Actifry-Test: Der Schlussbericht
Im Januar war es, als wir erstmals lasen, dass es von TEFAL eine Friteuse geben sollte, mit der man fettarme Pommes herstellen könnte. Nach dem wir uns ein wenig ins Thema eingelesen hatten, war für uns klar, dass wir dieses Gerät würden testen wollen. Weil wir aber für einen vierwöchigen Test, dessen Ausgang zu diesem Zeitpunkt völlig in den Sternen stand, kein Gerät anschaffen wollten, fragten wir bei TEFAL an, ob man uns ein Testgerät zur Verfügung stellen könne. Man konnte und so begannen wir unsere n ganz privaten Friteusen Test.
In diesem Beitrag wollen wir die Ergebnisse der einzelnen Tests noch einmal kurz vorstellen, ein paar zusätzliche Informationen anbieten und natürlich unsere Kritikpunkte und Bewertung anbringen.
Technische Betrachtungen
Die Kategorisierung des Geräts als “Friteuse” ist aus unserer Sicht ein wenig irreführend. Klar, man kannmit der Actifry zwar (zum Teil) klassisches Fritiergut zubereiten, de facto ist sie dann aber doch ein Heißluftgarer, der mit einer Anti-Haft-Pfanne und einem Wender kombiniert wurde.
“Handlich” ist nicht das Wort, das einem zunächst in den Sinn kommt, wenn man die Actifry das erste Mal vor Augen hat. Optisch hübsches Design mit vielen Rundungen, aber mit Maßen von 34 x 21 x 40 cm und über 3,5 Kilogramm Gewicht ist sie doch ein ganz netter Koloss. Ein passender Standplatz / Abstellplatz sollte also in der Küche auf jeden Fall vorhanden sein.
Die Bedienung des Geräts kann man jedoch guten Gewissens als benutzerfreundlich und einfach bezeichnen. Die Schalter für ein/aus und die Zeitschaltuhr sind ebenso leicht zu finden und zu bedienen wie auch der Öffnungsmechanismus des Deckels. Mit zwei Handgriffen sind Pfanne und Rotor ausgebaut, ein weiterer “Klick” und auch der transparente Kunststoffdeckel ist abgebaut und zusammen mit den anderen Teilen in der Spülmaschine verstaut.
Zum Zubereiten von Speisen wird das Brat- / Fritiergut unter Zugabe von Öl und Gewürzen in die Pfanne gegeben. Eine Tabelle im Handbuch verrät die durchschnittlichen Garzeiten für die gängigsten Gerichte, die dann mittels Timer voreingestellt werden können.
Funktionsbedingt ist die Actifry kein Gerät, mit dem der schnelle Hunger bekämpft werden kann. Eine große Portion Pommes (750 g) benötigt rund 40 Minuten und auch andere Gerichte brauchen ihre Zeit. Letzten Endes ist es - wir haben das früher schon einmal angesprochen - eine Frage der persönlichen Zeitrechnung. Wer eher von Zubereitungsbeginn bis Zubereitungsende rechnet, der wird wohl kein großer Freund der Actifry. Wer aber die Zeit rechnet, die man selbst mit Essenszubereitung beschäftigt ist, der kann mit der Actifry Freude haben - Beispiel Chicken Wings.
Unsere Kochresultate
Zubereitet wurden von Purzelpfund.de im Testzeitraum:
- Pommes Frites aus frischen Kartoffeln: Leckere und knusprige Pommes Frites mit einem noch selten erlebten Eigengeschmack nach Kartoffeln. Allerdings verlieren frische Kartoffeln noch reichlich Wasser, so dass ein Kilo Kartoffel nach 40 Minuten rund 600 Gramm Pommes ergibt.
- Pommes Frites aus dem Supermarkt: Auch diesen Test besteht die Actifry ohne Kritik. Ein Kilo Pommes ist ohne erkennbaren Gewichtsverlust nach rund 30 Minuten verzehrfertig und knusprig.
- Potato Wedges aus frischen Kartoffeln: Wie bei selbstgemachten Pommes hat der liebe Gott den Schäler vor den Genuss gesetzt. Hat man die Schalen und die Stärke aber runter und die Gewürze seiner Wahl in die Actifry eingebracht, ist die Arbeit erledigt, den Rest erledigt die Maschine. Wie bei den frischen Pommes braucht die Actifry rund 40 Minuten für ein Kilo. Die Wedges waren einwandfrei und konnten ohne Probleme a) im Ofen warmgehalten werden und b) Gästen vorgesetzt werden.
- Chicken Nuggets aus dem Supermarkt: Die Panade der Chicken Nuggets ist ein leichtes Ziel für den Rotor der Actifry, der bei steten Wenden des Bratguts die Panade abschabt und den Nuggets so die eine oder andere großflächige nackte Stelle zufügt. Optisch kein Genuss, dafür bleibt das Fleisch schön saftig, der verbliebene Rest der Panade wird knusprig und kross.
- Sauce Bolognese: Geschmacklich gibt es nichts auszusetzen an der Actifry Bolognese, wohl aber an der Konsistenz. Das Hackfleisch wird während des Garvorgangs in der Actifry nicht so fein zerkleinert / zerbröselt, wie das im Topf / in der Pfanne der Fall wäre. Die Folge: Die Actifry produziert dicke Hackfleischklumpen, die dann in der Sauce schwimmen. Außerdem verdunstet die Flüssigkeit in der Sauce in der Actifry sehr schnell, so dass man wiederholt Flüssigkeit zugeben muss, da die Sauce sonst austrocknet.
- Hackfleischbällchen mit Grillgemüse: Hackfleisch mit Gewürzen und Semmelbröseln vermengen, zu Kugeln formen und schon ist die Actifry startklar. Die Bällchen werden saftig und knusprig und durch das gleichmäßige Wenden rundum braun.
- Popcorn: Vermutlich gelingt es der Actifry nicht, den Popcornmais in der nötigen Zeit so hoch zu erhitzen, dass die Körner poppen. Wir haben den Test jedenfalls nach 10 Minuten eingestellt. Zur Ehrenrettung sei gesagt, dass nirgendwo der Anspruch erhoben wurde, das Gerät könnte Popcorn zubereiten. Der Test entsprang vielmehr einer spontanen Idee.
- Käsespätzle: Anders als bei den Popcorn wird diese Zubereitung auch im Actifry-Handbuch empfohlen. Spätzle, Käse und ein wenig Flüssigkeit gegen des Austrocknen in die Actifry geben und binnen Minuten sind leckere Käsespätzle fertig. Dank der guten Beschichtung des Kochgefäßes ist auch die Reinigung der käseverklebten Pfanne im Großen und Ganzen ein Kinderspiel.
- Rührei: Auch hier eine Empfehlung aus dem Handbuch, die wir aber nur bedingt zur Nachahmung empfehlen können. Zugegeben, es funktioniert, aber das täte es auch in einer Pfanne, die a) schneller ist und b) leichter zu reinigen.
- Chicken Wings: Die Wings waren eines der Highlights unserer Tests und haben uns restlos begeistert. Frische rohe Wings in die Actifry, eine selbstgemachte Marinade drüber und nach 50 Minuten hatten wir die genialsten Chicken Wings, die wir je selbst zubereitet haben.
- Puten-Nuggets: Der Gegenverscuh zu den halbnackten Fertig-Nuggets war geschmacklich auf jeden Fall ein Erfolg. Auch optisch kamen die selbst gemachten Nuggets besser weg. Zwar hatten auch sie die eine oder andere Blässe, aber die Abschürfungen hielten sich im Rahmen.
- Spinatnuggets: Der zweite Totalfehlschlag kam mit den ALDI-Spinatnuggets. Da diese mangels festen Körpers dem Dreharm nicht wirklich Widerstand leisten konnten, verknete der Rotor die Nuggets zu einem kompakten Panade-Spinat-Teig.
Negative Kritikpunkte
Timer: Der Timer der Actifry zeigt gleich zwei eklatante Schwächen. Zum einen ist der Piepton des Geräts so leise, dass man ihn schon im Nachbarraum nicht mehr vernehmen kann, sollte dort gerade ein Radio oder Fernsehgerät laufen. Dazu kommt die Tatsache, dass der Ablauf des Timers keinerlei Auswirkungen auf den Bratvorgang hat, da Timer und Actifry nicht mit einander gekoppelt sind. Von einem Gerät dieser Preisklasse sollte man allerdings erwarten können, dass der Timer das Gerät anhält, wenn die Zeit abgelaufen ist.
Rotor: Auch am Rotor / Wendearm der Actifry gibt es zwei, nein drei Kritikpunkte. Zum ersten ist der Wendearm der Actifry aus Kunststoff gefertigt und unglücklicherweise als nach unten offener Hohlkörper gegossen. Das hat zur Folge, dass bei der Zubereitung bröseliger oder halbflüssiger Speisen Reste aus der Zubereitung in die Winkel des Wendearms eintrocknen können. Zum Teil eine echte Herausforderung beim Abspülen.
Außerdem ist der Kunststoffrotor bedauerlicherweise nicht so gut beschichtet wie die Pfanne aus Metall, so dass hier im Gegensatz zur Pfanne öfter Spuren der Zubereitung zurückbleiben, die sich oft nur durch längeres Einweichen entfernen ließen.
Und drittens ist die im Fuße des Rotors eingelassene Gummidichtung, die den Raum zwischen Rotor und Pfanne und damit das Mittelloch der Pfanne schützen soll nicht einhundertprozentig dicht. Gerade bei unserem Blognese-Experiment fand sich die Flüssigkeit auch im Korpus der Actifry, durchgesuppt durch die Rotodichtung.
Zeit: Schnell mal Pommes oder Chicken Nuggets? Das geht mit einer echten Friteuse aber nicht mit der Actifry, denn die arbeitet nach dem Motto “Gut Ding will Weile haben”.
Menge: Pommes, Hackbällchen, Gemüse oder Käsespätzle - all das lässt sich bestens mit der Actifry zubereiten - solange man nicht mehr als zwei Personen bekochen muss. Pommes als Beilage für vier Esser ist schon nicht mehr machbar, es sei denn man hat zwei Actifrys parallel laufen.
Preis: Letzten Endes muss man immer den Preis der Konkurrenzgeräte und der Alternativen im Auge behalten. Die UVP von 219,99 Euro treibt einem schon die Tränen in die Augen, berücksichtigt man den Preis einer “normalen” Friteuse der heutzutage die 70 Euro nur noch selten übersteigt. Was macht den Mehrwert von 140 Euro aus? Der Rotor oder die “Gesundheit”, die ja in der jüngeren Vergangenheit gerne als Alibi für hochpreisige Produkte herhalten musste.
Eine Recherche im Internet ergab allerdings, dass die UVP nur selten wirklich verlangt wird. Im Mittel liegt der Preis bei rund 170 Euro, wobei wir auch Preise um die 150 Euro finden könnten.
Positive Kritikpunkte
Beschichtung: Die Pfanne der Actifry ist rundum mit einer hervorragenden Anti-Haft-Beschichtung versehen. Nichts, aber auch gar nichts haftet an dieser Pfanne oder neutraler ausgedrückt, wir haben es nicht geschafft einen Rückstand zu erzeugen, der nicht mit einem einfachen Stück Küchenrolle entfernbar gewesen wäre.
Reinigung: Die Actifry ist mit wenigen Handgriffen in Ihre wesentlichen Teile zerlegt, die dann wiederum in der Spülmaschine gereinigt werden können. Ausnahme: der Rotor (siehe oben).
Fettarmut:Nicht nur die Pommeszubereitung kommt bei der Actifry mit minimalem Fetteinsatz aus, auch die anderen Gerichte sind relativ fettarm - solange man sich an die vorgegebenen Mengen hält. Selbst die fettärmeren Tiefkühl-Pommes haben immer noch 6 Prozent Fett, die Actrifry Pommes kommen auf 3 Prozent und selbst da ist noch “Luft” nach unten.
Handbuch: Eine übersichtliche Tabelle mit den wichtigsten Infos zu Garzeiten findet sich ebenso in der kleinen Broschüre wie eine breite Auswahl an Rezepten, darunter auch einige exotische Pommes-Rezepte, wie etwas die “Kokosnuss-Pommes”
Gesamtwürdigung:
“Luxusspielerei” könnte man die Actifry nennen, und das nicht nur wegen des Preises. Letzten Endes ist die Actifry ein Gerät, dass man, wenn man ganz ehrlich ist, an sich nicht wirklich braucht. Man kann alle Speisen auch irgendwie anders zubereiten ohne einen einen großen Geschmacksverlust befürchten zu müssen - Ausnahme: die fettarmen Kartoffelzubereitungen. Das soll nicht heißen, dass es sich hier um ein schlechtes Gerät handelt - ganz im Gegenteil! Für Pommes- und Chips-Freunde wie uns, hat die Actifry ein Gericht auf den Speiseplan zurückgebracht, das wir uns vorher öfter mal (aber nicht immer) verkniffen haben. Man sollte sich allerdings vor dem Kauf die Mühe machen und analysieren, a) wie oft man potenziell Pommes u.ä. zubereitet, b) ob man auch die anderen Funktionen / Kochoptionen der Actifry nutzen würde und wenn ja, in welchem Umfang. Wir selbst würden uns wohl keine Actifry zulegen, wären Pommes / Chips die einzige neue Alternative. Denn für 219 Euro, ja selbst für 170 Euro lassen sich viele Tiefkühl-Backofen-Pommes einkaufen.
Ob wir sie uns mit den von uns getesteten zusätzlichen Gerichten / Optionen zulegen würden, darüber sind wir uns nicht ganz schlüssig, denn der Preis ist und bleibt eines der Hauptargumente. Und angesichts einiger aufgezeigter Mängel entspricht die angebotene Leistung nicht dem abverlangten Preis.
Grundsätzlich hat uns das Prinzip der Actifry und die erzielten Kochergebnisse überzeugt - wir haben allerdings das Testgerät zur VErfügung gestellt bekommen. Aus unserer Sicht müssten einige Verbesserungen mit einer Preissenkung einhergehen, dann wäre das Produkt eine echte Überlegung wert.
Verbesserungen
Vor allem die Behebung der oben zum Thema “Rotor” und “Timer” angesprochenen Kritikpunkte ist aus unserer Sicht essentiell. Welchen Sinn macht ein Timer, der weder a) den Garvorgang unterbricht noch b) weiter als im selben Zimmer zu hören ist. Wenn ich beim Gerät bleiben muss, verliert es einen wesentlichen Nutzen.
Was wir uns auch wünschen würden wäre eine Wahlmöglichkeit sowohl beim Rotortempo wie auch bei der Temperatur. Denkbar wären etwa für den Rotor zwei Geschwindigeitsstufen sowie eine “Stufe Null”, bei der der Rotor anhält, der Garvorgang aber an sich weiterläuft.
—————
So, über vier Wochen Actifry sind nun zu Ende. Vier Wochen, in denen wir viel Spass am Experimentieren, am Kritisieren und auch am Essen hatten. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle noch an die zuständigen Damen und Herren bei Tefal, die uns diesen Produkttest überhaupt erst ermöglicht haben - und natürlich auch an alle Leser, die unsere Tests aufmerksam verfolgt und gelesen haben. Wir wollen auch gerne in der Zukunft wieder einmal ein Produkt testen und werden bei interessanten Artikeln auch immer mal wieder die Fühler ausstrecken.
Frühere Artikel aus der Purzelpfund.de-ActiFry-Testreihe:
ActiFry - Test: Schnippeln, brutzeln, schmatzen
Toll eine Friteuse als Leihgabe
Saftige aber bröselige Nuggets
Noch mehr Kartoffeln
Eine Bolognese aus der Friteuse
Hackbällchen mit Gemüse und Tsatsiki
Ein paar kurze Schmankerl
Acrifry-Test: Noch etwas Geflügel gefällig? … oder Schwein? … oder Spinat?
Links:
TEFAL
Initiative Gesund Geniessen
Prof Hademar Bankhofer über die Actifry
Die Tefal ActiFry bei Amazon


















(7 Stimmen, Durchschnitt: 3.29 von 5)
am 13. September 2008 um 09:54 Uhr
Hallo, wie schön das es diesen Bericht über diese Tefal”fritteuse” gibt. Ich war voll davon überzeugt das ich unbedingt dieses Gerät brauche um gute Pommes machen zu können. Unsere Tochter liebt sie, hat aber ein paar Pfund zu viel auf den Rippen.
AN Hand dieses Berichtes wird mir aber klar aufgezeigt, das dieser “LUXUSARTIKEL” noch nicht voll in der Entwicklung aufgegangen ist. Der Preis ist selbst mit 142 € zu hoch, …….dafür das man praktisch nur Pommes, bröselige Nugets und Chicken Wings machen kann.
Also werd ich weiter meinen Tefal Vorgänger nutzen und fettige Pommes produzieren und meiner Tochter sagen, weniger davon essen. Vielleicht entwickelt eine gleichwertige Firma ein Gerät, das nicht so teuer und ähnlich fertigt.
am 1. Mai 2009 um 07:26 Uhr
[…] kürzlich auch unsere Actifry wieder reaktiviert. Da ist uns vor einiger Zeit mal der Deckel zerbrochen bzw. die Halterung des […]
am 11. Juni 2009 um 12:51 Uhr
[…] Berichte bei purzelpfund.de (siehe hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier sowie hier der hier der Schlußbericht) haben für uns bestätigt, dass das Produkt zumindest mal einen Versuch wert […]
am 13. Oktober 2009 um 13:08 Uhr
Ich habe jetzt festgestellt, dass bei den Gerichten mit Flüssigkeitszugabe, die angegebenen Mengen zu groß sind. Habe schon zweimal unsere Küche unter Rauch gesetzt. Flüssigkeit hat alle Öffnungen im Gerät verschmutzt und kann nicht mehr benutzt werden. Info aus Solingen: Problem ist bekannt, Gerät einschicken.
am 27. Oktober 2009 um 23:33 Uhr
Bei chefkoch.de gibt es viele detaillierte Erfahrungsberichte und Hinweise auf weitere leckere Rezepturen, die sich nicht Kartoffeln betreffen, z.B. knusprige Hähnchenschlegel, Hühnerbrust, gegrilltes Gemüse usw. Sicherlich ist dieses Gerät kein must have. Aber bei guter Vorplanung (rechtzeitig mit der Zubereitung beginnen!) und Kreativität ein gutes Additum - und wenn man nur die Zwiebeln für das in der Pfanne gebratene Steak darin röstet, köstlich! Der Low-fat-Faktor rechnet sich auf die Dauer - weniger Sodbrennen, weniger Hüftgold, Zusatzstoffe (wie bei Backpommes reichlich vorhanden) und damit Allergene und Transfette bleiben draußen. Auf Grund der chefkoch-Kommentare habe ich mich heute für ein solches Gerät entschieden. Ich freue mich schon drauf!