.

Die Postkarten mit den kleinen Bären stammen von www.tazino.de und es gibt noch jede Menge davon, mit passenden Sprüchen zu jedem Thema. Geschaffen werden die kleinen Bären von der Bremer Künstlerin Brigitte Döhren, die die putzigen Gesellen aus Fimo modelliert und selbst bemalt.

 

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