Pipi-Psycho-Piktogramme bei McDonalds
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Liebe Damen, wann waren Sie das letzte Mal bei McDonalds? Wann waren Sie das letzte Mal auf einer öffentlichen Toilette? Und wann waren Sie das letzte Mal bei McDonalds auf der Toilette? Ist Ihnen dabei irgendetwas aufgefallen? Nicht? Nun gut, dann versuchen wir es mal mit einer kleinen visuellen Hilfe…

Was sehen Sie? Richtig, drei weibliche Piktogramme, allesamt von Toiletten an verschiedenen Orten dieser Welt fotografiert. Und all diese Piktodamen haben eine eindeutig normalgewichtige Figur, würde ich sagen - zumindest bewegen sich alle in einem normalen BMI-Bereich.
Möglicherweise entspricht die durchschnitliche McDonalds-Kundin nicht diesem BMI-Durchschnitt. Vielleicht liegen den Hauspsychologen der Burgerbrater Gutachten vor, nach denen Ihre weibliche Klientel eher einen BMI jenseits der magischen “25″ aufweist. Das wäre aber doch schlecht fürs Geschäft, wenn man die Kunden auch noch mit der Nase drauf stoßen würde, dass sie von der Norm abweichen.
Apropos Nase - die befindet sich ja bei durchschnittlich großen Frauen (und Männern) knapp unter der Höhe, auf der auf Toilettentüren die Männlein-Weiblein-Piktogramme zu finden sind, auch bei McDonalds. Doch da lädt nicht die ranke, schlanke Dame zur Blasenentleerung, aber sehen sie selbst….

Wohlgemerkt - dieses Foto wurde heute bei einem McDonalds-Besuch (Ja, ich weiß, aber ich konnte der Werbung für den neuen “M”-Burger nicht widerstehen…) mit meinem Handy aufgenommen und wurde, von einer kleinen Randbeschneidung abgesehen, nicht modifiziert. Nicht gestaucht, nicht gedehnt - keine Bearbeitung. Ehrenwort!!!
Ist es wirklich so, dass McDonalds den BigMacs unter den Kundinnen suggerieren will, dass alles noch in bester Ordnung ist, frei nach dem Motto “Schau, selbst unser Klo-Piktogramm ist mollig!”? Ist es Zufall oder Strategie? Wir wissen es nicht, aber wir sind sicher, dass wir in den nächsten Tagen noch einige McKlos besuchen werden - aus rein wissenschaftlichen Gründen, versteht sich!
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Die ärztliche Untersuchung ergab erhöhte Leukozytwerte sowie einen erhöhten Wert des C-reativen Proteins - sichere Zeichen für eine schwere Entzündung. Genaueres konnte der Bereitschaftsarzt jedoch nicht feststellen und entließ mich mit pflanzlichen Tropfen und der wohlmeinenden Empfehlung “Wenn’s der Blinddarm ist, wird er sich schon melden!” nach Hause. Inzwischen wurden die Schmerzen minütlich mehr, die Party hatten wir schon gecancelt und gegen halb neun bemühten wir den ärztlichen Notdienst. Die Dame warf einen kurzen Blick auf die Blutwerte vom Nachmittag und das Häufchen Elend auf der Couch und sagte nur “Klinikum, JETZT!”
Es ist schon eine Weile her, dass wir hier bei Purzelpfund.de einen Lebensmitteltest durchgeführt haben, doch heute solles einmal wieder soweit sein. Wir haben beim Einkaufen eher durch Zufall ein Produkt in die Hand bekommen, das uns spontan zum Schmunzeln angeregt hat. Man wir sehen warum: Es handelt sich bei dem Produkt um die Premium-Salami (150 g) aus der Weight Watcher-Produktreihe.
Diese “Premium”-Salami ist von einer Haut umhüllt, die bedruckt wurde - und zwar mit einer Lineal-Skala und dem Weight Watcher-Logo. Striche auf der Haut geben Auskunft über die optimale Dicke der Scheiben um ohne größere Wiegeaktionen auf die “3 Scheiben = 1 Punkt” - Portion zu kommen.
Der Weihnachtsmann ist zu dick. Darüber sind sich die Betreiber englischer Einkaufszentren einig. Angesichts einer neuen Studie, die prophezeit, dass im Jahre 2050 mehr als die Hälfte aller Briten fettleibig sein wird, soll nun gegengesteuert werden. Gerade der Weihnachtsmann als Held der Kinder dürfe keinen dicken Bauch haben, berichtet die