Übergewicht - niedrigere Todesrate
“Speckpölsterchen lassen länger leben” könnte man die Ergebnisse einer Studie umschreiben, die amerikanische Forscher veröffentlicht haben. Demzufolge weisen leicht Übergewichtige mit einem BMI zwischen 25 und 30 eine geringere Todesrate auf, als Untergewichtige, Normalgewichtige und Fettleibige.
Eine Gruppe von Forschern der “Centers for Disease Control and Prevention” und des “National Cancer Institute” berichtete im “Journal of the American Medical Association” dass Übergewichtige mit einer deutlich geringeren Wahrscheinlichkeit an Alzheimer, Parkinson, Infektionen und Lungenkrankheiten erkrankten als die anderen beobachteten Gruppen. Zugleich werde diese geringere Wahrscheinlichkeit nicht von der einer höheren Wahrscheinlichkeit von Krebs, Diabetes oder Herkerkrankungen ausgeglichen, zitiert die New York Times aus der Studie.
Doch die neue Studie hat auch Gegner, darunter die Chefin der Präventivmedizin am “Brigham and Women’s Hospital” in Boston, Dr. JoAnn Manson. Sie erklärte als Antwort auf die Studie, dass Gesundheit weit über Sterblichkeiten hinausgehe. Außerdem zitierte sie andere Studien, darunter eine aus Harvard, nach denen jede Form von Übergewicht das Krankheitsrisiko erheblich erhöhe.
















am 13. November 2007 um 21:09 Uhr
Länger leben durch Übergewicht…
Quellen: Medizin-News , Purzelpfund.de , Focus-Online , Blog ohne Dit 8-)…