Wir gehen Schafe gucken

Verfasst am 30. April 2009 in Allgemein von Redaktion

Fast 12 Millionen Schafe treffen auf etwa drei Millionen Einwohner - eigentlich klare Mehrheitsverhältnisse in den grünen Hügeln von Wales. Viel Natur, keltische Gräber und englische Burgen und natürlich jede Menge Schmalspurbahnen. Reichlich zu sehen für zwei Purzelpfundler auf Urlaub.

10 Tage werden wir zwei durch Wales streifen, dann sind wir frisch erholt wieder für Euch da. Und wenn uns unterwegs ein PC über den Weg läuft, werden wir Euch von unterwegs ein paar walisische Impressionen schicken. Versprochen.

Dass Euch die Zeit ohne uns nicht zu langweilig wird, haben wir hier einen echt schafen Eindruck vom britischen Landleben für Euch vorbereitet.

 

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Gefahr durch Schlankheitspillen aus China

Verfasst am 27. April 2009 in Medizin, Medikamente, Allgemein von Redaktion

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Unter Berufung auf das Deutsche Ärzteblatt berichtet n-tv.de über die starke Zunahme von Vergiftungsfällen verursacht durch vermeintlich unbedenkliche Schlankeitsmittel aus China. Die meist übers Internet bezogenen Arzneimittel verursachen unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Bei Analysen wurden überhöhte Konzentrationen des in Deutschlands als bedenklich eingestuften Sympathomimetikums Sibutramin (auch in Reductil enthalten) festgestellt.

Frei verkäufliche Produkte mit als pflanzlich deklarierten Inhaltsstoffen können synthetische Arzneimittel in Konzentrationen oberhalb des therapeutischen Bereichs enthalten und zu Vergiftungserscheinungen führen.

Kritisiert wird unter anderem das Fehlen jeglicher Angaben zu Bestandteilen und Inhaltsstoffen oder Dosierungsempfehlungen. Und es wird zu Vorsicht aufgerufen.

Pflanzliche Produkte sind nicht per se harmlos. Häufig erwarten Patienten keine Neben- und Wechselwirkungen von pflanzlichen Produkten.”

Links:
Nachricht auf n-tv.de

 

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Bewegung in der Augsburger Puppenkiste

Verfasst am 26. April 2009 in Sport, Allgemein von Redaktion

Puppenkiste

Eine Sonderausstellung bringt Bewegung in “Die Kiste“, das Museum der Augsburger Puppenkiste. Unter dem Titel “Auf geht´s: Bewegt Euch! -Sport, Bewegung und Tanz im Puppentheater” zeigt die Sonderausstellung unzählige nationale und internationale Leihgaben rund um das Thema Sport und Bewegung. Dabei sind Gewichtheber, Radfahrer, Balletttänzer, Turner und noch viele andere eindrucksvolle Exponate.

Auf einem Museums-Trimm-Dich-Pfad dürfen sich auch die Ausstellungsbesucher bewegen und die Kalorien purzeln lassen. Vorgeturnt wird dabei - natürlich - von Marionetten.

Also, auf geht’s - bewegt Euch!

Links:
Website der Sonderausstellung

 

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Teures Fliegen dank Übergewicht?

Verfasst am 17. April 2009 in Internet, Presse, In den Medien, Allgemein von Redaktion

ryanair_kl.jpg Michael o’Leary, der irische Ryanair-Chef, war schon immer kreativ, wenn es darum ging, das Geld seiner Kunden flugs in die eigene Tasche zu bugsieren. Die vermeintliche Billigfluglinie sorgte mit immer neuen Zusatzgebühren dafür, dass Ryanair schon lange keine echte Alternative mehr ist.

Vor einigen Wochen fielen die Medien über eine flapsige Bemerkung her, man könne doch eine Toilettengebühr für die Benutzung der Bordtoilette erheben. Großer Tumult bei den Kunden und den Medien ließ die Marketing-Strategen einen Wettbewerb starteten, für den Kunden die kreativste und wirksamste neue Zusatzgebühr erfinden sollte. Nicht wirklich kreativ, dafür umso beliebter ist wenige Tage vor Ende des Wettbewerbs eine Zusatzgebühr für Menschen, die zuviel auf den Rippen haben. 40 Prozent der Einsender hätten sich für eine solche Gebühr ausgesprochen, so die britische Zeitung Sun.

Ganz abgesehen, dass wir die Idee für recht bescheuert halten, fragen wir uns, wie so etwas praktisch umgesetzt werden sollte. Muss das Gewicht und die Größe bei der Buchung angegeben werden? Und wird das Ganze dann am Flughafen nochmal nachgeprüft? Wieviel Zeit muss man künftig früher kommen, um die Wiegeprozedur zu absolvieren? Bekommen Untergewichtige einen Nachlass auf den Flugpreis? Was passiert, wenn jemand zwischen Buchung und Flug abnimmt- bekommt der dann einen Nachlass? Und Schwangere, müssen die auch nachzahlen? Fragen über Fragen.

Insgesamt halten wir die Einführung einer solchen Gebühr für relativ unwahrscheinlich. Adipositas ist weltweit als Krankheit anerkannt und Menschen aufgrund einer Krankheit zu diskriminieren - nichts anderes wäre ein solcher Aufpreis in unseren Augen - dürfte recht schnell mit dem europäischen Anti-Diskriminierungsgesetz kollidieren.

Mal sehen, was Herr o’Leary noch so aus dem Hut zaubert.

Link: Artikel in der Sun

 

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Blog vom Handy aus

Verfasst am 15. April 2009 in Allgemein von Redaktion

Das ist ein Handy-Blogging-Test. Purzelpfund.de goes mobile.

 

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Frühstücken hält schlank

Verfasst am 15. April 2009 in In den Medien, Forschung, Allgemein von Redaktion

Weniger essen, heißt schlanker sein, so die landläufige Meinung. Umso besser, wenn man eine ganze Mahlzeit einsparen kann. Ach und warum dann nicht gleich das Frühstück weglassen - spart Kalorien und man kann auch noch länger schlafen. Denkste, sagt die Wissenschaft! Wer regelmäßig frühstückt, ist im Schnitt schlanker als die Frühstück-Weglasser, haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden.

BR-Morgen-Moderator Tillmann Schöberl hat sich mit dem Münchner Ernährungsmediziner Prof. Dr. Volker Schusdziarra über diese Studie und andere Ernährungsfragen und -Irrtümer unterhalten. Was hat es beispielsweise mit der Volksweisheit “Frühstücken wie ein König….” auf sich?

Link: Hier geht es zum Audioarchiv des BR

 

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Der völlig falsche Gummi

Verfasst am 11. April 2009 in Erfahrungsberichte, Links, Allgemein von Redaktion

kaugummi_kl.jpgAuf dem Amapur-Blog bin ich vor einigen Tagen auf einen Tipp gestoßen, der mir so interessant erschien, dass ich ihn selbst einmal ausprobieren wollte. Eines unserer Probleme bis zum heutigen Tage ist weniger die Disziplin hinsichtlich der Hauptmahlzeiten sondern die Disziplin, wenn es um den Happen zwischendurch geht.

Obst ist eine Möglichkeit, auf die wir immer wieder zurückgreifen, die aber nicht immer und überall zur Hand ist - beispielsweise unterwegs. Amapur bringt in diesem Zusammenhang Kaugummis ins Spiel, zuckerfrei natürlich. Kaugummi als Alternative zu Süßem, Kaugummi als Abschluss einr Mahlzeit und Überbrückung des Zeitraums bis zum Einsetzen des Sättigungsgefühls. Außerdem schmecken andere (süße) Snacks mit Kaugummigeschmack im Mund einfach weniger gut. Ein weiterer Bonuspunkt: Kaugummikauen soll Stress reduzieren und somit auch dem Stressessen die Grundlage entziehen.

Also habe ich mir beim letzten Einkauf ein Päckchen zuckerfreie Airwaves von Wirgley’s gekauft, Geschmack “Cherry Menthol”, weil ich den klassischen Minzgeschmack nicht wirklich mag. Gestern nach dem Abendessen sollte der erste Kaugummiversuch steigen…. und wurde nach knapp zehn Sekunden wieder abgebrochen. Der Geschmack war einfach zu eklig. Der Kaugummi landete in hohem Bogen im Abfalleimer.

Heute werde ich wieder zum Einkaufen fahren und mich nach Kaugummi umsehen, Kaugummi ohne Minzgeschmack und wenn irgendmöglich auch ohne Menthol. Irgendeinen zuckerfreien Kaugummi mit Fruchtgeschmack wird es doch wohl geben - vielleicht hat ja irgendjemand einen guten Tipp für mich.

Und dann werde ich den Versuch nochmal angehen, hoffentlich mit mehr Geschmack und in der Konsequenz auch mit einer längeren Dauer.

 

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Equlibriste bloggt noch mehr

Verfasst am 9. April 2009 in Links, Allgemein von Redaktion

Ein neuer Blog hat den Weg in unsere Blogroll gefunden. Den “Pimp Yourself”-Blog von “Equilibriste” / Nicole habt Ihr vielleicht schon das eine oder andere Mal besucht (wenn nicht, es lohnt sich durchaus). Jetzt hat die Diplom-Oekotrophologin einen zweiten Blog ins Leben gerufen, der sich Beruf und Berufung genäß ebenfalls mit “Fitness & Ernährung” beschäftigt.

Man erfährt aber auch, dass auch Ernährungswissenschaftler ab und zu eine Meise haben können. ;-)

Viel Spass beim Lesen. Hier gehts zum Blog “Fitness & Ernährung

 

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Erster Ausritt auf dem Drahtesel

Verfasst am 8. April 2009 in Allgemein von Redaktion

Ganz korrekt ist die Behauptung aus der Überschrift ja nicht - als es Anfang März erstmal frühlingshaft warm wurde, waren wir schon einmal ein Stündchen mit dem Radl unterwegs. Diesen Sonntag allerdings haben wir schon ein paar Kilometer mehr unter die Reifen genommen - wir hatten es aber auch nötig und mussten uns quasi rückwirkend unser Frühstück verdienen.

Begonnen hatte alles mit einer Einladung zum Brunch am Sonntagmorgen. Die Tatsache, dass a) das Lokal entlang einer unserer bevorzugten Fahrradrouten am Lech lag, b) das Wetter radlfreundlich war und der Brunch eine gewisse Kalorienaufnahme verhieß, haben wir uns entschlossen, die Gelegenheit zu nutzen und unseren Drahteselchen Auslauf zu geben.

Wir sind also am Lech entlang zum Kuhsee, wo es in der Seelounge den Brunch gab. Es gab die übliche Frühstücksauswahl an Brot, Wurst und Käse einschließlich Rührei und Speck. Frisches Obst, Müsli, Joghurt und süßes Gebäck waren ebenfalls zu haben. Als Mittagessen war gebratener Zander und Kalbsbraten im Angebot, als Dessert gab es Creme Bruleé und Panna Cotta mit frischem Obst.

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Wir hatten einen angenehmen Vormittag-Mittag-Nachmittag und als wir uns auf die Fahrräder schwangen auch noch einen vollen Bauch. Doch der sollte gleich Bewegung bekommen. Am Lech ging es weiter flußaufwärts bis zu Staustufe 23 auf der Höhe von Mering. Dort ging es über den Lech und dann durch den Haunstetter Wald und Siebentischwald zurück in die Stadt.

Insgesamt hatten wir rund 35 Kilometer zurückgelegt, als wir zu Hause ankamen. Der schmerzende Hintern war ein wenig unangenehm; auf der anderen Seite tat es gut festzustellen, dass sich trotz der langen Radlpause kein Einbruch in der Kondition bemerkbar gemacht hatte.

 

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Schlank ins Grab - Gefährliche Abnehmpillen

Verfasst am 3. April 2009 in Medikamente, Presse, In den Medien, Allgemein von Redaktion

Warum quälen sich nur so viele Menschen mit Punkte- oder Kalorienzählen um abzunehmen? Warum treiben so viele Menschen Sport um Fett ab- und Muskeln aufzubauen? Warum stellen viele Menschen Ihre Ernährung um, verzichten auf Fett und Zucker um dauerhaft ihre Fgur zu bewahren? Warum, wenn es doch so einfach gehen kann….

Pillenschachtel auf, Pille schlucken und die Pfunde purzeln quasi von selbst. Von solchen Wundermitteln träumen nicht wenige Menschen mit Gewichtsproblemen und immer neue Werbeanzeigen suggerieren, dass man mit Pillen problemlos Abspecken kann. Dass die Pillenschluckerei aber höchst gefährlich ist, blenden viele aus. Lieber Pillen schlucken, als am eigenen Verhalten etwas zu ändern. Und die Dinger sind ja so leicht zu bekommen dank Internet.

In einem Artikel hat die Süddeutsche Zeitung sich die Schlankheit aus dem Netz vorgeknöpft. Das Ergebnis kann keinen ernsthaft erstaunen:

“Es ist ein Spiel mit Leben und Tod”, sagt auch Silke Schwartau, die Leiterin der Ernährungsabteilung der Verbraucherzentrale Hamburg. Immer wieder werden schwerste Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen durch die in allen Farben und Formen erhältlichen Pillen und Pülverchen bekannt, die eigentlich nur zu einer guten Figur verhelfen sollen.

“Natürlich” und “rein pflanzlich” lauten die Zauberworte, die Vertrauen schaffen sollen. Doch wer kann schon überprüfen, was wirklich in der drin ist.

Viele von ihnen werden zwar als “natürlich” und “pflanzlich” feilgeboten, enthalten aber knallharte, pharmazeutisch aktive Wirkstoffe - mit heftigen Nebenwirkungen wie Herzrasen, Unruhe, Schweißausbrüchen oder Niedergeschlagenheit.

Die Kapseln haben hübsche Namen wie Lida Dai oder Thermogenesis, aber sie machen eher krank als schlank. Die Stiftung Warentest etwa hat sich 16 Produkte genauer angeguckt. Ihr Fazit: Fast alle Mittel sind gesundheitsgefährdend. In vielen fand sie das Aufputschmittel Ephedrin, das abhängig macht, zusammen mit Koffein.

Lebensgefährlich sind auch die Mittelchen, die den Kreislauf nach oben treiben um Kalorien zu verbrennen. Manchmal verbrennt dabei nicht nur die eine oder andere Kalorie:

Das in Pillen aus Russland viel verwendete Dinitrophenol fördert die Fettverbrennung. Allerdings verhindert es zugleich, dass der Körper aus dem Fett Energie gewinnt. Weil der Organismus so quasi ausgehungert wird, versucht er mit letzter Kraft, Energie zu bekommen, indem er Wärme erzeugt - mit fatalen Folgen für die inneren Organe.

Wegen Dinitrophenol gab es im Jahr 2007 den ersten deutschen Diätpillen- Prozess. Vor dem Amtsgericht Hannover musste sich eine 21-Jährige wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Sie hatte ihrer 19 Jahre alten Freundin den verbotenen Schlankmacher aus Russland besorgt. Die Freundin starb, ihre Körpertemperatur war auf mehr als 41 Grad gestiegen. Sie habe von innen “gekocht”, sagte einer der rechtsmedizinischen Gutachter.

Link: Hier geht es zum Artikel der Süddeutschen Zeitung

 

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