Probetraining, das dritte: Easy Sports
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Unsere Aktion “Purzelpfund wird fit - Abnehmen durch Sport” geht in die dritte Runde. Probetraining Nummer drei stand am Montag auf dem Terminkalender, dieses Mal wieder bei einer größeren Kette. Easy Sports hat die zwei Augsburger Studios der ehemaligen Fitness Company übernommen. Eines wurde zwischenzeitlich geschlossen, das andere, in einem außerhalb des Stadtkerns gelegenen Viertel befindliche Studio führt Easy Sports weiter.
Um 10 Uhr hatte und wurde an der Rezeption / Saftbar freundlich begrüßt. Ich erhielt eine Tageskarte und den Weg zu den Umkleiden beschrieben. Das Studio ist in der Grundfläche relativ klein, erstreckt sich aber über fünf Stockwerke. Im Erdgeschoß und im ersten Stock sind Kursräume untergebracht, im dritten Stock findet man Umkleiden, Dusche und Sauna, darüber liegt der zweistöckige Geräteraum.
Die Umkleide ist sehr sauber, geräumig und mit dunklen, optisch etwas abgenutzten Holzspinden ausgestattet, die sich mit der Chipkarte verschließen lassen. Ein großer Spiegel, mehrere Haartrockner gehören ebenfalls zur Ausstattung des Umkleideraums. Ein Duschraum und mehrere Toiletten grenzen an die Umkleide an.
Frisch umgezogen gings dann hinauf in den vierten Stock. Ein Trainer mit breitem Kreuz und einem Bizeps wie aus dem Bilderbuch begrüßte mich und ließ sich erst einmal über meine Motivlage und meine Trainingswünsche aufklären. Auf Grundlage meiner Angaben umriß der Coach einen groben Trainingsplan, der in seiner Aufteilung dem bei McFit ausgedruckten Plan ähnelte. Aufwärmen, Krafttraining und zum Schluss ausgiebiges Ausdauertraining zum Fettabbau / Konditionsaufbau. Allerdings gab es hier noch fachkundiger Erläuterungen des “warum” und “wieso” und einen kurzen Überblick über die Mechanismen des Fettabbautrainings.
Nach einer kleinen Führung durch das Studio durfte ich mich 15 Minuten auf dem Trimmrad warmstrampeln, bevor mir der “Folterknecht” im roten T-Shirt (
) seine Geräte zeigte. Insgesamt bekam ich vier Übungen vorgeführt und ausführlich erklärt, bevor ich mich selbst schinden durfte. Oberkörper, Schulter und Oberschenkel durften sich in zwei Zyklen á 15 verausgaben. Zum Abschluss des Probetrainings ging es nochmals aufs Trimmrad und auf den Crosstrainer.
Während der Geräteübungen war der Trainer stets in der Nähe und achtete auf einer korrekte Ausführung der Übungen und auch als ich auf Fahrrad und Crosstrainer schwitzte, ließ er sich immer wieder bei mir blicken und erkundigte sich nach meinem Befinden.
Preislich bewegt sich das Easy Sports-Studio am obersten Rande des Preisniveaus der bisher getesteten Studios. 16,95 Euro kostet das Training bei McFit, 24,95 € bei Bodyfeeling Fitness. Easy Sports bietet eine gesplittete Preisstruktur mit ermäßigten Trainingspreisen von monatlich 23,96 € für Trainierende, die den Zeitraum von 8 bis 12 Uhr nutzen.
Wer frei über seine Trainingszeiten entscheiden möchte, der darf den erhöhten Beitrag von 35,96 € (12-Monatsvertrag) bzw. 31,96 € (24-Monatsvertrag) auf den Tisch des Hauses legen. Und wer den Gesamtbetrag auf einmal auf den Tisch legt, der bekommt nochmals 10 Prozent Rabatt. Außerdem können eine Getränkepauschale von 99 Cent / Woche oder die Solariumsbenutzung für 1,99 € / Woche dazu gebucht werden.
Im Vergleich der bisherigen Studios habe ich mich bei Easy Sports definitiv am wohlsten gefühlt. Der Trainer wirkte kompetent, das Studio vermittelte eine angenehme Atmosphäre und liegt in einer annehmbaren Entfernung, die “fahrradkompatibel” ist.
Mal sehen, was meine Vergleiche noch so bringen. Das nächste Training kommt bestimmt.
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Auf dem 
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Außerdem haben wir drei Abende in der Woche, während der wir wegen Sport oder anderer Aktivitäten gar nicht gemeinsam essen oder kochen.
Nun sind schon drei Wochen der First herum und ich habe bisher noch keinen einzigen Lauf gemacht - das muss ich jetzt alles in einer Woche auf die Reihe bekommen. Dafür benutze ich das Handy alleine seit drei Wochen und werde deshalb meinen Testbericht zumindest zweiteilen. Heute gibt es “Das Handy” als das was es neben seiner Coachingfunktion noch ist - ein Telefon.
Was ich wirklich schrecklich finde, sind die Menüs des F110. Grafisch einfallslose blaue Icons vor schwarzem Hintergrund, da wäre bei einem Farbdisplay doch sicher mehr drin. Und “mehr drin” beschreibt auch die Digitalkamera ganz angemessen. Zwei Megapixel liegen hinter dem heutigen Standard zurück, auch fehlen im Vergleich zu meinem Standardhandy Samsung i550 Funktionen wie Autofokus oder ein Kameralicht / Blitz - man muss jedoch berücksichtigen, dass es das Handy schon ein Weilchen auf dem Markt gibt.
Dann kann man sich für den kleinen Hunger immer ein Stück Obst bereit legen. Kommt dann der kleine Hunger vorbei, schiebt man ihm den Apfelschnit ins Grinsegesicht und wirft den zuckrig-fetten Milchreis gleich zum Fenster hinaus. Und so ein kleiner Apfel hat zusätzlich den Vorteil, dass man ihn überall hin mitnehmen kann.
Und heute…? Kalorien? Was ist das? Kenn ich nicht. Auf unserem Rundgang im Regen kamen wir am Crepes-Stand vorbei. Crepe mit Nutella und Kirschen, ein Traum, eine Sünde, ein Genuss! Ich bestelle und muss hören “Kirschen sind aus”. “Gut”, denke ich mir, “eine Stunde vor Ende des Volksfestes an sich nicht verwunderlich”, und suche auf der Karte nach einer Alternative - und finde sie! “Nutella mit Kinderschokolade” höre ich mich bestellen und merke, wie das kleine Engelchen auf meiner linken Schulter mit einem lauten Seufzer in Ohnmacht fällt, während sich das Teufelchen rechts ins Fäustchen lacht.
Nachdem wir auch den mehrere Kilometer langen Schlussanstieg unserer ersten Etappe zwar unter Fluchen aber doch noch fahrend überstanden hatten, gab es zur Belohnung ein kleines Balkon-Barbecue mit Steaks und kühlem Radler bei meinem Onkel, der sich freundlicherweise als Etappenzielort zur Verfügung gestellt hatte.
Vielmehr machte sich allmählich ein Körperteil bemerkbar, der auf der ersten Etappe brav und ohne Murren seinen Dienst versehen hatte - der Hintern.
Nach Vilshofen schlängelte sich der Weg mal entlang des Donauufers, dann wieder führte er für zwei Kilometer antlang der Landstraße, bevor die Markierungen wieder auf gekieste Feldwege wiesen. Bei einer zweiten Rast beobachteten wir aus dem kühlenden Schatten eines Baumes einen Donaufährmann bei der Arbeit, bevor wir schließlich die letzte Teiletappe nach Passau in Angriff nahmen.
Am Bahnhof haben wir dann als erstes die Fahrräder geparkt, das Gepäck in Schließfächer verstaut und dann ging es zu Fuß auf Erkundungstour durch die Stadt. Erster Programmpunkt: eine Dreiflüsse-Rundfahrt mit dem Schiff. Bessere Blicke auf Passau kann man kaum erhaschen und ich hätte es wohl auch noch mehr genossen, wären da nicht die Holzbänke gewesen. Ich bin ja sonst nicht so zart besaitet, aber damals hätte ich so ein dickes, weiches Kissen unter meinem Allerwertesten wirklich begrüßt.
realer im Preis niederschlägt. Wer ein Stück argentinisches Rindfleisch kauft, der nimmt in Kauf, dass er für diesen Genuss ein wenig tiefer ins Potemonnaie greifen muss, als für ein entsprechendes Stück eines deutschen Rindes.