Mythos Süßstoffe – Mastfutter für den Menschen?

2. Dezember 2007 | Von | Kategorie: Allgemein

ferkel.jpgEine Kommentardiskussion in den letzten Tage hier im Blog hat den Ausschlag gegeben, mich ein wenig mit einem kontrovers diskutierten Thema auseinanderzusetzen – den Süßstoffen und Ihrer Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Süßstoff – Sauerei

Das erste Argument, das einem bei der Recherche zum Thema “Süßstoffe” immer wieder begegnet ist sinngemäß “Süßstoffe machen dick, warum werden die wohl sonst in der Schweinemast eingesetzt?” Daher also der verzückte Ausruf “süße Schweinchen”, wann immer Kinder der kleinen Steckdosen – Schnauzen angesichtig werden?

Wie dem auch sei, “der Sauerei muss auf den Grund gegangen werden”, dachte ich mir und rief bei einem Schweinemastbetrieb an. Die Unabhängige Erzeuger Gemeinschaft für Qualitätsschlachttiere Hohenlohe-Franken, mit Sitz bei Niederstetten hat im Jahr 2006 ingesamt 205.818 Mastschweine verkauft. Wer sollte mir also besser Auskunft geben können, als Willi Grün, Geschäftsführer der UEG. “Süßstoffe werden in der Tat verwendet, aber keinesfalls in der Mast. Süßstoffe kommen zusammen mit Molasse während eines kurzen Zeitraumes der Ferkelzucht zum Einsatz, nämlich dann, wenn es darum geht Ferkeln das Festfutter statt der Muttermilch schmackhaft zu machen.”

Gut der Züchter sagt also “Keine Süßstoffe in der Mast” – was aber sagt die Wissenschaft zu dem Thema. Wir haben beim “Institut für Tierernährung, Ernährungsschäden und Diätetik” der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig angerufen und mit dem Institutsleiter Professor Dr. Manfred Coenen gesprochen. Der bestätigt die Aussage des Züchters im vollen Umfang: “Süßstoffe werden allenfalls in der frühen Phase der Ferkelzucht zur Umstellung auf Festfutter eingesetzt. Dabei geht es nur um die Wahrnehmung von Geschmack und Aroma.” Nun gut, und in der Mast wird kein Süßstoff eingesetzt? “Nein,” sagt Prof Coenen, “dazu besteht in der Schweinemast überhaupt kein Anlass, die Tiere fressen auch von selber das Futter, das sie bekommen. Und da wo etwas ‘Antrieb’ hilfreich wäre, bei Milchrindern nämlich, würde es nicht funktionieren.” Und warum überhaupt Süßstoff und nicht Zucker? Aufgrund der um ein vielhundertfaches höheren Süßkraft des Süßstoffes braucht man im Verhältnis nur winzige Mengen Süßstoff um den gewünschten Süßegrad zu erreichen.

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Süßstoffe für den Menschen

Wie aber wirken sich die Süßstoffe auf uns Menschen aus? Diese Frage wird in Wissenschaft und interessierter Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Jede Seite versucht dabei die eigene Position mit entsprechenden wissenschaftlichen Forschungsarbeiten aber auch Halbwahrheiten des Hörensagens (siehe Schweinemast) zu untermauern.

Süßsstoffe finden sich in reiner Form in den Süßstofftabletten und Pulvern, in vielen zuckerfreien Limonaden und Erfrischungsgetränken, in kalorienarmen Süßspeisen, Kaugummis und vielen anderen Lebensmitteln – mal offener, mal eher unter “ferner liefen” auf der Zutatenliste eines Produkts.

Ein Punkt, der immer wieder in den verschiedensten Quellen angeführt wird ist die Behauptung, dass Süßstoffe Heißhunger auslösen würden und somit eher zu einer Gewichtszunahme denn zu einer Abnahme führen würden. Demzufolge soll der menschliche Organismus angeregt durch den süßen Geschmack des Süßstoffs Insulin ausschütten. Da die Süßstoffe de facto jedoch keinen Zucker liefern, solle es laut dieser These aus den 70er Jahren zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels und damit zu Heißhungergefühlen kommen. Dieser postulierte Effekt wird als „cephalischer Insulinreflex” bezeichnet, wissenschaftlich handelt es sich hierbei aber lediglich um eine unbewiesene These. Vielmehr legen neuere Studien nahe, dass Süßstoffe keinen Einfluss auf den Insulinspiegel haben. In Heft 4 der “Ernährungsumschau” (1993) kommen Wissenschaftler der “Europäischen Gesellschaft August Bier für Ökologie und Medizin e.V.” und der Medizinischem Hochschule Hannover zu folgendem Ergebnis:

Die Plasmainsulin- und Blutglucosekonzentrationen verlassen sowohl nach Gabe der vier verschiedenen wäßrigen Süßstofflösungen als auch nach Gabe von Wasser zu keinem der festgelegten Zeitpunkte die angegebenen Normbereiche (s. Probanden und Methoden). Die Süßstoffe verhalten sich damit hinsichtlich der Beeinflussung des Plasmainsulin- und Blutglucosespiegels vergleichbar mit Wasser (Tab. 1 u. 2). Hingegen bewirkt eine Saccharoselösung im Vergleich zu Süßstoffen und Wasser eine signifikante Zunahme der Plasmainsulin-und Blutglucosewerte, die erwartungsgemäß im Zeitraum zwischen 10 und 30
min den Normbereich überschreiten

Außerdem basiert die “Heißhunger-These” auf der Voraussetzung, dass süßstoffhaltige Lebensmittel völlig isoliert eingenommen werden, so dass sich durch das Fehlen von Zucker / Kohlehydraten besagtes Hungergefühl entwickeln kann. Dies läuft jedoch der Lebensrealität zuwider, da Süßstoffe meist in Verbindung mit anderen Lebensmitteln eingenommen werden (gesüßte Kuchen, Getränke zum Essen etc.), so dass alleine auf dieser Basis ein völliges Fehlen von Kohlehydraten und das Aufkommen dieses Hungergefühls eher unwahrscheinlich ist.

Aspartam

Ein Süßstoff sticht in der Diskussion unter allen anderen hervor. Während “Süßstoffe” per se angeblich dick machen und Schweinemastmittel sind, gilt Aspartam auch bei vielen Forschern als potenziell krebserregend. Das Problem dabei ist, dass zu jeder Studie, die eine mögliche Schädlichkeit dokumentiert alsbald eine Gegenstudie existiert, die das genaue Gegenteil beweist. Letztlich ist es bisher keiner Seite gelungen, einen unstrittigen Beweis für Schädlichkeit oder Unbedenklichkeit zu führen. Wer immer etwas glauben will, wird eine passende Studie dazu finden. Außerdem scheinen bei den Aspartam-Studien mit karzinogenen Ergebnissen an Ratten die Dosierungen im Verhältnis weit über den für den Menschen empfohlenen Dosen gelegen zu haben, zumindest ist das ein Argument, das die Pro-Süßstoff-Fraktion gegen diese Studien anführt.

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Stevia

Seit einiger Zeit geistert ein mysteriöser Stoff namens “Stevia” durchs Internet. Zahlreiche Internetläden bieten Steviaprodukte an, auch hier in Deutschland. Hinter Stevia verbirgt sich eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler namens Stevia rebaudiana. Als deutsche Namen sind Süßkraut, Süßblatt oder auch Honigkraut gebräuchlich. Die Pflanze ist in Südamerika und Asien beheimatet, wo sie unter anderem als natürliches Süßungsmittel eingesetzt wird. Die Zulassung als Lebensmittel in der EU wurde 1997 wegen nicht ausreichender Studien und möglicher Risiken abgelehnt weshalb Stevia in der EU und der Schweiz nicht als Lebensmittel oder Lebensmittelzusatzstoff zugelassen ist. Das Inverkehrbringen als Lebensmittel ist untersagt.

Fazit:

Befürworter und Gegner von Süßstoffen stecken in einem Dilemma. Die einen wollen die Schädlichkeit beweisen, die andere die Unbedenklichkeit. Von Haus aus tun sich da die Befürworter der Unbedenklichkeit schwerer, denn wie will man “Ungefährlichkeit” beweisen. Wie lange darf nichts passieren, dass ein Stoff als unbedenklich gilt? 10 Jahre, 50 Jahre, 100 Jahre? Würde sich noch irgendein Forscher die Arbeit machen, wenn erst jede neue Technologie und jeder Stoff ein oder mehrere Jahrzehnte auf ihre Unbedenklichkeit getestet werden müssen?

Doch wie soll man sich als Verbraucher verhalten? Gibt es eine allein selig machende Verhaltensweise? “Natürlich,” werden Kritiker sagen, “keine Süßstoffe verwenden!” Doch gerade das ist für Menschen mit dem berühmten “süßen Zahn” oft sehr schwer, insbesondere, wenn sie versuchen, Ihren Körperumfang zu reduzieren. Süßstoffe helfen nunmal, den Zuckerkalorien ein Schnäppchen zu schlagen und trotzdem “süß” schmecken zu können. Wer früher gerne Cola getrunken hat, ist heute sicher froh, wenn er im Rahmen seiner Diät auf Cola light / zero zurückgreifen kann. Und dick machen Süßstoffe ebenso wenig, wie Schweine damit gemästet werden.

Letzten Endes muss jeder selber wissen, wie er sich verhält. Unsere Links geben einen kleinen Einstieg in die Meinungsbildung, die Schlüsse muss jeder selber ziehen. Eines sei unseren Lesern aber noch mit auf den Weg gegeben. Es wird oft argumentiert “Zuviel Süßstoff” sei ungesund. “Zuviel” ist von jedem Lebensmittel ungesund, das ist die Aussage des Wortes “zuviel”. Insofern ist diese Aussage über Süßstoffe ebenso eine Binsenweisheit wie “Auf Regen folgt Sonne”. Ein verantwortlicher Umgang mit Süßstoffen kann also nicht schaden, genauso wie ein Verzicht auf Süßstoffe nicht schaden wird. Die derzeit verfügbaren wissenschaftlichen Studien vertreten die Ansicht, dass Süßstoffe, einschließlich des umstrittenen Aspartams ohne Bedenken konsumiert werden können. Sollten sich die Wissenschaftler einer anderens Sichtweise besinnen, werden wir sicher darauf zurückkommen.

Studien

Wir haben einige Studien zu Süßstoffen und Aspartam herausgegriffen, um sie hier vorzustellen. Wie bei vielen Themen ist es hier auch wichtig im Hinterkopf zu behalten, dass auch die jeweiligen Interessensverbände Studien finanzieren, um Ihre Positionen zu untermauern. Das gilt für die Interessensvertreter der Süßstoffindustrie und der Diätmittelhersteller ebenso wie die Hersteller des konventionellen Zuckers. Inwieweit die jeweiligen Studien “neutraler” Forschung entspringen, ist nicht immer leicht festzustellen.

1) Eine Studie des interuniversitären Kollegs Graz vom Oktober 2007 untersuchte den Einfluss von Süßstoffen auf den menschlichen Blutzuckerspiegel. Das Ergebnis:

The data showed no significant changes in the blood glucose concentration. Neither the application of sugar (F(4;60) = 1.645; p = .175) nor the consumption of an artificial sweetener (F(2.068;31.023) = 1.551; p > .05) caused significant fluctuations in the blood sugar levels. Over a time frame of 60 minutes in the control group a significant decrease of the blood sugar concentration was found (F(2.457;36.849) = 4.005; p = .020) as a physiological reaction during lunch digestion.

2) Eine Zusammenfassung aktueller Forschungsergebnisse zum Thema Aspartam präsentierte 2007 in der “Critical Reviews in Toxicology” die Burdock Group (Consultants der Lebensmittel- / Diätmittelindustrie). Zitat:

Acute, subacute and chronic toxicity studies with aspartame, and its decomposition products, conducted in mice, rats, hamsters and dogs have consistently found no adverse effect of aspartame with doses up to at least 4000 mg/kg bw/day. Critical review of all carcinogenicity studies conducted on aspartame found no credible evidence that aspartame is carcinogenic. The data from the extensive investigations into the possibility of neurotoxic effects of aspartame, in general, do not support the hypothesis that aspartame in the human diet will affect nervous system function, learning or behavior.

3) Das Cesare Maltoni Cancer Research Center in Bologna veröffentlichte eine Studie zur möglichen krebsauslösenden Wirkung von Aspartam. Hier heißt es:

The results of this carcinogenicity bioassay confirm and reinforce the first experimental demonstration of APM’s multipotential carcinogenicity at a dose level close to the acceptable daily intake for humans. Furthermore, the study demonstrates that when life-span exposure to APM begins during fetal life, its carcinogenic effects are increased.

4) Keine exakten endgültigen Ergebnisse zu den Einflüssen von Aspartam auf das menschliche Gehirn bringt eine Studie der Universitäten Pretoria und Limpopo in Südafrika.

The aim of this study was to discuss the direct and indirect cellular effects of aspartame on the brain, and we propose that excessive aspartame ingestion might be involved in the pathogenesis of certain mental disorders (DSM-IV-TR 2000) and also in compromised learning and emotional functioning

5) In der Onlineausgabe des Ärzteblatts wurde auf eine Studie verwiesen, derzufolge Geschmacksrezeptoren im Darm die Geschmacksrichtung “süß” erkennen könnten, womit eine erhöhte Ausschüttung von Insulin nach Süßstoffgenuss sowie ein daraus resultierender Heißhunger erklärt werden könnte. Folgt man den dort angegebenen Links zur Studie selbst und zur National Academy of Sciences, findet man heraus, dass die Wissenschaftler dort lediglich eine Wahrnehmbarkeit von Glukose bestätigen, nicht jedoch von Süßstoffen oder gar der Geschmacksrichtung “süß”.

Mehr Informationen

Zum Abschluss haben wir hier eine lange Liste an Links zum Thema zusammen gestellt. Diese decken, wie auch die Liste der Studien, beide Positionen zum Thema “Süßstoffe” ab, es ist also dem Leser selbst überlassen, aus unterschiedlichen Winkeln einen Blick auf die Fakten und Thesen zu werfen und sich schließlich eine Meinung zu bilden.

Weiterführende Links:

Süßstoffe allgemein:
- Süßstoffe bei Wikipedia
- Süßstoffbewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung (2003)
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung zu Süßstoffen (2007)
- Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg zum Thema “Lebensmittelzusatzstoffe und Süßstoffe” (2007)
- Diabetes-Informationsdienst über Süßstoffe (2007)
- Ökotest über Süßstoffe
- Focus Artikel “Süßstoffe regen den Appetit nicht an”
- www.gesundheit.de über Süßstoffe
- www.lebegesund.de über Süßstoffe
- “Lightprodukte und Süßstoffe” auf Fitness.com
- ARD zum Thema “Neue Süßstoffe”
- Interview auf www.fitforfun.de – Sind Süßstoffe unbedenklich?
- www.innovations-report.de über Süßstoffe (2001)
- “Machen Süßstoffe hungrig” auf www.suessstoff-verband.de
- Infos über Stevia
- U.S. Food and Drug Administration zum Thema Süßstoffe (2006)

Aspartam:
- Aspartam bei Wikipedia
- die European Food Safety Authority zu Aspartam
- Das europäische Informationszentrum für Lebensmittel zu Aspartam
- www.medizinauskunft.de über Aspartam
- www.zentrum-der-gesundheit.de über Aspartam
- politblog.de über Aspartam
- Der Stern über Aspartam
- Das Ärzteblatt über Aspartam
- taz-Artikel über Aspartam
- Janet Star Hull über Aspartam auf www.sweetpoison.com

10 comments on “Mythos Süßstoffe – Mastfutter für den Menschen?

  1. Pingback: S

  2. Pingback: Wir starten mit Atkins! Her mit den Tipps und Tricks! - Seite 16 - Di

  3. Informativer Artikel, der ausreichend neutral Pro + Contra gegenüberstellt und durch die umfassende Linkliste dem Leser auch ermöglicht, sich in das Thema zu vertiefen. Habe den Artikel gefunden, weil ich nach “cephalischer Effekt” gesucht habe, denn das war heute genau ein Streitpunkt.

  4. Hallo!

    Bin sehr beeindruckt über diesen Artikel und habe schon mehrmals auf ihn verwiesen. Seit Februar 2008 ist jetzt übrigens ein neuer Süßstoff in Deutschland zugelassen: Erythritol (Sukrin), ein Zuckeralkohol.

    Unser Körper behandelt Sukrin etwas anders als die anderen Zuckeralkohole, wie zum Beispiel Xylitol und Maltitol. Sukrin ist das kleinste aller Zuckeralkohole, die wir kennen. Die anderen Zuckeralkohole sind groß und werden im Gegensatz zu Sukrin nicht im Dünndarm aufgenommen. Die Zuckeralkohole, die nicht im Dünndarm aufgenommen werden, gehen weiter in den Dickdarm und werden dort von Bakterien gegoren. Das führt dazu, dass Wasser zum Darm geführt wird (auf Grund von osmotischem Drucks) und kann eine abführende Wirkung haben. Der Gärungsprozess führt dazu, dass kleine Fettmoleküle gebildet und vom Körper als Energie aufgenommen werden. Sukrin wird aber nicht im Dünndarm aufgenommen, wird nicht gegoren, führt deshalb dem Körper keine Energie zu und hat keine abführende Wirkung.

    Sukrin (Erythritol) kommt in kleinen Mengen in Obst und anderen Lebensmitteln vor, aber nicht in solchen Mengen, dass man es aus diesen Lebensmitteln herausziehen könnte. Man verwendet eine Bakterienkultur um Kohlenhydrate (Glukose) zu gären, die dann in Erythritol umgewandelt werden. Es wird gereinigt, kristallisiert und getrocknet, und das Ergebnis ist ein reines Produkt, Erythritol.
    Dies ist derselbe Prozess, der auch bei der Herstellung von Wein, Käse und Joghurt verwendet wird und ganz natürlich ist.

    Sukrin sieht aus wie Zucker und hat ca. 75% der Süßkraft von Zucker bei gleichem Volumen. D.h., man kann in Rezepten Zucker mit Sukrin austauschen und dabei viele Kalorien sparen, ohne den süßen Geschmack zu verlieren.

    Gruß,
    Kerstin

  5. Wow, vielen Dank für die ausführlichen Infos. So eine umfassende Zusammenfassung hatte ich für meine Lehre schon seit längerem gesucht, ich hoffe es ist ok, wenn ich bei Diskussionen auf die Seite verweise ;-)

  6. Hi, seit einiger Zeit wird auch anstatt künstlichen Süßstoffen wie Aspartam Stevia in Eiweißshakes zu Süßen verwendet. Es gibt also Fortschritte…

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