oooooh, ooooh Vitalite

Heute gibt es einen kurzen aber unterhaltsamen Feiertagsbeitrag - quasi ein sonniges Gemüt zum sonnigen Donnerstag. Auslöser für diesen Artikel war ein Lied, das ich eben im Radio gehört habe: “The Israelite” von Desmond Dekker.

Als ich Ende der 80er Jahre für zwei Jahre als Au-Pair in England lebte, lief im TV gerade eine Werbekampagne für eine Margarine aus Sonnenblumen-Öl. Der Spot ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben - nicht nur der Spot an sich, nein, ich kann die Titelmelodie bis heute mitsingen. Und der Werbesong war eben auf die Melodie von Desmond Dekkers “The Israelite” geschrieben.

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Ich hoffe, der Erfinder dieser Kampagne wurde dafür entsprechend entlohnt. Wer eine Werbung schafft, an die man sich noch nach 20 Jahren so gern erinnert, der versteht sein Handwerk.

Purzelpfund.de wünscht allen Lesern einen schönen, sonnigen Feiertag.

Vitalite heute

 

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Pipi-Psycho-Piktogramme bei McDonalds

Verfasst am 18. April 2008 in Fast Food, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

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Liebe Damen, wann waren Sie das letzte Mal bei McDonalds? Wann waren Sie das letzte Mal auf einer öffentlichen Toilette? Und wann waren Sie das letzte Mal bei McDonalds auf der Toilette? Ist Ihnen dabei irgendetwas aufgefallen? Nicht? Nun gut, dann versuchen wir es mal mit einer kleinen visuellen Hilfe…

mcdonalds1.jpg

Was sehen Sie? Richtig, drei weibliche Piktogramme, allesamt von Toiletten an verschiedenen Orten dieser Welt fotografiert. Und all diese Piktodamen haben eine eindeutig normalgewichtige Figur, würde ich sagen - zumindest bewegen sich alle in einem normalen BMI-Bereich.

Möglicherweise entspricht die durchschnitliche McDonalds-Kundin nicht diesem BMI-Durchschnitt. Vielleicht liegen den Hauspsychologen der Burgerbrater Gutachten vor, nach denen Ihre weibliche Klientel eher einen BMI jenseits der magischen “25″ aufweist. Das wäre aber doch schlecht fürs Geschäft, wenn man die Kunden auch noch mit der Nase drauf stoßen würde, dass sie von der Norm abweichen.

Apropos Nase - die befindet sich ja bei durchschnittlich großen Frauen (und Männern) knapp unter der Höhe, auf der auf Toilettentüren die Männlein-Weiblein-Piktogramme zu finden sind, auch bei McDonalds. Doch da lädt nicht die ranke, schlanke Dame zur Blasenentleerung, aber sehen sie selbst….

mcdonalds3.jpg

Wohlgemerkt - dieses Foto wurde heute bei einem McDonalds-Besuch (Ja, ich weiß, aber ich konnte der Werbung für den neuen “M”-Burger nicht widerstehen…) mit meinem Handy aufgenommen und wurde, von einer kleinen Randbeschneidung abgesehen, nicht modifiziert. Nicht gestaucht, nicht gedehnt - keine Bearbeitung. Ehrenwort!!!

Ist es wirklich so, dass McDonalds den BigMacs unter den Kundinnen suggerieren will, dass alles noch in bester Ordnung ist, frei nach dem Motto “Schau, selbst unser Klo-Piktogramm ist mollig!”? Ist es Zufall oder Strategie? Wir wissen es nicht, aber wir sind sicher, dass wir in den nächsten Tagen noch einige McKlos besuchen werden - aus rein wissenschaftlichen Gründen, versteht sich!

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Bier formte diesen schönen Körper

Verfasst am 26. März 2008 in Getränke, Diäten, Lebensmittel, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

Viele haben es ja schon langegeglaubt. Bier kann einfach nicht ungesund sein. Bier, über lange Zeit genossen formt aus einem unförmigen Fleisch- und Knochenberg eine Modelfigur. Ein neues Werbevideo aus den USA propagiert die neue “Schlank durch Bier Methode”. Viel Spaß beim Ansehen ;-)

 

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Speck-Amnestie für Mafioso

Verfasst am 21. März 2008 in In den Medien, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

Schlank zu sein bringt viele Vorteile - man findet leichter neue Klamotten, man lebt gesünder, wirkt attraktiver. Allerdings bereitet man dem Staat keinerlei Probleme, sollte der mal mit dem Gedanken spielen, einen wegen irgendeiner Schufterei wegzusperren.

Der italienische Mafioso Salvatore Ferranti hat eben dieses “Problem” mit den italienischen Strafverfolgungsbehörden, doch weil der 220 Kilo-Mann zu schwer für die Anstaltsbetten in Palermo ist und auch nicht durch die Badezimmertüren im Gefängnis passte, darf er nun ausnahmsweise die Untersuchungshaft zu Hause verbringen. Vielleicht hätte ihn die Staatsanwaltschaft auch gleich auf Pflichtdiät setzen sollen - dass er im Falle einer Verurteilung dann doch auf der Innenseite der Gitter nächtigen kann.

Quellen:
Blog ohne Diät
MSN- Link: Mafia Man too fat for jail

 

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Fünf Kilo in zehn Tagen - Die Appendix-Diät

Verfasst am 13. März 2008 in Gesundheit, Diäten, Toms Tagebuch (WW), Tagebücher, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

Wer schon einmal das Glück oder Unglück hatte, als Student eine wissenschaftliche Arbeit abfassen zu müssen / dürfen / können, dem ist der Begriff “Appendix” wohl bekannt. Der “Appendix” ist ein beim Verfasser oft große Qualen auslösender Anhang an den Korpus der eigentlichen Arbeit, der mit allerhand unnützem Zusatzwissen gefüllt ist. Es ist insofern nicht verwunderlich, dass es auch dem ambitioniertesten Studenten von Zeit zu Zeit in den Fingern juckt, den Appendix eines eben exzerpierten Werkes einfach herauszureißen, um die Qualen zu beenden.

Ganz ähnlich verhält es sich mit einem anderen unnötigen Anhängsel, das man oft jahrelang mit sich herumträgt. Die Rede ist vom so genannten “Appendix vermiformis”, im Volksmund eher als Blinddarm bekannt. Ganz korrekt ist diese Aussage jedoch nicht, da dieser Appendix lediglich den “Wurmfortsatz” des Blinddarms bezeichnet. Genaugenommen ist also eine Appendizitis keine Blinddarmentzündung sondern eine Wurmfortsatzentzündung des Blinddarms. Weil ersteres aber einfach besser von den Lippen geht, hat sich Blinddarmentzündung weitgehend eingebürgert.

Vergangene Woche hatte ich die - im wahrsten Sinne des Wortes - einmalige Gelegenheit, die Eignung einer ausgewachsenen Appendizitis zur zielgerichteten Gewichtsabnahme am eigenen Bauch zu testen. Zugegeben, ich hätte gerne auf die Erfahrung verzichtet, aber wenn es mal soweit ist, dann hat man meistens keine Wahl mehr.

Anfangs (Mittwoch) dachte ich noch, ich hätte mir die Bauchmuskulatur verzogen oder verlegen, am Donnerstag nahm ich an, diese Dehnung wäre schlimmer geworden. Am Freitag begann ich dann die Ursache im Körperinneren zu suchen und ging von einem gereizten Darm aus. So falsch lag ich damit ja gar nicht, doch meine Versuche mit pflanzlichen Magentropfen für Linderung zu sorgen, schlugen fehl. Als am Samstagnachmittag noch keine Besserung eingetreten war, suchte ich doch schließlich einen Arzt auf, denn eigentlich wollten wir am Abend noch auf eine Party von Freunden.

narbe.jpgDie ärztliche Untersuchung ergab erhöhte Leukozytwerte sowie einen erhöhten Wert des C-reativen Proteins - sichere Zeichen für eine schwere Entzündung. Genaueres konnte der Bereitschaftsarzt jedoch nicht feststellen und entließ mich mit pflanzlichen Tropfen und der wohlmeinenden Empfehlung “Wenn’s der Blinddarm ist, wird er sich schon melden!” nach Hause. Inzwischen wurden die Schmerzen minütlich mehr, die Party hatten wir schon gecancelt und gegen halb neun bemühten wir den ärztlichen Notdienst. Die Dame warf einen kurzen Blick auf die Blutwerte vom Nachmittag und das Häufchen Elend auf der Couch und sagte nur “Klinikum, JETZT!”

“Gehe in das Klinikum, begib dich direkt dorthin, gehe nicht über LOS, ziehe nicht….” Um 22 Uhr trafen wir im Krankenhaus ein, um 2 Uhr rollten mein Blinddarm und ich noch vereint in den OP, als ich morgens um 6 von den Stationsschwestern geweckt wurde, gingen wir bereits getrennte Wege. Wobei - von gehen konnte vorerst noch keine Rede sein. Liegen war angesagt und das ausschließlich auf dem Rücken, paradiesisch für einen Bauch- und Seitenschläfer. Überkopf Lesen kann ich nicht, also blieb mir nicht viel mehr, als der Wanduhr beim Ticken zuzusehen. Lediglich der Besuch von Tina und Freunden am Nachmittag brachte ein wenig Abwechslung.

Apropos Abwechslung - die gab es beim Essen, zumindest farblich. “Cremesuppe” hieß es in den ersten Tage oft auf dem Speiseplan “Schonkost”, mit der mein strapazierter Bauch gefüttert werden sollte. Mal rot, mal grün und mal farblos präsentierte sich die Suppe ohne Geschmack. “Loreley-Suppe” nannte es Tina, frei nach dem Lied “Ich weiß nicht, was soll es bedeuten…”. Als man mir nach fünfeinhalb Tagen endlich “echtes Essen” (Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat) zum Mittagessen ankündigte, verfügte der zuständige Oberarzt meine Entlassung. Kurzzeitig wusste ich nicht, ob ich mich nun ärgern oder freuen sollte.

Eine Woche bin ich nun zu Hause und habe die meiste Zeit liegend zugebracht, um die rund 12 cm lange OP-Narbe und die Narben der Drainagen zu schonen. Seit Mittwoch sind die Fäden und Klammern entfernt und so langsam halten normale Bewegungsabläufe wieder Einzug. Aufrecht sitzen ohne Schmerzen geht inzwischen ganz gut - auch am Computer, d.h. ab sofort wird es wieder Interessantes auf Purzelpfund zu lesen geben.

Und das allerwichtigste: 5 Kilo sind zusammen mit meinem Blinddarm auf der Strecke geblieben. Nun hätte ich unter normalen Umständen wohl keine fünf Kilo abgenommen, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich diese Art der Gewichtreduktion guten Gewissens empfehlen kann, schließlich ist es doch ein recht schmerzhafter, unbequemer und alles andere als kulinarisch ansprechender Weg. Aber was tut man nicht alles… ;-)

Nochmals vielen Dank für die lieben Genesungswünsche, die bei uns eingegangen sind, ich habe mich sehr darüber gefreut.

Danke, Euer Tom

 

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Beeindruckend…

Verfasst am 21. Februar 2008 in Motivation, Diäten, Lachend Abnehmen, Links, Allgemein von Redaktion

Dass die Visualisierung des Erreichten ein wichtiges Motivationsmittel ist, dürfte allgemein bekannt sein, und welcher Abnehmende hat nicht schon einmal versucht, sich seinen Gewichtsverlust bildlich vorzustellen. Beim Querbloggen sind wir heute auf Andrews Blog gestossen, der immerhin 32 Kilo Gewicht verloren hat.

Andrew hat ein schönes Foto gemacht, das ihn mit 64 Packungen Butter á 500 Gramm zeigt - der hat buchstäblich sein Fett wegbekommen ;-)

Direkter Link zu Andrews Blog

 

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Die Salami mit dem Weight Watcher Tattoo

Verfasst am 6. Februar 2008 in Produkttest, Lebensmittel, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

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salami_verp.jpgEs ist schon eine Weile her, dass wir hier bei Purzelpfund.de einen Lebensmitteltest durchgeführt haben, doch heute solles einmal wieder soweit sein. Wir haben beim Einkaufen eher durch Zufall ein Produkt in die Hand bekommen, das uns spontan zum Schmunzeln angeregt hat. Man wir sehen warum: Es handelt sich bei dem Produkt um die Premium-Salami (150 g) aus der Weight Watcher-Produktreihe.

Nun ist es ja kein Geheimnis, dass wir unsere Ernährung nach dem Weight Watchers-Prinzip umgestellt haben und auch große Erfolge damit verzeichnen konnten. Eines haben wir dabei allerdings nicht getan - auf Produkte mit dem Weight Watcher-Label zurückgegriffen. Wir haben zwar einige Produkte getestet, sind aber durch die Bank zu dem Schluss gekommen, dass es mit Ausnahme der Pizzen fast immer ein preis- und nährwertgünstigeres Produkt eines konventionellen Herstellers gibt. Dazu kommt, dass uns die bisher getesteten Produkte auch geschmacklich nicht überzeugen konnten, hier allen voran die schon erwähnten Pizzen.

Die Produkte von Weight Watchers zeichnen sich auch durch einen zumeist alles andere als günstigen Preis aus, der einzige Mehrwert im Vergleich zu anderen Produkten ist die Tatsache, dass man sich die Punktekosten nicht ausrechnen muss, weil sie bereits auf der Packung aufgedruckt sind.

Warum also haben wir zugegriffen, als wir 150g Salami für rund 3 Euro im Regal liegen sahen? Nun das liegt an einer Idee der Produktmanager, die uns beide, wir erwähnten es bereits, zum Schmunzeln gebracht hat. salami_schnitt.jpgDiese “Premium”-Salami ist von einer Haut umhüllt, die bedruckt wurde - und zwar mit einer Lineal-Skala und dem Weight Watcher-Logo. Striche auf der Haut geben Auskunft über die optimale Dicke der Scheiben um ohne größere Wiegeaktionen auf die “3 Scheiben = 1 Punkt” - Portion zu kommen.

Darüber hinaus ist es mit der “Premium Salami” nicht sonderlich weit her. 21,5 Gramm Fett auf 100 Gramm machen die Salami nicht gerade zu einem leichten Vergnügen und 3 Mini Rädchen für einen Punkt machen eigentlich auch nur für einen reichlich mit Tagespunkten ausgestatteten Herrn Sinn.

Und was ist mit dem Geschmack? Nun, hier lässt sich nichts Negatives sagen. Die Wurst hat ein angenehmes Mundgefühl, der Geschmack ist angenehm, nicht zu würzig. Nett, aber nichts besonderes, das sich geschmacklich sehr von vergleichbaren Salamis anderer Hersteller abheben würde. Einig waren wir uns beide bei unserem Test, dass sie zu weich war, also ruhig noch eine Weile trocknend zubringen könnte.

Ob nun all dies den Preis von rund 3 Euro rechtfertigt? Wir sind uns da nicht so sicher. Geschmacklich kann man der Salami nichts vorwerfen, die Schnittskala ist eine witzige Idee aber trotzdem werden wir zumindest dieses Produkt nicht mehr kaufen, nicht zuletzt des Preises wegen.

Nährwerte (100g):
Brennwert: 1323 kJ / 318 kcal
Eiweiß: 29,5 g
Kohlenhydrate: 1,5 g
Fett 21,5 g (davon 8,6 g gesättigte Fettsäuren)

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Kunst aus der Tube

Verfasst am 17. November 2007 in Fast Food, Lebensmittel, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

Wir hatten in dieser Purzelpfund-Woche soviel mit Fastfood zu tun, was läge da näher, als am Wochenende noch einen kleinen, schmunzelnden Fast-Food-Abschluss zu suchen. Wer sich aus Diätgründen beim McDonalds die Pommes Frites doch nicht mehr genehmigen wollte, ja dem steht vielleicht dann noch die große Karriere als Kunstmaler bevor. Klingt komisch, is aber so!

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Diät für den Weihnachtsmann

Verfasst am 17. November 2007 in Presse, In den Medien, Diäten, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

santa.jpgDer Weihnachtsmann ist zu dick. Darüber sind sich die Betreiber englischer Einkaufszentren einig. Angesichts einer neuen Studie, die prophezeit, dass im Jahre 2050 mehr als die Hälfte aller Briten fettleibig sein wird, soll nun gegengesteuert werden. Gerade der Weihnachtsmann als Held der Kinder dürfe keinen dicken Bauch haben, berichtet die Daily Mail.

Ein Einkaufszentrum in Greenhithe, Kent, ging soweit ein Traininslager für seine Weihnachtsmänner einzurichten. “Den Weihnachtsmann gibt es seit vielen Jahren, aber die Gesellschaft hat sich verändert und unser Weihnachtsmann soll diese Tatsache widerspiegeln”, erklärte eine Sprecherin des Einkaufzentrums. Der sportelnde Weihnachtsmann soll vor allem Kindern ein Vorbild sein und sie zu mehr Bewegung animieren. Und von Dr. Charmaine Griffiths, der Sprecherin der British Heart Foundation kommt der Ratschlag, dem Weihnachtsmann statt seiner gewohnten “Mince Pies” lieber ein paar Karotten bereitzustellen. :xmas_ugh:

Der ganze Artikel mit Bildern in der Daily Mail.

(Quelle: chickblog.de)

 

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