Actifry-Test: Saftige aber Bröselige Nuggets

Verfasst am 21. März 2008 in Fast Food, Erfahrungsberichte, Produkttest, Allgemein von Redaktion

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ratings' doesn't exist]
SELECT rating_ip FROM wp_ratings WHERE rating_postid = 449 AND rating_ip = '38.107.179.222'

Als wir den ersten ActiFry-Test am Mittwoch durchgeführt haben, haben wir unseren Nachbarn Marcus als zusätzlichen Geschmackstester zugezogen. Marcus hat sich für das ActiFry-System interessiert und uns heute gefragt, ob er sich in der Actifry-Chicken-Nuggets zubereiten dürfe. Durfte er natürlich - jede zusätzliche Möglichkeit, an weitere Erfahrungswerte zu kommen ist uns natürlich willkommen und Marcus ist ein kritischer Esser.

actifry_test_nuggets.jpgVerwendet wurden handelsübliche Chicken-Nuggets mit Panade, die allerdings unter dem Rotations-System der ActiFry zu leiden hatten. Die ständige Drehung des Rotors in der ActiFry schabt nämlich die Panade der auftauenden Nuggets ab und hinterlässt blanke Stellen auf den Nuggets. Zwar blieb auf allen Nuggets genug Panade um das Erlebnis des crunchigen Bisses genießen zu können, eine Augenweide waren die Nuggets allerdings nicht mehr.

Wenn man allerdingst die verschiedenen Zubereitungsmöglichkeiten von Chicken-Nuggets vergleicht, dann schneidet die ActiFry in unseren Augen nicht allzu schlecht ab.

Ofen: Die einfachste Variante und genauso fettarm wie die Actifry. Einfach aufs Backblech legen und backen. Allerdings zeigen unsere Erfahrungen mit dieser Variante, dass das Nuggetfleisch bei dieser Variante oft sehr trocken wird.

Friteuse: Die bekannteste Zubereitungsart aber leider auch die fettigste. Die Nuggets werden im Fett schwimmend gleichmäßig durch und schön kross.

actifry_test_nuggets_detail.jpgPfanne: Ohne Ölzugabe funktioniert die Mission “Chicken Nugget” in der Pfanne nicht richtig. Wir haben also ein Plus an Fett zu verzeichnen und im Vergleich zu den anderen Methoden muss ich bei der Pfanne eigentlich ständig dabei bleiben um die Nuggets zu wenden, sonst werden die schneller dunkel, als es einem lieb ist.

ActiFry: Die Panade bröselt ab, die Nuggets gewinnen keinen Schönheitswettbewerb mehr. Dafür ist die ActiFry zusammen mit dem Ofen die “magerste” Zubereitungsart und eines ist uns beim Verkosten auch aufgefallen: Das Nuggetfleisch war nicht nur perfekt durch, es war auch richtig lecker saftig.

Über das Ergebnis waren wir uns mit unserem Co-Tester nicht ganz einig. Wir Purzelpfundler vertraten die Position, dass Chicken Nuggets nun nicht gerade ein Gericht sind, das wir Gästen vorsetzen würden, und wir persönlich mit den Blessuren der Nuggets gut leben könnten, da ja das Crunchige durchaus erhalten blieb und das saftige Fleisch durchaus lecker war. Nachbar Marcus stimmte und diesbezüglich zwar grundsätzlich zu, stellte aber auch die Frage in den Raum, ob man bei einem Gerät dieser Preisklasse über einen solchen Mangel einfach hinwegsehen könnte?

Diese Frage zu beantworten steht nun jedem Leser selber offen, möge jeder den optischen Makel von Chicken Nuggets in seiner eigenen Werteskala einordnen ;) .

Frühere Artikel aus der Purzelpfund.de-ActiFry-Testreihe:
ActiFry - Test: Schnippeln, brutzeln, schmatzen
Toll eine Friteuse als Leihgabe

Links:
TEFAL
Initiative Gesund Geniessen
Prof Hademar Bankhofer über die Actifry
Die Tefal ActiFry bei Amazon

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (6 Stimmen, Durchschnitt: 4.33 von 5)

Loading ... Loading …

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Speck-Amnestie für Mafioso

Verfasst am 21. März 2008 in In den Medien, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

Schlank zu sein bringt viele Vorteile - man findet leichter neue Klamotten, man lebt gesünder, wirkt attraktiver. Allerdings bereitet man dem Staat keinerlei Probleme, sollte der mal mit dem Gedanken spielen, einen wegen irgendeiner Schufterei wegzusperren.

Der italienische Mafioso Salvatore Ferranti hat eben dieses “Problem” mit den italienischen Strafverfolgungsbehörden, doch weil der 220 Kilo-Mann zu schwer für die Anstaltsbetten in Palermo ist und auch nicht durch die Badezimmertüren im Gefängnis passte, darf er nun ausnahmsweise die Untersuchungshaft zu Hause verbringen. Vielleicht hätte ihn die Staatsanwaltschaft auch gleich auf Pflichtdiät setzen sollen - dass er im Falle einer Verurteilung dann doch auf der Innenseite der Gitter nächtigen kann.

Quellen:
Blog ohne Diät
MSN- Link: Mafia Man too fat for jail

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''