Nützliche Links: Tageskalorienrechner

Verfasst am 28. November 2007 in Tipps, Diäten, Gesundheit, Links, Allgemein von Redaktion

calcula.jpgEin festes Kalorienpensum pro Tag ist ein Weg, den viele Menschen gehen, um dem Speck auf den Hüften und in anderen Körperregionen zuleibe zu rücken. Doch wieviele Kalorien pro Tag sind denn nun ideal, um gesund aber auch wirkungsvoll abzunehmen? Sind es die 1500 kcal der Brigitte-Diät oder hat jeder seinen individuellen Wert?

Die New York Times bietet auf ihrer Internetpräsenz einen interessanten Rechner an. Nachdem man diesen mit Alter, Geschlecht, Gewicht und Zielgewicht, Körpergröße und dem täglichen Bewegungsumfang gefüttert hat, berechnet er einem die empfohlene tägliche Kalorienzahl. Wahlweise kann auch noch ein Wunschtermin eingegeben werden, zu dem das Zielgewicht erreicht sein soll.

Dank diesem Rechner weiß ich nun, dass ich täglich 2422 Kalorien zu mir nehmen sollte - dann erreiche ich bei einer Durchschnittsabnahme von 700 Gramm mein Zielgewicht von 85 kg am 22. April 2009.

2009? Wollte ich das wirklich wissen??? :xmas_shocked:

 

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Auf zwei Rädern durch den Schnee

Verfasst am 26. November 2007 in Tipps, Sport, Links, Allgemein von Redaktion

schneerad.jpgEin Blick vors Fenster hat mich gerade eben zu diesem kleinen Artikel inspiriert. Draußen tanzen dicke weiße Flocken, die Sichtweite geht gegen Null - sprich Petrus liefert das passende Wetter für die Christkindlesmarkteröffnung morgen Abend. Momentan lautet ja mein guter Vorsatz noch, auch im Winter zumindest ab und zu den treuen Drahtesel aus seinem Gatter (nein, MEIN rad muss nicht so im Freien überwintern!!!) zu holen und ihm einen kleinen Ausritt zu gönnen - schon dass wir beide nicht völlig einrosten.

Handschuhe habe ich, bei ALDI gabs neulich auch noch eine schön warme Sturmhaube, das sollte als erste Grundausstattung schon mal ausreichen. Aus gegebenem Anlass habe ich dann mal kurz das Internet bemüht, ob man beim Winterradeln noch mehr beachten sollte - und natürlich bin ich fündig geworden, und zwar HIER.

(via kilo-leicht.de)

 

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Abnehmen - ein Durchschrumpfprozess?

Verfasst am 26. November 2007 in Motivation, Toms Tagebuch (WW), Tagebücher, Allgemein von Redaktion

runrig.jpgHeute soll es um ein T-Shirt gehen, nein genau genommen sogar um zwei T-Shirts. Eines ist hier rechts abgebildet. Es handelt sich dabei um ein Souvenir-T-Shirt der schottischen Rockband Runrig, das ich am 18.6.2001 bei einem Konzert der “Stamping Ground-Tour” in München erstanden habe (kleines Bild). Sechseinhalb Jahre liegt dieses Konzert nun zurück und das T-Shirt ist immer noch fast so neu wie am ersten Tag - denn schon als ich es gekauft habe, hat es ein wenig gespannt - dummerweise gab es die T-Shirts nur maximal in XXL.

Das zweite T-Shirt um das sich dieser Artikel dreht ist ebenfalls ein Souvenir. Dieses T-Shirt ist schwarz und trägt auf der linken Brust das Logo der irischen Whiskeymarke “Jameson“. Gekauft habe ich dieses Shirt im Sommer / Herbst 2000 bei einem Urlaub in Irland ebenfalls in der Größe XXL, weil man auch in Irland selten größere T-Shirts findet und weil mir im Jahr 2000 XXL-T-Shirts noch gepasst haben.

Die letzten Jahre haben die beiden T-Shirts eng aneinander gekuschelt in einem Schrank im Schlafzimmer verbracht. Bis vor ein paar Wochen. Da haben wir mal unsere alten Klamotten durchgestöbert unter dem Motto “das könnte irgendwann mal wieder passen” und dabei sind die beiden T-Shirts vom Stapel wieder auf den Bügel gewandert und haben in freudiger Erwartung des Tages geharrt, der da kommen sollte. Der Tag ihrer Wiederbenutzung.

Die Nachricht des Tages: Beide T-Shirts passen mir wieder! :xmas2_mrgreen:

Gestern habe ich das Jameson-T-Shirt getragen, heute ist das Runrig-Hemd dran. Und passen heißt jetzt nicht “reingequält und bei der geringsten Bewegung reißt das Teil” - sondern es passt wirklich. Selbst um die Wampe herum ist noch ein bissl Luft. Was soll ich sagen - das baut ganz schön auf. Das Dumme ist ja, optisch fallen einem selber Veränderungen am eigenen Körper nicht so sehr auf - aber an Kleidungsstücken, da merkt man es selbst am deutlichsten. Und jetzt kann ich also,sollten sich Runrig in der näheren Zukunft mal wieder nach Süddeutschland bequemen, im passenden Fan-Outfit zum Konzert gehen. Vorausgesetzt ich bin bis dahin nicht “durchgeschrumpft”.

Und weil sich auch gewichtsmäßig wieder was getan hat, gibt es auch wieder einen Ticker - diesmal im Weihnachtsgewand :xmas2_wink:


 

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Fit wie ein Turnschuh

Verfasst am 24. November 2007 in Sport, Toms Tagebuch (WW), Tagebücher, Allgemein von Redaktion

bin ich sicherlich noch nicht, aber es ist wirklich beeindruckend, wie deutlich man die Verbesserung der eigenen Fitness feststellen kann. Bis jetzt habe ich mir darüber noch nie so große Gedanken darum gemacht, aber in der letzten Zeit ist es mir dann doch öfter aufgefallen, um wieviel besser es heute funktioniert. Ich habe vor eineinhalb Jahren angefangen, Tischtennis zu spielen. Einmal in der Woche spiele ich für etwa zwei Stunden in einer von der Augsburger Volkshochschule organisierten Gruppe mit anderen Hobby-Tischtennisspielern. Als ich damals nach jahrelanger Pause wieder meinen Tischtennisschläger in die Hand genommen habe, da klappte das Spiel zwar technisch sehr gut, aber mein Handtuch zum Abwischen des Schweißes musste immer neben der Platte liegen, so dass ich zwischen zwei Ballwechseln mir schnell mal das Gesicht abtrocknen konnte. Auch brauchte ich in den zwei Stunden mindestens eine kürzere Pause, um wieder etwas zu Puste zu kommen.

Pause habe ich beim Tischtennis schon lange keine mehr gemacht. Und vor zwei Wochen ist es das erste Mal passiert, das ich die zwei Stunden durchgespielt habe und hinterher abgesehen von ein wenig Schweiß keine Anzeichen verspürt habe, dass ich gerade vom Sport kam. Da hätte es durchaus noch ein Weilchen weitergehen können.

Und dann ist da noch meine Rudermaschine. Hier sind die Fortschritte noch viel besser zu bemerken. Als ich die vor geraumer Zeit aus ihrer verstaubten Ecke gezogen habe, habe ich mit 300 Schlägen in 30 Minuten begonnen. Nach diesen 30 Minuten war ich dann a) am Ende b) patschnass und c) haben meine Arme gezogen, als ob ich eine Stunde an einem Ast gehangen hätte (Nicht dass ich eine Stunde an einem Ast hängen könnte - aber es hat sich so angefühlt :xmas2_wink: ).

Gestern abend stand wieder TV-Rowing auf dem Programm.Und so habe ich dann “gefühlt” gemütlich in etwas über 44 Minuten 1000 Schläge absolviert. Zugegeben, auch da war ich hinterher klatschnass geschwitzt, aber a) wäre da noch ein bissl was gegangen und b) ist das auf die halbe Stunden umgerechnet eine Verbesserung um über 100 Prozent. :xmas_cool: !

 

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Glyxgefühle beim Trinken
Citrus-Mango Glyx von Franken Brunnen

Verfasst am 23. November 2007 in Getränke, Glyx, Diäten, Produkttest, Lebensmittel, Allgemein von Redaktion

glyxlimo.jpgEs ist schon einige Wochen her, dass wir uns unter dem Titel “Überflüssig…” mit dem Franken- Brunnen- Produkt “Aqua Wellness - Pflaume, Vanille & Hibiskus” auseinandergesetzt haben und es - sehr zum Schrecken unserer Geschmacksknospen - auch getestet haben. Inzwischen haben sich unsere Gaumen erholt und einem erneuten Produkttest zugestimmt - der wieder aus der “Near Water”-Ecke kommt und auch aus dem Hause “Franken Brunnen” (in Ostdeutschland auch “Ileburger”) stammt.

“Citrus-Mango Glyx” verheißt das in zarten Rot- und Gelbtönen gehaltene Etikett der PET-Flasche. Für den Fall, dass ein Käufer die Anspielung mit dem “Glyx” im Produktnamen noch nicht verstanden haben sollte, findet man weiter unten, direkt neben einem Haufen leckerer Früchte den Hinweis “mit niedrigem glykämischen Index”. Und direkt daneben, gleichsam als scheinbar amtliche Bestätigung, verkündet ein siegelähnlicher Aufdruck “niedriger glykämischer Index - nachgewiesene Ernährungsoptimierung”. Das ist sie also, die Limo zur Glyx-Diät. Vermutlich gibt es noch viele andere Getränke, die auch “glyx-geeignet” sind - nur schreiben die es halt nicht so schön aufs Etikett.

Ein “kalorienarm” Label verrät uns zusätzlich, dass die Limo nicht mehr als 20 kcal pro 100ml beinhaltet, laut Nährwertangabe sind es sogar nur 18,5. Der Zucker- / Kohlehydratanteil liegt bei gerade mal 4,3 Prozent, Fett und Ballaststoffe werden mit “unter 0,1″ Prozent angegeben.

Aber was ist denn nun diese gelbliche Flüssigkeit in der Flasche, die farblich verdächtig an eine bekannte und beliebte Orangenlimonade erinnert. Es handelt sich hier um ein “Kalorienarmes Erfrischungsgetränk Orange mit Pink Grapefruit- und Mango-Geschmack mit Zuckerarten und Süßungsmitteln”. Ein Blick auf die Zutatenliste verrät außerdem, dass die “Citrus-Mango Glyx” aus natürlichem Mineralwasser, Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat (5%), Zucker, Fruktose, Kohlensäure, dem Säuerungsmittel Citronensäure, den Süßstoffen Natrium-Cyclamat, Acesulfam-K, Aspartam und Saccharin-Natrium, Aromen, den Stabilisatoren Pektin und Johannisbrotkernmehl, dem Antioxidationsmittel Ascorbinsäure sowie dem Farbstoff Carotin besteht. Nun ja, wenn man “Diät” und “süße Limonade” unter einen Hut bringen will, dann kommt man wohl an den Süßstoffen nicht vorbei.

Zuletzt die Geschmacksprobe, an die wir als gebrannte Kinder recht vorsichtig herangegangen sind. Und wir sind erfreut: Die enthaltenen Geschmacksrichtungen Orange, Grapefruit und Mango sind allesamt sowohl im Geruch wie auch im Geschmack des Getränks identifizierbar und wirken längst nicht so künstlich wie bei der “Wellness Pflaume”. Die Süße von Orange und Mango ist vordergründig zu schmecken, die Grapefruit hinterlässt eine nicht unangenehme Spur Säure und Bitterkeit auf der Zunge. Der Kohlensäureanteil scheint niedriger als bei anderen Limonaden.

Fazit: Citrus-Mango Glyx ist eine durchaus trinkbare Limonade mit angenehmem Geschmack, die im Gegensatz zu ihrer Schwester den Trinker nicht durch ein überaus künstliches Aroma vergrault.

Website von Franken Brunnen

 

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Purzelpfund Adventskalender

Verfasst am 23. November 2007 in Allgemein von Redaktion

ak24.jpgDie Weihnachtszeit nähert sich mit riesengroßen Schritten. Schon seit Monaten bedeutet “Einkaufen” einen erschöpfenden Slalom um mehr oder weniger offen ausgelegte Kalorientretminen. Da muss man um zu den Vollornnudeln zu kommen, zwischen Lindorkugeln und Milka- Schmunzelhasen- Weihnachtsmännern durchtauchen. Direkt neben dem zarten, mageren Putenfleisch liegen tonnenweise gefrorene Gänse und mit den gestapelten Glühweinvorräten eines Supermarkts, ließe sich ein ganzes Battaillon in den Tiefschlaf legen.

Und dann die Adventskalender. Es gibt sie mit Lego und Playmobil, mit Barbie und Baby Born, mit Ü-Eiern, Lindt-Schokolade, einfacher Schokolade und Bildchen - letzterer ist quasi der Klassiker unter den Adventskalendern, allerdings auch gerade erst knapp über 100 Jahre alt.

Auch bei Purzelpfund.de wird es einen Adventskalender geben - völlig kalorienfrei versteht sich. Wir haben für jeden Tag eine kleine Überraschung für unsere Leser vorbereitet, um sie Tag für Tag etwas mehr in weihnachtliche Stimmungzu versetzen. Wenn sie also ab dem ersten Dezember ein solches Türchen (siehe oben) auf Purzelpfund.de erblicken, dann klicken sie doch einfach drauf und holen sich Ihre ganz persönliche Überraschung ab.

Und zur Einstimmung auf die Adventszeit gibt es jetzt quasi als Vorschuß das Lied, das 50 Prozent der Redaktion heiß und innig lieben und das die andere Hälfte pro Jahr maximal einmal ertragen kann - schlicht und einfach, weil man in den nächsten Wochen keinen Laden betreten oder keinen Radiosender hören kann, ohne binnen weniger Minuten damit gefoltert zu werden. Ob man jetzt ahnen kann, dass der Schreiber zu letzteren 50 Prozent gehört? :xmas_mute:


 

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Weihnachtsschock für Amerikaner
die Cranberries werden knapp

Verfasst am 22. November 2007 in Presse, Internet, In den Medien, Obst, Lebensmittel, Allgemein von Redaktion

cranberry.jpgUnter ihrem deutschen Namen “Moosbeere” wird man sie nicht finden, bei Einzelhändlern vermutlich auf ratlose Gesichter stoßen. Verlangt man aber nach “Cranberries”, dann kann einem meist schnell geholfen werden, denn ob frisch, getrocknet, oder als Saft, Cranberries haben sich in den letzten Jahren eine Nische auf dem Obstmarkt erkämpft. Gerade durch die Ihnen nachgesagten und nachgewiesenen, die Gesundheit fördernden Eigenschaften haben die kleinen roten Beeren einen wahren Boom als Gesundheits-Obst erlebt.

Doch jetzt kam der Schock für die Amerikaner, für die Cranberries so selbstverständlich zu Weihnachten gehören, wie in unseren Breiten Lebkuchen und Plätzchen. Denn die Cranberries werden knapp, berichtet die New York Times. Grund für die Knappheit waren schlechte Ernten durch den vorausgegangenen warmen Winter und die gestiegene Nachfrage nach den Beeren auch unter dem Jahr - eben aus oben genannten Gründen.

Der Artikel der New York Times zitiert einen Händler, der nach momentanem Stand davon ausgeht, fürs Weihnachtsgeschäft keine Cranberries mehr anbieten zu können.

 

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Vom Fass zum Sixpack

Verfasst am 21. November 2007 in Motivation, Allgemein von Redaktion

In der Blognachbarschaft habe ich heute ein beeindruckendes Video gesehen, natürlich zum Thema Abnehmen. Da hat also jemand abgenommen und jeden Tag ein Foto von sich geschossen. Die hat er schließlich zu einem Video montiert. Schaut es auch selbst an.

You need to a flashplayer enabled browser to view this YouTube video

(entdeckt bei 90kilo.de)

 

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Einwandern Nicht mit Ihrem Gewicht

Verfasst am 20. November 2007 in Presse, Internet, In den Medien, Politik, Gesundheit, Diäten, Allgemein von Redaktion

newzealand.jpgKein Scherz, wer nach Neuseeland auswandern möchte, sollte sich vor Antritt der Reise vergewissern, dass sein BMI kein Übergewicht verheißt. Sonst kann es ganz schnell geschehen, dass es ihm wie Richie und Rowan Trezise geht. Das walisische Ehepaar wollte nach Neuseeland auswandern, weil Richie als Spezialist für Unterseekabel bei der neuseeländischen Telekom angeheuert hatte. Doch bei der Einreise kam der Schock: “Sie sind zu dick, kehrt marsch” hieß singemäß die Willkommensbotschaft, die Neuseeland für das Ehepaar bereit hielt. Richie speckte ab und durfte einreisen, doch seine Frau hat den magischen BMI-Grenzwert bisher noch nicht erreicht. Schafft sie es bis Weihnachten nicht, wollen die Trezises dem Land den Rücken kehren, berichtet heute der Daily Telegraph.

Hintergrund des BMI-Scans ist die Tatsache, dass Neuseeland auf diese Weise “Risikofaktoren” für sein Gesundheitssystem aussortieren möchte. Problematisch auch hier, dass der BMI, wie sich hier zeigt, nur begrenzte Aussagekraft hat. Richie Trezise zum Beispiel dürfte als Ex-Soldat und regelmäßiger Rugby-Spieler deutlich fitter sein, als so manch neusseländischer Couch-Potato mit einem niedrigeren BMI.

Mr Trezise, a submarine cable specialist and a former soldier, said: “My doctor laughed at me. He said he’d never seen anything more ridiculous in his whole life. He said not every overweight person is unhealthy or unfit.

(entdeckt bei Leben-ohne-diaet.de)

 

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Achilles’ Ferse Das Fett muss weg

Verfasst am 20. November 2007 in Internet, In den Medien, Sport, Allgemein von Redaktion

Körperfettanalysewaagen sind Teufelszeug - das scheint zumindest die Meinung von Spiegel-Online Kolumnist Achim Achilles zu sein. Er soll im Fitnesscenter auf die Waage, und das ausgerechnet bei Jeanette - wie das nur ausgeht?

 

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