Was wissen wir über Ernährung?

Verfasst am 19. Februar 2009 in Weight Watchers, Allgemein von Redaktion

Während der letzten Jahre hat das Thema “Ernährung” viel Aufmerksamkeit durch die Medien erfahren, Themen wurden aufgegriffen, die früher nicht einmal eine Fußnote wert gewesen wäre. Nicht zuletzt das Internet mit seinen Portalen, Foren und Blogs, wo jedermann jederzeit auf eine Fülle von Informationen zugreifen kann, hat dazu beigetragen, dass das durchschnittliche Wissen rund um den Themenkomplex “Ernährung” heutzutage deutlich größer ist, als noch vor wenigen Jahren.

Aber was wissen wir denn wirklich, was glauben wir zu wissen? Was sind Fakten, was sind lediglich Ernährungsmythen? Wie hoch ist unser Ernährungs-IQ? Weight Watchers hat einen kostenlosen Wissenstest zum Thema “Ernährung” online gestellt, in dem man seinen eigenen Ernährungs-IQ ganz einfach feststellen kann.

Natürlich haben auch wir Purzelpfundler den Test gemacht und sind dabei auf 129 Punkte gekommen. Das bundesdeutsche Durchschnittsergebnis des Ernährungs-IQ-Tests liegt bei 111. Und wo liegt Euer Ernährungs-IQ? Lasst es uns wissen…

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Alles Banane in Japan?

Verfasst am 22. Oktober 2008 in Diäten, Obst, Lebensmittel, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

Sie mögen Bananen? Haben Sie kürzlich welche eingekauft? Nein? Na dann sollten sie vielleicht zuschlagen, bevor die Bananekrise von Japan auf Europa überschwappt. Japan leidet derzeit unter einer Bananenknappheit und schuld sind… genau… die Übergewichtigen. Seit eine japanische Opernsängerin im Fernsehen davon berichtete, dass sie dank einer Bananendiät 15 Kilo abgenommen habe herrscht ein Run auf die süßen gelben Früchte. Nicht einmal eine erhöhte Einfuhr durch Bananenmulti Dole konnte Abhilfe bringen.

Ob die Bananendiät wirklich den verheißenen Erfolg bringt - wir glauben nicht so recht dran. Falls es aber jemand ausprobieren will, hier ist die genaue Anleitung, wie bei Amapur.de beschrieben:

1. Zum Frühstück eine oder mehrere Bananen sowie ein Glas Wasser (Zimmertemperatur)
2. Zum Mittag oder Abend: es kann gegessen werden was man mag (nicht nach 20 Uhr)
3. 15 Uhr darf zu einem Snack gegriffen werden
4. Keine Desserts nach den Mahlzeiten
5. Schlafen gehen vor 24 Uhr

You need to a flashplayer enabled browser to view this YouTube video

via Amapur Blog

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Heute ist “Kein Diät Tag”

Verfasst am 6. Mai 2008 in In den Medien, Diäten, Allgemein von Redaktion

blue_ribbon.gifNur 365 Tage im Jahr stehen zur Verfügung um allerhand mehr oder weniger wichtzigen und sinnvollen Anliegen zu mehr Ansehen in der Welt zu verhelfen. Bekannt sind natürlich der Muttertag (für alle, die es vergessen haben - der ist am nächsten Sonntag ;) ) der Tag der Arbeit oder auch der Christopher Street Day.

Dass es auch einen “International No Diet Day” gibt, habe ich bis heute nicht gewusst. Dank eines freundlichen Hinweises und Wikipedia weiß ich inzwischen, dass dieser Tag just heute ist und seit 1992 begangen wird. Ins Leben gerufen wurde der Tag von der Britischen Frauenrechtlerin Mary Evans Young, die damit gegen die wachsende Diät-Industrie protestieren und auf Essstörungen wie Anorexie aufmerksam machen wollte.

Das Symbol des International No Diet Day ist eine blaue Schleife.

Wikipedia über den International No Diet Day (englisch)

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Mami aß, also bin ich

Verfasst am 24. April 2008 in Diäten, Forschung, Allgemein von Redaktion

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ratings' doesn't exist]
SELECT rating_ip FROM wp_ratings WHERE rating_postid = 507 AND rating_ip = '38.107.179.222'

schwanger.jpgSeit Jahrhunderten suchen die Menschen nach dem Trick, der Ihnen das Wunschgeschlecht beim Nachwuchs garantieren soll. Forscher der britischen University of Exeter haben jetzt im Fachmagazin Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences eine Theorie aufgestellt, die hier nicht ausgelassen werden darf.

Die Forscher stellen nämlich einen direkten Zusammenhang zwischen der um den Zeitpunkt der Empfängnis herum aufgenommenen Kalorien und dem Geschlecht des Babys. Das Ergebnis liest sich wie folgt:

56% of the women in the group with the highest energy intake at conception had sons, compared with 45% in the lowest group. As well as consuming more calories, women who had sons were more likely to have eaten a higher quantity and wider range of nutrients, including potassium, calcium and vitamins C, E and B12. There was also a strong correlation between women eating breakfast cereals and producing sons.

Hohe Kalorienmenge und Cornflakes zum Frühstück lassen also einen strammen Jungen heranwachsen, Obst und Gemüse lässt ein zartes Mädel entstehen. Die Forscher gehen sogar noch einen Schritt weiter und führen den Rückgang der Geburtenrate von Jungen auf den Rückgang der durchschnittlichen Kalorienaufnahme in hochentwickelten Ländern zurück.

Kurzzusammenfassung der Studie auf der Seite der Uni Exeter

Bericht des Ärzteblatts zur Studie

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Noch keine Bewertung)

Loading ... Loading …

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Kohlsuppe bis zum Erbrechen

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ratings' doesn't exist]
SELECT rating_ip FROM wp_ratings WHERE rating_postid = 479 AND rating_ip = '38.107.179.222'

Vor einigen Tagen gab es hier auf Purzelpfund einen Beitrag über die Bier-Diät, der mich an einen meiner früheren Abspeckversuche erinnerte - und von denen gab es durchaus einige. Brigitte-Diät, Trennkost, FDH, Herzdiät und all die vielen anderen Bauchweg-Super-Wunderkuren die man jede Woche in irgendeinem bunten Blättchen lesen kann. Wir, das heißt ich zusammen mit meiner Mutter haben sie allesamt ausprobiert und irgendwann wieder demoralisiert aufgegeben. An alle kann ich mich heute problemlos zurückerinnern, nur eine,die löst auch heute noch ein flaues Gefühl im Magen und zitternde Nasenflügel aus: die Kohlsuppendiät.

Damals war diese so genannte Kur noch ein Geheimtipp, das nur von eingeweihten Kohlsuppenesserinnen persönlich weitergereicht zu Eingeweihter weitergereicht wurde wie weiland das heilige Druidenwissen auch per mündlicher Überlieferung erhalten blieb. Das Rezept für die Wundersuppe hatten wir beide also von meiner Tante auf einem oft kopierten Handzettel bekommen, die Eintrittskarte in die Welt der Schlanken lag also quasi vor uns.

kohl.jpg

Voll motiviert starteten wir am nächsten Tag zum Einkaufen. Wer in unseren Wagen blickte, musste meinen, wir hätten ein ganzes Karnickelrudel zu versorgen, so türmten sich kiloweise Weißkraut, Tomaten, Karotten, Paprikaschoten, Zwiebeln und was das Rezept uns sonst noch alles auftrug im Wagen. Ich werde nie Papas traurigen, ja fast verzweifelten Blick vergessen, als er bei unserer Ankunft zu Hause zwischen all dem Grünzeug auch nicht das geringste Fitzelchen Leberkäse oder einen Zipfel einer Debreciner entdecken konnte.

Zuhause machten wir uns dann an das Schnippeln der Gemüseberge - und ich entdeckte das wahre Geheimnis hinter gemüseorientierter Ernährung. Durch das Putzen, waschen und schnippeln bekommt der Körper soviel Bewegung, dass er mehr verbrennt, als er durch das kalorienarme Gemüse zu sich nimmt. Man müsste also einen Big Mac nur lange genug und fein genug schnippeln, dann könnte man den auch mit einer negativen Kalorienbilanz futtern.

Gefühlte Stunden später war der größte Topf (Modell “Gulaschkanone”), den Mutters Küche zu bieten hatte vollgestopft mit Grünzeug. Soweit so gut, wenigstens hatten wir während des Gemüseschneidens schon mal keine Zeit zum Naschen gehabt - und sollte sich doch einmal etwas ins Kröpfchen statt ins Töpfchen verirrt haben, so war es im schlimmsten Fall ein Stückchen Karotte - also nicht weiter tragisch. Allen Anweisungen des Rezepts hatten wir peinlichst genau eingehalten, nun war es also Zeit, dem Topf Feuer unter dem Hintern zu machen.

Etwa eine halbe Stunde später war unser Zaubertrank dann endlich fertig. Voll freudiger Erwartung ob des kommenden Gaumenschmauses füllten wir uns zwei große Teller bis zum Rand und setzten uns an den Tisch. Die Suppe schmeckte … ähem … sehr “gesund” doch nach ein paar Löffeln hatten wir uns den faden Geschmack des Gebräus gewöhnt - schließlich versprach dieses Wundermittel Entschlackung und Schlankheit. Also immer rein damit, ganz egal ob Salz und Pfeffer mit jedem Teller aufs neue die Schlacht gegen die Geschmacklosigkeit verloren.

Am ersten Tag schaufelten wir, von Papa mißtrauisch beäugt, anweisungsgemäß so viel wie möglich des gesunden Elixiers in uns hinein, jeder Löffel ein Schritt auf dem Weg zur künftigen Traumfigur. Und auch am zweiten Tag hielten wir wacker durch, nur die Portionen ließen wir ein wenig schrumpfen. Schließlich wussten wir ja inzwischen wie die Suppe schmeckte. Und auch die zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Tellern Suppe wurde immer größer. Toll wie die sättigte. Und toll auch, dass man mittlerweile auch im Dunkeln den Weg zum Suppentopf finden konnte - man musste nur der Nase nachgehen. Über die geringeren Essmengen und -intervalle machten wir uns keine Gedanken. Motto: Wir wollen ja schließlich abnehmen und da ist es ja gut wenn man nicht so viel ißt….

schuessel.jpg

Am dritten Tag fielen dann die ersten Mahlzeiten aus. Zum Teil lag das wohl daran, dass wir soooo satt waren, andererseits war auch das Auffinden des Topfes massiv erschwert worden, weil irgendein unbekannter Saboteur die Suppe auf den winterlich weißen Balkon verbannt hatte. Erschnuppern unmöglich. Dafür war es auf dem Balkon plötzlich unerklärlich ruhig. Das Vogelhäuschen, oberhalb des Suppentopf-Standplatzes gelegen, war sonst um die Vormittagszeit ein Hort der Lebensfreude, wo Vögel lustig zwitscherten und um Körner kämpften. Heute war es still, kein einziger Vogel auf unserem Balkon.

Die Suppe sättigte übrigens weiterhin hervorragend. Ab dem vierten Tag reichte ein Anheben des Deckels, ein Blick, ein schneller Atemzug um festzustellen “Ich bin satt, ich habe keinen Hunger, ich brauche einen Schnaps!” Und während der Schnaps die Übelkeitsattacke bekämpfte kam Papa um die Ecke, mit einem Paket voll dampfendem Leberkäse….

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (3 Stimmen, Durchschnitt: 4.67 von 5)

Loading ... Loading …

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Martinas Gemüsekuchen

Verfasst am 10. April 2008 in Diäten, Weight Watchers, Tagebücher, Tinas Tagebuch (WW), Rezepte, Allgemein von Tina

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ratings' doesn't exist]
SELECT rating_ip FROM wp_ratings WHERE rating_postid = 474 AND rating_ip = '38.107.179.222'

Heute Abend ist “Kennenlern-Abend” in meiner Weight-Watcher-Gruppe. Das heißt jeder kann Freunde mitbringen, die Ihr Gewicht unter Kontrolle bringen wollen, so dass die mal ganz unverbindlich bei den WWs hereinschnuppern können. Dazu richtet die Gruppe gemeinsam ein großes Buffet aus, um den potenziellen Neumitgliedern zu zeigen, das Abnehmen nicht gleichzusetzen ist mit Askese und Selbstkasteiung, sondern dass durchaus große Portionen von allerhand Leckerem auf dem Speiseplan stehen können.

Schon beim letzten Mal habe ich einen Gemüsekuchen zubereitet, dessen Rezept ich von meiner Mama “vererbt” bekommen habe. Als der heutige Kennenlern-Abend angekündigt wurde, hieß es auch gleich wieder von einigen “Martina, bring wieder Deinen tollen Gemüsekuchen mit!” Nun denn, ich habe wieder gebacken, das Ergebnis seht ihr auf dem Bild und hier kommt das Rezept:

gemusekuchen.jpgMartinas Gemüsekuchen:
100 g Mehl
2 Eier
1/2 TL Backpulver
eine Prise Salz
2 Paprika (rot/gelb)
2 Zwiebeln
1 Bund Petersilie
80 g Schinken
200 g geriebenen Käse (light)

Die Paprika waschen und in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebeln Schälen und in feine Würfel schneiden. Den Schinken in feine Streifen schneiden und die Petersilie grob hacken. Aus Mehl, Eiern, Backpulver und Salz einen Teig anrühren. Der Teig sollte eine zähe Konsistenz haben, sollte er sehr fest sein, was bei kleinen Eiern schon mal vorkommen kann, kann man mit einem oder zwei Eßlöffeln Wasser nachhelfen.

Die übrigen Zutaten vorsichtig unterrühren, dann die Teigmasse auf ein mit Backpapier / Backfolie ausgelegtes Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 30 bis 40 Minuten backen lassen.

Nährwerte:
Mehl, 100 g: 332 kcal / 1,1 g Fett / 5 Pkte.
2 Eier: 169 kcal / 12.3 g Fett / 4 Pkte.
1/2 TL Backpulver: 4 kcal / 0 g Fett / 0 Pkte.
Paprika 40 kcal / 1 g Fett / 0 Pkte.
Zwiebel, 100 g: 28 kcal / 0.3 g Fett / 0 Pkte.
Petersilie, Bund: 20 kcal. / 0 g Fett / 0 Pkte.
Kochschinken, 80 g: 86 kcal / 2,4 g Fett / 3 Pkte.
geriebener Käse (light / Edeka): 426 kcal / 25 g Fett / 10 Pkte.

Summe: Gesamt 22 Punkte, 5,5 Punkte pro Portion (viertel Backblech)

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (4 Stimmen, Durchschnitt: 4.5 von 5)

Loading ... Loading …

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Bier formte diesen schönen Körper

Verfasst am 26. März 2008 in Getränke, Diäten, Lebensmittel, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

Viele haben es ja schon langegeglaubt. Bier kann einfach nicht ungesund sein. Bier, über lange Zeit genossen formt aus einem unförmigen Fleisch- und Knochenberg eine Modelfigur. Ein neues Werbevideo aus den USA propagiert die neue “Schlank durch Bier Methode”. Viel Spaß beim Ansehen ;-)

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Zuviel Sorge schadet auch

Verfasst am 19. März 2008 in Diäten, Forschung, Gesundheit, Allgemein von Redaktion

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ratings' doesn't exist]
SELECT rating_ip FROM wp_ratings WHERE rating_postid = 437 AND rating_ip = '38.107.179.222'

Wer sich zuviele Sorgen um seine Figur macht, lebt nicht gesund - ganz egal ob er nun gertenschlank ist oder eine dicke Plauze vor sich herschiebt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die in der Märzausgabe des American Journal of Public Health erscheint.

Zu ihren Schlüssen kommen die Forscher durch die Auswertung einer Telefonerhebung unter 170.000 Männern und Frauen in den ganzen USA. Neben Angaben zu Gesundheit und Lebensstil wurden die Probanden zu ihrem Gewicht und zu ihrem Wunschgewicht befragt und an wievielen Tagen des vergangenen Monats sie sich physisch oder psychisch unwohl gefühlt hatten.

Das Ergebnis zeigte parallele Entwicklungen bei Männern und Frauen. Je größer der Wunsch nach Gewichtsverlust, desto höher die Zahl der Tage mit akutem Unwohlsein. Auch die Gegenprobe nach Variablen wie Rauchen oder Diabetes konnte die Schlussfolgerungen nicht widerlegen.

Quelle: New York Times

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Noch keine Bewertung)

Loading ... Loading …

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Fünf Kilo in zehn Tagen - Die Appendix-Diät

Verfasst am 13. März 2008 in Gesundheit, Diäten, Toms Tagebuch (WW), Tagebücher, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

Wer schon einmal das Glück oder Unglück hatte, als Student eine wissenschaftliche Arbeit abfassen zu müssen / dürfen / können, dem ist der Begriff “Appendix” wohl bekannt. Der “Appendix” ist ein beim Verfasser oft große Qualen auslösender Anhang an den Korpus der eigentlichen Arbeit, der mit allerhand unnützem Zusatzwissen gefüllt ist. Es ist insofern nicht verwunderlich, dass es auch dem ambitioniertesten Studenten von Zeit zu Zeit in den Fingern juckt, den Appendix eines eben exzerpierten Werkes einfach herauszureißen, um die Qualen zu beenden.

Ganz ähnlich verhält es sich mit einem anderen unnötigen Anhängsel, das man oft jahrelang mit sich herumträgt. Die Rede ist vom so genannten “Appendix vermiformis”, im Volksmund eher als Blinddarm bekannt. Ganz korrekt ist diese Aussage jedoch nicht, da dieser Appendix lediglich den “Wurmfortsatz” des Blinddarms bezeichnet. Genaugenommen ist also eine Appendizitis keine Blinddarmentzündung sondern eine Wurmfortsatzentzündung des Blinddarms. Weil ersteres aber einfach besser von den Lippen geht, hat sich Blinddarmentzündung weitgehend eingebürgert.

Vergangene Woche hatte ich die - im wahrsten Sinne des Wortes - einmalige Gelegenheit, die Eignung einer ausgewachsenen Appendizitis zur zielgerichteten Gewichtsabnahme am eigenen Bauch zu testen. Zugegeben, ich hätte gerne auf die Erfahrung verzichtet, aber wenn es mal soweit ist, dann hat man meistens keine Wahl mehr.

Anfangs (Mittwoch) dachte ich noch, ich hätte mir die Bauchmuskulatur verzogen oder verlegen, am Donnerstag nahm ich an, diese Dehnung wäre schlimmer geworden. Am Freitag begann ich dann die Ursache im Körperinneren zu suchen und ging von einem gereizten Darm aus. So falsch lag ich damit ja gar nicht, doch meine Versuche mit pflanzlichen Magentropfen für Linderung zu sorgen, schlugen fehl. Als am Samstagnachmittag noch keine Besserung eingetreten war, suchte ich doch schließlich einen Arzt auf, denn eigentlich wollten wir am Abend noch auf eine Party von Freunden.

narbe.jpgDie ärztliche Untersuchung ergab erhöhte Leukozytwerte sowie einen erhöhten Wert des C-reativen Proteins - sichere Zeichen für eine schwere Entzündung. Genaueres konnte der Bereitschaftsarzt jedoch nicht feststellen und entließ mich mit pflanzlichen Tropfen und der wohlmeinenden Empfehlung “Wenn’s der Blinddarm ist, wird er sich schon melden!” nach Hause. Inzwischen wurden die Schmerzen minütlich mehr, die Party hatten wir schon gecancelt und gegen halb neun bemühten wir den ärztlichen Notdienst. Die Dame warf einen kurzen Blick auf die Blutwerte vom Nachmittag und das Häufchen Elend auf der Couch und sagte nur “Klinikum, JETZT!”

“Gehe in das Klinikum, begib dich direkt dorthin, gehe nicht über LOS, ziehe nicht….” Um 22 Uhr trafen wir im Krankenhaus ein, um 2 Uhr rollten mein Blinddarm und ich noch vereint in den OP, als ich morgens um 6 von den Stationsschwestern geweckt wurde, gingen wir bereits getrennte Wege. Wobei - von gehen konnte vorerst noch keine Rede sein. Liegen war angesagt und das ausschließlich auf dem Rücken, paradiesisch für einen Bauch- und Seitenschläfer. Überkopf Lesen kann ich nicht, also blieb mir nicht viel mehr, als der Wanduhr beim Ticken zuzusehen. Lediglich der Besuch von Tina und Freunden am Nachmittag brachte ein wenig Abwechslung.

Apropos Abwechslung - die gab es beim Essen, zumindest farblich. “Cremesuppe” hieß es in den ersten Tage oft auf dem Speiseplan “Schonkost”, mit der mein strapazierter Bauch gefüttert werden sollte. Mal rot, mal grün und mal farblos präsentierte sich die Suppe ohne Geschmack. “Loreley-Suppe” nannte es Tina, frei nach dem Lied “Ich weiß nicht, was soll es bedeuten…”. Als man mir nach fünfeinhalb Tagen endlich “echtes Essen” (Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat) zum Mittagessen ankündigte, verfügte der zuständige Oberarzt meine Entlassung. Kurzzeitig wusste ich nicht, ob ich mich nun ärgern oder freuen sollte.

Eine Woche bin ich nun zu Hause und habe die meiste Zeit liegend zugebracht, um die rund 12 cm lange OP-Narbe und die Narben der Drainagen zu schonen. Seit Mittwoch sind die Fäden und Klammern entfernt und so langsam halten normale Bewegungsabläufe wieder Einzug. Aufrecht sitzen ohne Schmerzen geht inzwischen ganz gut - auch am Computer, d.h. ab sofort wird es wieder Interessantes auf Purzelpfund zu lesen geben.

Und das allerwichtigste: 5 Kilo sind zusammen mit meinem Blinddarm auf der Strecke geblieben. Nun hätte ich unter normalen Umständen wohl keine fünf Kilo abgenommen, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich diese Art der Gewichtreduktion guten Gewissens empfehlen kann, schließlich ist es doch ein recht schmerzhafter, unbequemer und alles andere als kulinarisch ansprechender Weg. Aber was tut man nicht alles… ;-)

Nochmals vielen Dank für die lieben Genesungswünsche, die bei uns eingegangen sind, ich habe mich sehr darüber gefreut.

Danke, Euer Tom

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Beeindruckend…

Verfasst am 21. Februar 2008 in Motivation, Diäten, Lachend Abnehmen, Links, Allgemein von Redaktion

Dass die Visualisierung des Erreichten ein wichtiges Motivationsmittel ist, dürfte allgemein bekannt sein, und welcher Abnehmende hat nicht schon einmal versucht, sich seinen Gewichtsverlust bildlich vorzustellen. Beim Querbloggen sind wir heute auf Andrews Blog gestossen, der immerhin 32 Kilo Gewicht verloren hat.

Andrew hat ein schönes Foto gemacht, das ihn mit 64 Packungen Butter á 500 Gramm zeigt - der hat buchstäblich sein Fett wegbekommen ;-)

Direkter Link zu Andrews Blog

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''