Sich aufwiegen lassen für die Fitness
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, sich in Gold aufwiegen zu lassen - und das am besten mit der Chance sich vorher noch mal so richtig rund zu fressen. Grundsätzlich ein verlockender Gedanke, wäre zumindest das “Vollfressen” für uns nicht so völlig kontraproduktiv.
Und doch wird sich zumindest Tom aus dem Purzelpfund-Team am kommenden Sonntag aufwiegen lassen - und zwar in einem Fitnesstudio. Allerdings wird er darauf verzichten, sich vorher nochmal extra Speck auf die Rippen zu futtern.
Hintergrund ist eine Aktion der INJOY-Fitnessstudios, die am kommenden Wochenende in Deutschland und Österreich den 1. INJOY-Abnehmtag ausgerufen haben. Am Sonntag, 2. März können Abnehmwillige die INJOY-Clubs besuchen, besichtigen und testen und - ganz uneigennützig ist die Aktion ja auch für INJOY nicht - auch einen Einjahresvertrag abschließen.
Um die Motivation der Interessenten zu steigern hat man sich eine besondere Art der Beitragsberechnung ausgedacht. Der monatliche Obulus berechnet sich nämlich anhand einer Formel aus dem Verhältnis von Körpergröße zu Gewicht, INJOY-Marketingleiter Michael Menne erläutert wie es funktioniert:
Sie rechnen folgendermaßen: Sie nehmen ihre Körpergröße in cm, ziehen davon ihr Körpergewicht in kg ab, teilen diesen Betrag durch zwei und erhalten so ihren Monatsbeitrag, den sie ab sofort in einem INJOY Studio zu bezahlen hätten, wenn sie Mitglied werden.
In meinem Fall hieße das 188 cm minus 128 Kilo (derzeit) geteilt durch 2 ergäbe einen monatlichen Beitrag von 30 Euro. Das klingt in meinen Ohren derzeit nicht schlecht, soll heißen die Marketingidee von INJOY ist zumindest bei mir auf fruchtbaren Boden gefallen. Und so ist der Tagesablauf für den Sonntag schon wieder zugeplant: Ausschlafen, Frühstücken, Wählen gehen und dann bei INJOY reinschnuppern. Wir werden in jedem Fall berichten…
Link: Website von INJOY
Bildnachweis: Pressefoto Injoy
















Süße Kindheits-Erinnerungen. Beim Metzger, die Kinderaugen genau auf Höhe des Objekts der Sehnsucht: die dicke Rolle Gelbwurst. Und bei jeder neuen Bestellung der Mutter die mitschwingende Hoffnung, jetzt doch endlich von der Verkäuferin erspäht zu werden. War es dann soweit, ging es buchstäblich um die Wurst: Augenkontakt, süß aussehen und dann kamen sie auch schon, die ersehnten Worte: “Mogsch a Wurscht?” klangen diese Worte im derben Augsburgerisch für mich als Kind doch viel lieblicher als die Chöre auf meiner Lieblings-Weihnachtslieder-Schallplatte. 
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Zur Zeit läuft unser Probeabo, das heißt wir können den Service der 
Eine langgezogene Steigung ließ mich dann irgendwann grübeln, wo denn meine Radlkondition hingekommen wäre. Meine Beine waren schwer und trotz Mountainbike-21 Gang-Schaltung wollte ich nicht so recht den Berg hinaufkommen.
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…waren bisher, zumindest in unserer Wahrnehmung eher die Seltenheit. Nun mag das daran liegen, dass Schokolade zumindest in den letzten 14 Monaten in unseren Einkaufswägen kaum mehr zu finden war. Dennoch können wir uns erinnern, dass eine wenn auch nur ungefähre Kategorisierung von Schokoladigem nach Weight- Watcher- (Gesichts-) Punkten eher schwierig war und man dazu meist auf die Veröffentlichungen aus dem Hause WW zurückgreifen musste, beispielsweise um Hinweise auf den Punktewert von 100g Choco Crossies zu erhalten - nur um ein gelegentlich bei uns konsumiertes Produkt zu erwähnen.