A boarische Kardoffäsubbn…

Verfasst am 30. September 2007 in Suppen, ... mit Fisch, Rezepte, Allgemein von MrSheepy

…kennt ein jeder und weiß genau: Da gehört ordentlich Speck rein! Dabei geht es auch ohne und sogar mediterran! Für diese leichte und elegante Art der sonst als derb verrufenen Suppe benötigen wir ca. 30 Minuten Kochzeit.

Basilikum-Garnelen-Kartoffelsuppe

kartoffeln.jpgWas brauchen wir?

Auf jeden Fall mehlig kochende Kartoffeln, die geschält und in Würfel geschnitten werden, damit sie nachher schneller gar werden.

Als Hauptspeise für zwei Personen:
ca. 400 gr. Kartoffeln, ergibt ca. 1l Suppe.
Als Vorspeise für zwei Personen:
ca. 200 gr. Kartoffeln, ergibt einen Teller Suppe.

Sonst noch: (Für die Hauptspeise)
0,3l Gefro-Brühe
0,3l Milch (1,5%)
Basilikum (frisch oder tiefgefroren)
80 gr. Garnelen
Muskatnuss

Die zerkleinerten Kartoffeln werden mit der Brühe und Milch angesetzt und ca. 20 Minuten gedünstet, bis sie weich sind. Die Garnelen sollten aufgetaut sein, werden nochmals gewaschen und in ca. 0,5-1cm Stücke geschnitten. Mit dem Passierstab die Kartoffeln zerkleinern und ggf. mit Brühe (kräftiger) oder Milch (sahniger) bis zur gewünschten Konsistenz auffüllen. Die Garnelen zugeben und mit Muskatnuss (Reibe) abschmecken. Den Basilikum erst kurz vor dem Servieren zugeben, damit er sein wunderbares Aroma nicht verliert. Dabei ruhig eine ordentliche Menge verwenden.

Ab in die Suppenterrine und auf den Tisch. Eine kleine Warnung zum Saubermachen: Ein Speisenwärmer mit Teelicht hat mir schon manches Mal ein wenig die Suppe am Boden verbrannt.

Nährwerte:
Kartoffeln, 400 g : 276.00 kcal / 0.40 gr Fett / 2 Pkte. pro Pers.
Suppe (Gefro), 300 ml: 12.00 kcal / 0.30 gr Fett / 0 Pkte.
H-Milch 1,5%, 300 ml: 141.00 kcal / 4.50 gr Fett / 2,5 Pkte.
Basilikum frisch, 20 g : 8.20 kcal / 0.16 g Fett / 0 Pkte.
King Prawns, 80 gr.: 58.40 kcal / 0.80 gr Fett / 1 Pkt.
Summe: 495.60 kcal / 2074.98 kJ / 6.16 gr / Punkte: 4 Pkte. pro Person

 

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Neues zur Schlankpille “Amix 200″

Verfasst am 30. September 2007 in Erfahrungsberichte, Sehr suspekt, Allgemein von Redaktion

In kaum einer Frauen- oder TV-Zeitschrift fehlen derzeit die Anzeigen für das Wundermittel “Amix 200″, das schnelle Schlankheit bei Beibehaltung der aktuellen Essgewohnheiten verspricht. Wir haben uns schon vor einigen Wochen mit dem Produkt beschäftigt und massiv davor gewarnt.

Mittlerweile wurden wir durch einen Fund in einem Forum in unsere Ansicht bestätigt. Wir haben den Inhalt des Posts als zusätzliche Warnung und Nachtrag in den damaligen Artikel gepostet.

 

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Überflüssig….

Verfasst am 30. September 2007 in Getränke, Diäten, Produkttest, Lebensmittel, Allgemein von Redaktion

Vor noch nicht allzu langer Zeit hat Purzelpfund.de einen Bericht der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen aufgegriffen, der vor dem unaufmerksamen Genuss von so genannten Near-Water-Produkten warnte. Oftmals finde man in den vermeintlichen Wellness-Wässern nur aromatisiertes Leitungswasser, das noch dazu alles andere als kalorienarm sei.

Nun haben wir von Purzelpfund.de uns ja auch dem Produkttest verschrieben, sprich wenn wir ein Produkt sehen, das und aus irgendeinem Grund ins Auge sticht, dann nehmen wir es mit und testen es und geben unsere persönlichen Eindrücke hier - selbstverständlich völlig subjektiv - an unsere Leser weiter.

Gestern im Getränkemarkt war unmittelbar vor der Kasse eine große Batterie Getränkekästen der Firma Franken Brunnen aufgebaut - allesamt Produkte, die der Gruppe “Near Water” zuzuordnen waren. “Vom Wasser das Beste” ist der Werbeslogan der Marke - wenn das keine Herausforderung zur Verkostung war.

Drei Flaschen landeten im Einkaufswagen: “Aqua Wellness - Pflaume, Vanille & Hibiskus”, “Frankenperle Lemon fresh” und “Citrus-Mango Glyx” werden wir in den nächsten tagen hier bei Purzelpfund.de auf den Prüfstand stellen.

limo.jpgDen Auftakt macht heute “Aqua Wellness - Pflaume, Vanille & Hibiskus”, eine Wässerchen, dem man das Wohlergehen schon in den Namen mitgegeben hat. Farblich grüßt die Flasche in blassen Rosa- und Violettönen, und auch das Wasser erinnert ein wenig an einen Rosé-Wein.

“Nur mit natürlicher Süße aus Früchten” verkündet ein gelbes Label, weiter rechts heißt es “Kalorienarm”. Wir erinnern uns: “Kalorienarm” dürfen nur Getränke bezeichnet werden, die mit weniger als 200 kcal pro Liter zu Buche schlagen. “Auqua Wellness” besteht mit 185 kcal pro Liter diesen ersten Test und auch den zweiten Kritikpunkt der Verbaucherzentrale hebelt das Wellness-Wasser aus: Hauptbestandteil ist in der Tat Mineralwasser, wobei wir hier nichts anderes erwartet hatten. Alles andere wäre für eine der bekanntesten Mineralwassermarken auch ein Armutszeugnis gewesen.

Neben Mineralwasser listet die Zutatenliste noch natürliche Fruchtsüße, Kohlensäure, Säuerungsmittel Citronensäure, Hibiskusextrakt, natürliche Aromen und einen Vitaminmischung aus Nicotinsäueramid, Pantothenat, Vitamin B6, Folsäure, Biotin und Vitamin B12 auf, dazu Kardamomextrakt und den Farbstoff E129 (Allurarot AC).

Soweit, so gut. Bleibt noch der letzte, entscheidende Test - der Geschmack! Schon beim Öffnen der Flasche steigt mir ein Geruch in die Nase, der in mir Assoziationen weckt. Der Duft, der entsteht, wenn man einen Fertig-Wackelpudding anrührt. Künstlich irgendwie.

Der erste Schluck, mein Gesicht verzieht sich spürbar. Dann der zweite Schluck, vielleicht kommt der Genuss beim Trinken - acquired taste wie es die Engländer nennen würden. Aber nein, es will nicht besser werden. Zwar wirkt das kohlensäurehaltige Wasser an sich erfrischend, aber der Geschmack ist ein Abtörner. Auch wenn es natürliche Aromastoffe sein sollen - es wirkt ekelhaft künstlich: Vanille ist überhaupt nicht erkennbar, Pflaume ließe sich noch erahnen und Hibiskus - ja, das war etwas. Tina erschmeckt noch eine Hauch von Marzipan im Abgang - vielleicht war das ja der Vanilleanteil?

Fazit:
Ich kann nachvollziehen, dass man auch beim Abnehmen gerne ab und zu etwas Süßes trinken will. Ich weiß aber auch, dass dieses blassrosa Wellness-Wässerchen in meinem Einkaufswagen künftig Hausverbot haben wird. Da bleibe ich dann doch lieber bei purem Mineralwasser oder einer Saftschorle. Bei uns bleibt es bei einem einmaligen Versuch und für die restlichen zwei Drittel des Flascheninhalts wird uns auch noch etwas einfallen. Ich glaube unsere Pflanzen brauchen heute noch Wasser…..

 

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Hier kommt Zelluloid auf den Tisch

Verfasst am 29. September 2007 in Sport, Toms Tagebuch (WW), Tagebücher, Allgemein von Redaktion

Eine sportliche Woche endet für Tina und mich, denn unserer beider “Wintersport” hat endlich wieder angefangen. Martina geht ja schon seit einiger Zeit zum Aquajoggen und nachdem mir Wasserzappeln in rein weiblicher Umgebung nicht als sonderlich attraktiv erschien, habe ich mich vor einiger Zeit nach einer anderen sportlichen Betätigung umgesehen.

Im Augsburger Volkshochschulprogramm fand ich einen Hinweis auf eine Tischtennisgruppe. Tischtennis! Das war ja eigentlich mal meine liebste Sportart. Schon seit Grundschultagen, als ich im Schullandheim beim Tischtennisturnier den vierten Platz belegt habe, spiele ich gerne mit dem kleinen Zelluloidball. Später wurde Tischtennis dann zum Freizeitsport Nummer eins. tischtennis.jpgNach der Schule habe ich mich oft mit Freunden an einer der vielen Steinplatten im Stadtgebiet getroffen um dort zu spielen.

Sogar zum Auslandsstudium in Irland habe ich meinen Schläger mitgenommen und mich auch bei der “Table Tennis Society” angemeldet. Aber irgendwie waren die Leute da so komisch, der Zeitpunkt so ungünstig und die Halle so überfüllt, dass ich es nach dem zweiten Mal bleiben ließ.

Wieder zurück in Deutschland verschwanden Schläger und Bälle irgendwie in einer dunklen Schublade und warden lange nicht mehr gesehen. Eben bis vor etwa eineinhalb Jahren. Seitdem ist Donnerstag von 18 bis 20 Uhr Tischtennis-Zeit. Spieler und Spielerinnen aller Spielstärken und Altersgruppen sind da dabei, es macht Spass und bringt einen ordentlich ins Schwitzen :).

Ja und diesen Donnerstag war es wieder soweit und noch vor dem ersten Ballkontakt stand die schwerste Prüfung. Eine Mitspielerin hatte runden Geburtstag und aus diesem Anlass Semmeln und warmen Leberkäse mitgebracht. Dieser Duft….! Ich habe mich aber zusammengerissen und dankend abgelehnt und mich stattdessen mit viel Schwung ins Spiel geworfen.

Und es hat sich gelohnt - siehe unten :D

 

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Waterloo in München

Verfasst am 28. September 2007 in Tagebücher, Tinas Tagebuch (WW), Allgemein von Tina

Hallo Tagebuch,

dies wird nur ein sehr kurzer Beitrag, weil Tom ja schon ausführlich über den Oktoberfestbesuch mit meiner Firma berichtet hat. Also hier nur im Telegrammstil, wie die Wies’n in München zu meinem ganz persönlichen Abnehm-Waterloo geworden ist:

Vorspeise: Brotzeitbrettl (Landjäger, Schinken, Radi, Leberkäse, Obatzder, Frischkäse, Polnische, Emmentaler, Riesenbreze)

Hauptgericht: 1/2 Bauernente mit Blaukraut und Knödel

Nachspeise: 1 Schokobanane

Resultat: + 800 Gramm

Gesamtbilanz der Woche Marseille/München: + 200 Gramm
:-(

 

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Pfundskerl gründet Selbsthilfegruppen

Verfasst am 28. September 2007 in Motivation, Programme, Allgemein von Redaktion

200 Kilo hat er schon abgenommen, bis Silvester 2008 will Ralf K. Aus Ingolstadt unter 100 Kilogramm kommen. Zahlreiche Medien, darunter die Augsburger Allgemeine und natürlich Purzelpfund.de haben bereits über die Rekordabnahme des “Pfundskerls” berichtet.

Jetzt plant Ralf K. Adipositas-Selbsthilfegruppen in den bayerischen Großstädten zu gründen, darunter in Ingolstadt, Regensburg, Nürnberg und Augsburg.

Dafür sucht der “Pfundskerl” zum einen natürlich Betroffene, die Interesse hätten, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, aber auch Menschen, die bereit wären einer solchen Gruppe vorzustehen.

Interessenten für Selbsthilfegruppen können sich bei Ralf K. unter der Email-Adresse pfundskerl@gmx.eu melden. Nähere Informationen gibt es auch unter www.pfundskerl.eu

 

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Obst und Gemüse - die Vorsorgeapotheke

Verfasst am 27. September 2007 in Forschung, Gemüse, Obst, Lebensmittel, Allgemein von Redaktion

Fünf Portionen Obst und / oder Gemüse zu sich zu nehmen ist eine der 10 Ernährungsregeln, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE propagiert werden. Auch und speziell beim Abnehmen macht diese Regel durchaus Sinn, enthalten Obst und Gemüse doch reichlich gesunde Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe und Mineralien ohne die Kalorienbilanz zu trüben.

fruitveg.jpgDazu kommt, dass Obst und Gemüse grundsätzlich eine starke präventive Wirkung gegen Krankheiten aller Art zugeschrieben werden - Erkenntnisse, die in letzter Zeit jedoch verstärkt angefochten wurden. Ein Grund mehr für die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) sich auf ihrer diesjährigen Arbeitstagung „Prävention durch bunte Vielfalt – Wie viel Obst und Gemüse braucht der Mensch?“ intensiv mit der Thematik zu beschäftigen. Das Ergebnis der Tagung war jedoch eindeutig.

„Die Forderung nach mehr Gemüse und Obst – wie sie bei uns in Deutschland im Rahmen der „5 am Tag“-Kampagne propagiert wird – ist aus wissenschaftlicher Sicht nach wie vor berechtigt“, betonte Prof. Dr. Heiner Boeing, Wissenschaftlicher Leiter der Tagung. „Für die Praxis bedeutet dies: Je mehr Gemüse und Obst gegessen wird, desto geringer das Risiko für bestimmte Krankheiten.

Insbesondere gegen koronare Herzkrankheit, Schlaganfall und Bluthochdruck sind Gemüse und Obst nach Ansicht der Experten präventiv wirksam. In Bezug auf Krebserkrankungen muss eine solche präventive Wirkung differenziert betrachtet werden, so die Fachleute auf der Tagung:

Für Speiseröhrenkrebs ist die Evidenz für einen Zusammenhang zwischen Gemüse- und Obstkonsum wahrscheinlich. Für Magen-, Dick-/Mastdarm- und Lungenkrebs besteht eine mögliche bis wahrscheinliche Evidenz. Für andere Krebsarten wie Mundhöhle, Rachen, Kehlkopf, Niere, Harnblase, Eierstock ist die Evidenz für eine Risikosenkung möglich. Bei Brust- und Prostatakrebs sowie bei Diabetes mellitus ließ sich kein Zusammenhang feststellen.

 

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Schlemmerreise Marseille

Verfasst am 27. September 2007 in Tagebücher, Tinas Tagebuch (WW), Allgemein von Tina

Liebes Tagebuch,

jetzt ist es also vollbracht - das meeting in Marseille ist vorbei. Und damit auch eine Woche, in der ich mich mit allerlei Versuchungen herumgeschlagen habe - manchmal habe ich gewonnen, manchmal verloren, aber dazu gleich mehr.

Die erste Zerreißprobe fand ja schon im Flugzeug statt - passt der Gurt nun, oder nicht? Was soll ich sagen, er passt und zwar richtig gut - ich hatte sogar noch ein bißchen Spielraum zum Festzurren ;-) . Zum Glück besteht im Flugzeug selbst nicht die Gefahr, dass man sich doll und voll futtert, da die Brötchen, die man da als Snack bekommt nur die Größe eines durchschnittlichen Petitfours haben und somit lediglich als Füllung eines hohlen Zahns geeignet sind und auch nur minimalen Einfluss auf die Punktebilanz haben.

cassis.jpgSchwieriger wurde es da schon in Frankreich. Am ersten Abend machten wir einen Ausflug nach Cassis, einem kleinen Fischerort mit einer wunderschönen Promenade am Hafen und tollen Restaurants. Und was soll ich sagen - ich war im Paradies gelandet - frischer, gegrillter Fisch, Salat ohne Dressing und Kartoffeln - ein Traum für jeden, der auf sein Gewicht achten möchte.

So ging es den ganzen Workshop über weiter. Das Frühstück fiel meistens aus Zeitmangel aus - schließlich war ich ja zum Arbeiten und nicht zum Vergnügen dort, mittags gab es Buffets, mit viel Salat und Gemüse auch kein Problem und die Menüs am Abend hatte mein französischer Kollege (der übrigens sehr schlank ist, wie die meisten Franzosen, die ich kennengelernt habe) mit viel Bedacht und einem guten Händchen für leichte Küche ausgewählt - es gab meistens Fisch und Gemüse, also alles gar kein Problem.

Es gab nur drei Stolperfallen - Wein, gutgemeinte Empfehlungen von Dritten, und Dessert. Mit dem Wein hatte ich keine Probleme (ohne auch nicht), schließlich hatte ich die Verantwortung für die Organisation eines internationalen Workshops, also konnte ich ohnehin nicht so viel trinken.

Empfehlungen von Dritten sind schwierig und brachten mir auch mein punkteträchtigstes Mahl ein. Rinderfilet “Rossini” war mir von meinem Chef heiß empfohlen worden und auch wenn ich keine Ahnung hatte was sich dahinter verbirgt, habe ich es bestellt - schließlich mag ich Rinderfilet. Ich bekam ein riesiges Stück (fast rohes) Rinderfilet in einer Pilz-SAHNE-Sosse (und das war bestimmt “the real thing” und kein Halbfettersatz) gekrönt von einer Scheibe Foise Gras. (Gänseleber) Dazu Kartoffelgratin, weil’s ohne ja noch nicht fett genug war. Aber es war soooooooooo lecker und mein Chef, der es mir empfohlen hatte, saß mir grinsend gegenüber - da hab ich mich in mein Schicksal gefügt und reingehauen.

mousse.jpgDesserts - hmm ja, die waren eine Schau und die wollte ich mir - Punkte hin oder Kalorien her - keineswegs entgehen lassen. Am ersten Abend gab es warmen Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern, davon hätte ich am liebsten fünf Stück gegessen, das war jeden einzelnen der ungefähr 300.000 Punkte voll wert. Am folgenden Abend gab es eine Art Mousse au chocolat, mit Lavendeleis und einem Gelee aus roten Beeren. Die Mousse war durch Pfeffer oder Ingwer leicht scharf - köstlich, da stand direkt mein Name drauf ;-) .

Insgesamt betrachtet habe ich zwar nicht extrem auf die verzehrten Punkte geachtet, aber durch die ausgefallenen Mahlzeiten und die viele Bewegung - es war ein großes Hotel, in dem wir waren und ich war jeden Tag treppauf-treppab unterwegs und zweimal hatte ich ja auch Zeit zum Schwimmen - hatten die kleinen und großen Sünden keine große Auswirkung.

Als ich nach einer Woche Stress und Schlemmen wieder zu Hause war führte der erste Weg direkt auf die Waage - und siehe da, 600 Gramm WENIGER! Juhu, also alles halb so schlimm.

 

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Purzelpfund.de auf paradisi.de

Verfasst am 26. September 2007 in Links, Allgemein von Redaktion

Weil unsere Verlinkung momentan noch eher zu- als abnehmen muss, haben wir uns selbstverständlich bei einschlägigen Katalogen und Verzeichnissen angemeldet. Seit heute ist Purzelpfund.de auch im Webkatalog des Gesundheitsportals paradisi.de gelistet. Zusätzlich zur reinen Nennung und Verlinkung unserer Seite, besteht dort auch die Möglichkeit, Purzelpfund.de zu bewerten. Wer also Purzelpfund.de gerne bewerten möchte, der findet uns in dieser Liste.

 

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Schulen: Mehr Gewicht auf Ernährung

Verfasst am 26. September 2007 in Politik, Programme, Allgemein von Redaktion

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Gerd Müller (CSU) hat laut einem Bericht der Donauwörther Zeitung gefordert, Kochen und Ernährung in allen Schulen fest auf den Stundenplan zu setzen, um Kindern und Jugendlichen gesundes Essen schmackhaft zu machen. Hintergrund ist die wachsende Zahl übergewichtiger Kinder, belegt durch die diesjährige KIGGS-Studie.

In einer Donauwörther Hauptschule ist die Forderung des Staatssekretärs schon Realität, wenn auch eingeschränkt. Ein Jahr lang müssen die Schüler das Fach Hauswirtschaft besuchen, bevor Sie es abwählen können. Neben “Kochen” stehen auch Ernährungszusammenhänge auf dem Stundenplan.

Dazu würden zum Beispiel die Elemente der mediterranen Küche besprochen. “Wir erklären den Schülern den Vorteil dieser Ernährungsweise und warum es in Mittelmeerländern weniger oft Herz- und Kreislauferkrankungen gibt”, berichtete die Hauswirtschaftslehrerin. “Und natürlich wollen wir den Kindern auch klarmachen, wie wichtig Sport und Bewegung sind.”

Angesichts des hohen Anteils von übergewichtigen Kindern und Jugendlichen erscheint der Vorstoß des Staatssekretärs sinnvoll - zumindest ein Fach Ernährungswissenschaften in angemessener Form in den Unterricht aufzunehmen. Hier ist durchaus Handlungsbedarf gegeben und eine entsprechende Unterweisung der Schüler mehr als nützlich, auch im Hinblick auf die gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge von Übergewichtsfolgekrankheiten und deren Bekämpfung..
Ob nun unbedingt in jeder Schule gekocht werden muss ist dagegen fraglich - müsste dann jedes Gymnasium eine Unterrichtsküche nachrüsten?

Hier geht es zum ganzen Artikel der Donauwörther Zeitung.

Hier können Sie im Forum der Zeitung mitdiskutieren.

 

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