Frühstücken hält schlank

Verfasst am 15. April 2009 in In den Medien, Forschung, Allgemein von Redaktion

Weniger essen, heißt schlanker sein, so die landläufige Meinung. Umso besser, wenn man eine ganze Mahlzeit einsparen kann. Ach und warum dann nicht gleich das Frühstück weglassen - spart Kalorien und man kann auch noch länger schlafen. Denkste, sagt die Wissenschaft! Wer regelmäßig frühstückt, ist im Schnitt schlanker als die Frühstück-Weglasser, haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden.

BR-Morgen-Moderator Tillmann Schöberl hat sich mit dem Münchner Ernährungsmediziner Prof. Dr. Volker Schusdziarra über diese Studie und andere Ernährungsfragen und -Irrtümer unterhalten. Was hat es beispielsweise mit der Volksweisheit “Frühstücken wie ein König….” auf sich?

Link: Hier geht es zum Audioarchiv des BR

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Erfolge der Adipositas-Behandlung bei Kindern und Jugendlichen

Verfasst am 16. Oktober 2008 in Forschung, Gesundheit, Allgemein von Redaktion

Erfolge der Adipositas-Behandlung bei Kindern und Jugendlichen

Anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft vom 16. bis 18. Oktober 2008 stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erste Ergebnisse ihrer Studie zur Wirksamkeit unterschiedlicher Maßnahmen für adipöse Kinder und Jugendliche vor. Im Rahmen der Adipositas-Therapie können Kinder und Jugendliche kurzfristig ihr Gewicht senken und lernen, sich gesünder zu verhalten. Ob diese Veränderungen auch dauerhaft Bestand haben, wird sich erst nach Abschluss der Studie zeigen.

Vor Beginn der Behandlung waren 14 Prozent der Befragten übergewichtig, 49 Prozent adipös und 37 Prozent extrem adipös. Am Ende der Behandlung konnte eine Reduktion des Gewichts festgestellt werden: 75 Prozent der Kinder und Jugendlichen konnten ihren Gewichtsstatus halten oder vermindern, davon erreichten 56 Prozent eine deutliche Reduktion. Bei 12,5 Prozent der
Patienten kam es zur Gewichtszunahme, weitere 12,5 Prozent haben die Behandlung abgebrochen, so dass deren Gewichtsentwicklung nicht bekannt ist.

Eine weitere Auswertung der Daten wird Unterschiede zwischen den einzelnen Therapiekonzepten zeigen. Bisher konnte festgestellt werden, dass Kinder, die in stationären Rehaeinrichtungen behandelt wurden, im Verlauf der Behandlungsphase besser abnahmen als die in ambulanten Einrichtungen. Auch die Verringerung des hohen TV- und PC-Konsums war bei stationärer
Behandlung größer. Jüngere und nicht so stark übergewichtige Patienten waren erfolgreicher als ältere adipöse Kinder und Jugendliche. Jungen und Mädchen waren ähnlich erfolgreich, zwischen deutschen und Kindern mit Migrationshintergrund konnte bei der Gewichtsabnahme kein Unterschied ermittelt werden.

Zu Behandlungsbeginn wurden bei 26 Prozent der Kinder und Jugendlichen Bluthochdruck und bei 37 Prozent erhöhte Blutfettwerte diagnostiziert. Durch die Behandlung konnte eine Verbesserung dieser Risikofaktoren erreicht werden: Nach Therapieende wurden nur noch bei 17 Prozent der Patienten zu hohe Blutdruckwerte, bei 28 Prozent erhöhte Blutfettwerte gefunden.

Während der Behandlung konnte das Ernährungs- und Bewegungsverhalten verbessert werden. Auch die erwünschte Verringerung des hohen TV- und PC-Konsums wurde erreicht.

Links:
Mehr Informationen zum Thema

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Immer gleich viele Fettzellen

Verfasst am 5. Mai 2008 in Forschung, Allgemein von Redaktion

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ratings' doesn't exist]
SELECT rating_ip FROM wp_ratings WHERE rating_postid = 522 AND rating_ip = '38.107.179.223'

Ein erwachsener Mensch hat Zeit seines Lebens immer eine feste Anzahl von Fettzellen im Körper, ganz egal ob er nun fettleibig oder schlank ist. Lediglich die Größe der Fettzellen variiert. Zu diesem Schluss kommen zumindest Kirsty Spalding vom Karolinska-Institut in Stockholm, die ihre Studie in der Fachzeitschrift “Nature” veröffentlicht haben.

Die Zahl der im Körper befindlichen Fettzellen entwickelt sich im Laufe der Jugend und bleibt dann für den Rest des Lebens konstant, so die Stockholmer Forscher. Das heißt also, eine Diät ändert nichts an der Zahl der Fettzellen, lediglich ihre “Füllung” nimmt ab oder zu. In der Augsburger Allgemeinen zeigt Professor Peter Arner aus dem Forscher-Team de Konsequenzen der Entdeckung auf:

Dies erkläre auch, warum es für Übergewichtige so schwierig sei, auch nach einer Diät das Gewicht zu halten. Die immer neu entstehenden Fettzellen füllen sich laut Arner auch nach einer Gewichtsreduzierung immer wieder schnell mit Fett auf.

Der Effekt der sich wieder füllenden Fettzellen ist hinlänglich bekannt als “Jojo-Effekt”. Soll man also nun sämtliche Abnahmevorsätze über Bord werfen, weil doch alles sinnlos ist? Nein, denn ein Weg verspricht eben doch Hilfe in der Not:

Wie klappt’s trotzdem mit dem Abnehmen? Prof. Dr. Hans Hauner, Direktor des Instituts für Ernährungsmedizin an der TU München, sagt: Durch eine langfristige Ess-Umstellung!

Den ganzen Artikel auf n-tv.de lesen

Artikel der Augsburger Allgemeine

Artikel der New York Times zur Studie

Diesen Artikel bewerten:
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 Stimmen, Durchschnitt: 4 von 5)

Loading ... Loading …

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Bayern hat sich dick gefuttert

Verfasst am 29. April 2008 in Politik, Forschung, Allgemein von Redaktion

heb_2007_braten2.JPGSchweinebraten und Knödel und dazu ein Bier - beliebte und bekannte Spezialitäten aus Bayern. Wenn das Ganze nur nicht so kalorienreich wäre. Den Bayern selbst, allen voran den bayerischen Männern, scheint das relativ egal zu sein. Sie werden immer runder und mit Fragen der Ernährung beschäftigen Sie sich erst gar nicht. Da hat eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verbraucherschutz ergeben, über die die Augsburger Allgemeine in ihrer heutigen Ausgabe berichtet. Die Zeitung zitiert unter anderem den zuständigen Staatssekretär Gerd Müller (CSU)

“Es gibt bei uns gravierende Unterschiede im Ernährungsverhalten zwischen Männern und Frauen.” 40 Prozent des starken Geschlechts hätten kaum Kenntnisse über Ernährung. Die Folge: Fast zwei Drittel sind zu schwer.

Insgesamt leiden 21 Prozent der bayerischen Männer an Adipositas (Fettsucht), fast die Hälfte aller männlichen Bayern, genau 44,5 Prozent haben Übergewicht. Die Betroffenen scheinen aber auch keinen Grund zu sehen, etwas daran zu ändern, denn vier von zehn Männern in Bayern sehen keine Notwendigkeit sich über Ernährung zu informieren. Dazu kommt, dass fast 90 Prozent aller Befragten ihren Energiebedarf falsch einschätzen.

Den ganzen Artikel in der Augsburger Allgemeinen lesen.

Den Kommentar der Augsburger Allgemeinen lesen.

Zur Diskussion im Forum der Augsburger Allgemeinen

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Enthaltung - Ein Schuss der nach hinten losgeht

Verfasst am 28. April 2008 in Forschung, Allgemein von Redaktion

Vor ein paar Tagen verwiesen wir auf ein Interview mit dem Ernährungspsychologen Dr. Thomas Elrott, in dem dieser einen von Kontrolle geprägten Ernährungsstil als kontraproduktiv ablehnte.

Forscher der Universität Bristol scheinen einem Bericht der Times zufolge diese These nun bestätigen zu können. Demzufolge steigt die Lust auf Lebensmittel deutlich an, wenn man versucht sich Ihrer krampfhaft zu enthalten.

Dr James Erskine, of the school of psychology at Hertfordshire University, says there was a “rebound effect” among women who were told to refrain from thinking or talking about chocolate. “It is known that when you suppress a thought, you end up thinking about it more,” Erskine says. “But our study is the first concrete evidence of how this works in relation to food choices.”

Den ganzen Artikel lesen

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Mami aß, also bin ich

Verfasst am 24. April 2008 in Diäten, Forschung, Allgemein von Redaktion

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ratings' doesn't exist]
SELECT rating_ip FROM wp_ratings WHERE rating_postid = 507 AND rating_ip = '38.107.179.223'

schwanger.jpgSeit Jahrhunderten suchen die Menschen nach dem Trick, der Ihnen das Wunschgeschlecht beim Nachwuchs garantieren soll. Forscher der britischen University of Exeter haben jetzt im Fachmagazin Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences eine Theorie aufgestellt, die hier nicht ausgelassen werden darf.

Die Forscher stellen nämlich einen direkten Zusammenhang zwischen der um den Zeitpunkt der Empfängnis herum aufgenommenen Kalorien und dem Geschlecht des Babys. Das Ergebnis liest sich wie folgt:

56% of the women in the group with the highest energy intake at conception had sons, compared with 45% in the lowest group. As well as consuming more calories, women who had sons were more likely to have eaten a higher quantity and wider range of nutrients, including potassium, calcium and vitamins C, E and B12. There was also a strong correlation between women eating breakfast cereals and producing sons.

Hohe Kalorienmenge und Cornflakes zum Frühstück lassen also einen strammen Jungen heranwachsen, Obst und Gemüse lässt ein zartes Mädel entstehen. Die Forscher gehen sogar noch einen Schritt weiter und führen den Rückgang der Geburtenrate von Jungen auf den Rückgang der durchschnittlichen Kalorienaufnahme in hochentwickelten Ländern zurück.

Kurzzusammenfassung der Studie auf der Seite der Uni Exeter

Bericht des Ärzteblatts zur Studie

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Noch keine Bewertung)

Loading ... Loading …

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Von der Kontrolle zur Essstörung

Verfasst am 23. April 2008 in Presse, Internet, In den Medien, Forschung, Gesundheit, Allgemein von Redaktion

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ratings' doesn't exist]
SELECT rating_ip FROM wp_ratings WHERE rating_postid = 506 AND rating_ip = '38.107.179.223'

Jede Abnehmkarriere geht auch irgendwann einmal den Weg der radikalen Regulierung: “Nix Süßes mehr”, “Nicht mehr als 1300 Kalorien” oder so ähnlich lauten die selbst gesteckten Ziele, mit denen wir dem inneren Schweinehund und den äußeren Rettungsringen auf den Hüften zuleibe rücken wollen. Diese Schüsse gehen meist nach hinten los, meint Dr. Thomas Ellrott, Arzt und Ernährungswissenschaftler und Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie am Klinikum der Universität Göttingen. In einem Interview für die neue “ZEIT Wissen”-Serie “Richtig Essen” hat Ellrott sich mit dem Thema Esskontrolle befasst, und warum vermeintlich kleine Störungen uns verzweifeln lassen.

Wenn die selbst gesteckte Grenze erst mal überschritten ist und man doch von der verbotenen Schokolade genascht hat, denken wir: »Jetzt ist es auch egal!« Es kommt zu einem Essanfall, manche Betroffenen sprechen von regelrechten Fress- attacken. Aus psychologischer Sicht sind diese Dammbrüche eine typische Gegenregulation zur vorherigen Strenge. Für die Betroffenen sind sie eine Katastrophe. Sie können sich ihr vermeintliches Versagen nicht verzeihen, fühlen sich schuldig und sind todunglücklich.

Fehlschläge dieser Art bergen aus Sicht des Ernährungswissenschaftlers Ellrott eine grundsätzliche Gefahr: durch immer drastischere Versuche, dem eigenen “Versagen” gegenzusteuern, in eine nicht mehr kontrollierbare Esstörung abzugleiten.

Es ist nur ein kleiner Schritt. Die Betroffenen verlernen systematisch, auf die Signale ihres Körpers zu hören: Sie essen nichts, obwohl sie hungrig sind, essen dann aber in den Heißhungerattacken immer weiter, obwohl sie längst satt sind. Zu allem Überfluss bringt die Quälerei noch nicht mal etwas: Menschen, die ihr Essen mit der Brechstange kontrollieren wollen, wiegen mehr als die, die weniger streng mit sich umgehen.

Auch eine konsequente Ausrichtung der Ernährung an Vorgaben wie etwa die Empfehlungen der DGE lehnt Ellrott ab - ebenso die Einteilung in gute und schlechte Lebensmittel. Wichtig sei vielmehr eine Gesamtschau über einen längeren Zeitraum und die Gesamtauswahl der Lebensmittel. Ellrott empfiehlt einen anderen Weg.

Anstatt sich vermeintliche Sünden komplett zu versagen, ist es viel klüger, sich ein Limit zu setzen, nach dem Motto: Zwei Tafeln Schokolade in der Woche sind okay.Es ist viel wahrscheinlicher, dass ich es schaffe, bei zwei Tafeln zu bleiben, als komplett darauf zu verzichten. Diese sogenannte flexible Kontrolle verschafft mir Spielraum nach oben und unten: Wenn es mir gelingt, die Schokolade liegen zu lassen, gut. Wenn nicht, auch gut. Ich bin schließlich immer noch im Rahmen meines Ziels.

Das gesamte Interview ist zu finden auf den Seiten von ZEIT-Wissen, dem Wissenschaftsmagazin der ZEIT. Von April bis Juli befasst sich das Magazin in einer Serie mit der Thematik “Richtig Essen”. Das April-Heft ist seit 3. April im Handel erhältlich. Es kostet 5 Euro.

Das gesamte Interview mit Doktor Thomas Ellrott auf ZEIT-Wissen

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Noch keine Bewertung)

Loading ... Loading …

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Zuviel Sorge schadet auch

Verfasst am 19. März 2008 in Diäten, Forschung, Gesundheit, Allgemein von Redaktion

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ratings' doesn't exist]
SELECT rating_ip FROM wp_ratings WHERE rating_postid = 437 AND rating_ip = '38.107.179.223'

Wer sich zuviele Sorgen um seine Figur macht, lebt nicht gesund - ganz egal ob er nun gertenschlank ist oder eine dicke Plauze vor sich herschiebt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die in der Märzausgabe des American Journal of Public Health erscheint.

Zu ihren Schlüssen kommen die Forscher durch die Auswertung einer Telefonerhebung unter 170.000 Männern und Frauen in den ganzen USA. Neben Angaben zu Gesundheit und Lebensstil wurden die Probanden zu ihrem Gewicht und zu ihrem Wunschgewicht befragt und an wievielen Tagen des vergangenen Monats sie sich physisch oder psychisch unwohl gefühlt hatten.

Das Ergebnis zeigte parallele Entwicklungen bei Männern und Frauen. Je größer der Wunsch nach Gewichtsverlust, desto höher die Zahl der Tage mit akutem Unwohlsein. Auch die Gegenprobe nach Variablen wie Rauchen oder Diabetes konnte die Schlussfolgerungen nicht widerlegen.

Quelle: New York Times

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Noch keine Bewertung)

Loading ... Loading …

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Sich aufwiegen lassen für die Fitness

Verfasst am 27. Februar 2008 in Forschung, Gesundheit, Sport, Allgemein von Redaktion

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ratings' doesn't exist]
SELECT rating_ip FROM wp_ratings WHERE rating_postid = 423 AND rating_ip = '38.107.179.223'

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, sich in Gold aufwiegen zu lassen - und das am besten mit der Chance sich vorher noch mal so richtig rund zu fressen. Grundsätzlich ein verlockender Gedanke, wäre zumindest das “Vollfressen” für uns nicht so völlig kontraproduktiv.

abnehmtag2.jpgUnd doch wird sich zumindest Tom aus dem Purzelpfund-Team am kommenden Sonntag aufwiegen lassen - und zwar in einem Fitnesstudio. Allerdings wird er darauf verzichten, sich vorher nochmal extra Speck auf die Rippen zu futtern.

Hintergrund ist eine Aktion der INJOY-Fitnessstudios, die am kommenden Wochenende in Deutschland und Österreich den 1. INJOY-Abnehmtag ausgerufen haben. Am Sonntag, 2. März können Abnehmwillige die INJOY-Clubs besuchen, besichtigen und testen und - ganz uneigennützig ist die Aktion ja auch für INJOY nicht - auch einen Einjahresvertrag abschließen.

Um die Motivation der Interessenten zu steigern hat man sich eine besondere Art der Beitragsberechnung ausgedacht. Der monatliche Obulus berechnet sich nämlich anhand einer Formel aus dem Verhältnis von Körpergröße zu Gewicht, INJOY-Marketingleiter Michael Menne erläutert wie es funktioniert:

Sie rechnen folgendermaßen: Sie nehmen ihre Körpergröße in cm, ziehen davon ihr Körpergewicht in kg ab, teilen diesen Betrag durch zwei und erhalten so ihren Monatsbeitrag, den sie ab sofort in einem INJOY Studio zu bezahlen hätten, wenn sie Mitglied werden.

In meinem Fall hieße das 188 cm minus 128 Kilo (derzeit) geteilt durch 2 ergäbe einen monatlichen Beitrag von 30 Euro. Das klingt in meinen Ohren derzeit nicht schlecht, soll heißen die Marketingidee von INJOY ist zumindest bei mir auf fruchtbaren Boden gefallen. Und so ist der Tagesablauf für den Sonntag schon wieder zugeplant: Ausschlafen, Frühstücken, Wählen gehen und dann bei INJOY reinschnuppern. Wir werden in jedem Fall berichten… ;-)

Link: Website von INJOY
Bildnachweis: Pressefoto Injoy

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 Stimmen, Durchschnitt: 4 von 5)

Loading ... Loading …

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''

 

Viel leichte Wurst bei Edeka

Verfasst am 13. Januar 2008 in Erfahrungsberichte, Forschung, Produkttest, Lebensmittel, Allgemein von Redaktion

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ratings' doesn't exist]
SELECT rating_ip FROM wp_ratings WHERE rating_postid = 393 AND rating_ip = '38.107.179.223'

Manch eine Erfindung bedarf am Ende eines kleinen Schubsers durch den Zufall, bevor eine großartige Idee in die Tat umgesetzt werden kann. Ein Zufall, wie er vor fast zwei Jahren dem Mindelheimer Metzgermeister Josef Pointner zur Hilfe kam. Pointner ist Inhaber einer kleinen aber feinen Metzgerei im Herzen der mittelschwäbischen Stadt und knobelte schon 2008-1-weisswurst.jpglange an seinem Lieblingsprojekt herum: Eine fettarme Wurst, die aber dennoch wie traditionelle Wurst schmeckt und nicht nur auf Geflügelfleisch zurückgreifen muss. Das Problem: Fett ist ein wichtiger Bestandteil, da es die Bindung der Wurstmasse unterstützt. Ohne das Fett würde die Wurst trocken und bröselig.

Durch Zufall erfuhr Pointner von einem Forschungsprojekt des Fraunhofer-Instituts. Dort hatte man ein spezielles Eiweiß aus Lupinen gewonnen und suchte nun nach einer praktischen Anwendungsmöglichkeit. Pointner ließ sich einen Termin bei den Wissenschaftlern geben und experimentierte in der Folge mit dem Lupinen-Eiweiß und wurde für seinen Eifer belohnt. Pointner gelang es mit den Wissenschaftlern des Frauenhoferinstituts aus magerem Schinkenfleisch, Eis, der Eiweißmasse und Gewürzen, eine breite Palette an Wurstsorten herzustellen, die weniger als drei Prozent Fett beinhalteten. In seiner Metzgerei begann er unter dem Eigenlabel “NoFatty” mit dem Verkauf von Leberkäse, Bierschinken, Kochsalami, Weißwürsten, Bratwürsten, Pfefferbeißern und diversen Frischwurst-Sorten. Anfang 2007 wurde auch das Fernsehen auf Pointners Erfindung aufmerksam und so konnte man den erfinderischen Metzger in mehreren Dokumentationen vor allem in den dritten Programmen sehen.

2008-1-edeka_flyer.jpgZu diesem Zeitpunkt wurde auch die Purzelpfund-Redaktion auf die “NoFatty”-Produkte aufmerksam und verband mehrere Wochenendausflüge mit einen Einkaufsbummel in die Pointner’sche Metzgerei. Wurst, die sich wie Wurst anfühlt, wie Wurst schmeckt und doch nur maximal drei Prozent Fett aufweist - ein Traum für Pfundpurzler. Besonders angetan hatten es uns die Weißwürste. Aufgrund ihres hohen Fettgehalts, sind traditionelle Weißwürste ein Genuss, der genau überlegt sein will, wenn man sein Gewicht reduzieren will. Drei Stück fettarme Weißwürste (250 g) dagegen schlugen gerade mal mit 4,5 WW-Punkten (6,25 g Fett) zu Buche.

Eine solche Erfindung hat natürlich Marktpotenzial, das wusste Pointner, das wusste das Frauenhofer-Institut und das wusste auch der Lebensmittelhandel. Das Rennen um das Patent machte am Ende die Südbayerische Fleischwaren GmbH, eine Tochterfirma der Edeka Südbayern-Gruppe. Seit 10. Januar bietet Edeka die fettarme Wurst nun unter der Marke “VielLeicht” an. 2008-1-edeka_sortiment.jpgDas Startangebot an Sorten umfasst derzeit Leberkäse (geschnitten und am Stück), Bierschinken, Paprikalyoner, Schinkenfleischwurst, Schweinsbratwürstl, Münchner Weißwurst, und Pfefferbeißer - Erweiterung nicht ausgeschlossen. Die Wurstspezialitäten gibt es, so schreibt Edeka in seiner Eigenanzeige, sowohl abgepackt an der Kühltheke wie auch an der Metzgerei-Bedienungstheke.

Die Purzelpfund-Redaktion hat den gestrigen Abend und den heutigen Morgen gleich zu einem Test genutzt - ob die neuen industriell gefertigte Wurst noch dem gewohnten Produkt des Handwerksmeisters Pointner entspricht. Abends gab es Leberkäse für Tina und Schweinsbratwürstel für Tom, heute ein Weißwurstfrühstück. Für unsere Geschmacksnerven ließ sich sich wenn, dann nur ein marginaler Unterschied erkennen. Tina meinte eine etwas schwächere Würzung der Weißwürste erkannt zu haben, doch das war es dann auch schon. Einziger Unterschied zu herkömmlichen Weißwürsten / herkömmlichem Leberkäse ist dein etwas festerer Biss, da die fettarme Wurstmasse offensichtlich eine etwas höhere Dichte besitzt. Geschmacklich sind die fettarmen Wurstsorten aber durchaus eine Alternative. Und das ist ebenfalls interessant - die Würste sind allesamt lactose- und glutenfrei und frei von Geschmacksverstärkern.

Die aufgeschnittenen Wurstsorten kosten diese Woche bei Edeka 1,19 Euro (80g), 200g Leberkäse (2 Scheiben) kosten 2,49 Euro, 250 g Weißwürste (3 Stück) kosten 2,59 Euro, 250 g Schweinsbratwürstl (5 Stück) 2,79 Euro und 240 g Pfefferbeißer (5 Stück) kosten 2,99 Euro. Nähere Informationen einschließlich einer vollständigen Nährwerttabelle bietet die Produktwebsite www.vielleicht.com und die Pressemitteilung von Edeka. Die Links gibt es im Anschluss.

Mehr Informationen:
http://www.viel-leicht.com/
Pressemitteilung von Edeka zur neuen Produktreihe auf PressePortal.de

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 Stimmen, Durchschnitt: 5 von 5)

Loading ... Loading …

 

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
SELECT * FROM wp_ads_banners WHERE 1 AND ( banner_active = 'Y' ) AND ( (banner_maxviews = 0) OR (banner_views < banner_maxviews) ) AND ( banner_zones LIKE '%#content#%' )

WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd00570b8.wp_ads_banners' doesn't exist]
UPDATE wp_ads_banners SET banner_views = banner_views + 1 WHERE banner_id = ''