Erfolge der Adipositas-Behandlung bei Kindern und Jugendlichen
Erfolge der Adipositas-Behandlung bei Kindern und Jugendlichen
Anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft vom 16. bis 18. Oktober 2008 stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erste Ergebnisse ihrer Studie zur Wirksamkeit unterschiedlicher Maßnahmen für adipöse Kinder und Jugendliche vor. Im Rahmen der Adipositas-Therapie können Kinder und Jugendliche kurzfristig ihr Gewicht senken und lernen, sich gesünder zu verhalten. Ob diese Veränderungen auch dauerhaft Bestand haben, wird sich erst nach Abschluss der Studie zeigen.
Vor Beginn der Behandlung waren 14 Prozent der Befragten übergewichtig, 49 Prozent adipös und 37 Prozent extrem adipös. Am Ende der Behandlung konnte eine Reduktion des Gewichts festgestellt werden: 75 Prozent der Kinder und Jugendlichen konnten ihren Gewichtsstatus halten oder vermindern, davon erreichten 56 Prozent eine deutliche Reduktion. Bei 12,5 Prozent der
Patienten kam es zur Gewichtszunahme, weitere 12,5 Prozent haben die Behandlung abgebrochen, so dass deren Gewichtsentwicklung nicht bekannt ist.
Eine weitere Auswertung der Daten wird Unterschiede zwischen den einzelnen Therapiekonzepten zeigen. Bisher konnte festgestellt werden, dass Kinder, die in stationären Rehaeinrichtungen behandelt wurden, im Verlauf der Behandlungsphase besser abnahmen als die in ambulanten Einrichtungen. Auch die Verringerung des hohen TV- und PC-Konsums war bei stationärer
Behandlung größer. Jüngere und nicht so stark übergewichtige Patienten waren erfolgreicher als ältere adipöse Kinder und Jugendliche. Jungen und Mädchen waren ähnlich erfolgreich, zwischen deutschen und Kindern mit Migrationshintergrund konnte bei der Gewichtsabnahme kein Unterschied ermittelt werden.
Zu Behandlungsbeginn wurden bei 26 Prozent der Kinder und Jugendlichen Bluthochdruck und bei 37 Prozent erhöhte Blutfettwerte diagnostiziert. Durch die Behandlung konnte eine Verbesserung dieser Risikofaktoren erreicht werden: Nach Therapieende wurden nur noch bei 17 Prozent der Patienten zu hohe Blutdruckwerte, bei 28 Prozent erhöhte Blutfettwerte gefunden.
Während der Behandlung konnte das Ernährungs- und Bewegungsverhalten verbessert werden. Auch die erwünschte Verringerung des hohen TV- und PC-Konsums wurde erreicht.
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