Großes Lob für Purzelpfund

Verfasst am 16. November 2007 in Motivation, Links, Allgemein von Redaktion

adiblog.jpgLob ist etwas wahnsinnig Schönes und Motvierendes. Lob zeigt einem, dass man mit dem, was man tut auf dem richtigen Weg ist, dass es einem gelungen ist, andere zu begeistern, sie anzusprechen. Lob ist zudem Motivation und Ansporn, sich in Zukunft noch mehr anzustrengen, um den nunmehr höheren Erwartungen auch gerecht zu werden.

Gestern wurde Purzelpfund.de gelobt, und darüber haben wir uns als Redaktion sehr gefreut. Natürlich haben wir in den ersten vier Monaten von Purzelpfund schon einiges an Anerkennung erfahren, sei es nun durch Kommentare, durch persönliches Feedback oder einfach durch die Aufnahme in eine andere Blogroll. Auch darüber haben wir uns jedes Mal gefreut, doch das gestern war anders.

Der Adipositas-Blog hat Purzelpfund zu seinem “Surftipp der Woche” erhoben. In der kurzen Inhaltsangabe heißt es unter anderem…

Seiten mit Abnehmtipps gibt es viele. Abspeckblogs auch. Doch die meisten beschränken sich entweder auf den eigenen Gewichtsverlust - oder führen dazu, dass man sich nachher eher noch schlechter fühlt als besser. Ein positives Gegenbeispiel ist purzelpfund.de. Hier bloggen zwar Menschen, die meist selbst gerade abnehmen - aber sie konzentrieren sich auf eine äußerst angenehme Art und Weise nicht so sehr auf sich, sondern geben wertvolle Tipps und Anstöße zum alltäglichen Abnehmwahnsinn.

Was uns aber besonder stolz macht ist die Tatsache, dass dieses Lob sozusagen aus “berufenem Munde” kommt, denn der Adipositas-Blog ist das interaktive Aushängeschild der auf Adipositas-Fälle spezialisierten Spessart-Klinik im hessischen Bad Orb. Wir sagen den Klinik Bloggern an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön und werden uns auch in Zukunft bemühen eine ausgewogene Mischung an Unterhaltung, Information und Motivation zu bieten.

 

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Bloggers Choice Award 2008

Verfasst am 1. November 2007 in Motivation, Links, Allgemein von Redaktion

My site was nominated for Best Foreign Language Blog!Vor rund vier Wochen wurden wir überraschend in der Kategorie “Best Foreign Language Blog” für den “Bloggers Choice Award 2007″ nominiert. Was wir allerdings zunächst nicht wussten - die Abstimmung war schon so gut wie gelaufen. Ganze zwei Tage blieben uns, die jedoch reichten um uns von Rang 1100 auf Rang 163 zu arbeiten. Danke an alle, die mitgestimmt haben.

Nun sind wir offensichtlich für 2008 automatisch neu gesetzt, so dass das Rennen (dieses Mal mit ausreichend Zeit) neu gestartet werden kann. Wir freuen uns über jeden Voter, der uns sein Vertrauen und vor allem seine Stimme schenkt. Zum Voting kommt man am besten, indem man dieses wunderschöne Logo hier anklickt, sich dann registriert und dann votet. Natürlich werden wir von Zeit zu Zeit auch hier einen Zwischenstand über das Voting geben.

 

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Purzelpfund will den Award

Verfasst am 18. Oktober 2007 in Motivation, Links, Allgemein von Redaktion

Hallo liebe Purzelpfund-Freunde,

eine wohlmeinende Seele hat Purzelpfund.de bei den Bloggers’ Choice Awards für die Kategorie “Best Foreign Language Blog” nominiert. Wir haben uns das Feld natürlich sofort einmal angesehen und festgestellt, dass wir und realistischerweise wohl keine Hoffnungen auf den Award machen müssen, ABER wir wollen das ganze sportlich angehen und zumindest versuchen, soviele Stimmen wie möglich zu sammeln.

Wenn Ihr also der Meinung seid, Purzelpfund.de hätte den Award verdient, dann registriert Euch doch bei den Bloggers’ Choice Awards und gebt Eure Stimme für uns ab. Wir freuen uns über jede einzelne Stimme.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

My site was nominated for Best Foreign Language Blog!

Nachtrag, (19. Oktober 2007):

Leider haben wir viel zu spät von der Nominierung erfahren: Heute um 11:55 Uhr Ortszeit läuft die First für die Votes ab - mal sehen wie weit wir in der kurzen Zeit gekommen sind.

 

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20 Kilo Minus in Sichtweite

Verfasst am 5. Oktober 2007 in Motivation, Tagebücher, Tinas Tagebuch (WW), Allgemein von Tina

Hallo liebes Tagebuch,

gestern war wieder einmal mein Wiegetag, und das Ergebnis war äußerst erfreulich. Eine Abnahme von 1 Kilo letzte Woche ist meine Belohnung für konsequentes “Nein” sagen, vor allem zu mir selbst. Obwohl ich zur Zeit kein Ernährungstagebuch führe, fällt mir das Abnehmen im Moment nicht schwer. Ich weiß zwar, dass sich das jederzeit wieder ändern kann - der innere Schweinehund ist nur besänftigt, noch lange nicht besiegt, - aber ich scheine die Grundprinzipien der WW Ernährung endlich so verinnerlicht zu haben, dass das Abnehmen eben auch ohne das Führen eines genauen Essenstagebuches klappt. Das Punktesystem erleichtert es mir hierbei sehr, den Überblick zu bewahren, was ich so alles esse, denn das ist wichtig, auch ohne Tagebuch.

Am 2. November ist es ein Jahr her, dass ich mich dazu entschlossen habe, zu den Weight Watchers zu gehen - ein Schritt, den ich seit dem kein einziges Mal bereut habe. Ich hole mir dort Motivation und Unterstützung, bekomme Anerkennung für meine Leistung (schlanke Menschen tun sich damit mitunter schwer, da sie nicht am eigenen Leib erlebt haben, wie schwer es ist Gewicht zu verlieren) und Anregungen für eine gesunde Ernährungsweise.

Zur Zeit fühle ich mich rund um wohl, ich bekomme Komplimente wegen der “neuen” Figur und das spornt mich zusätzlich an. Eine große Hilfe ist natürlich auch Tom, der mich (zugegebenermaßen) von so mancher “Dummheit” abhält. Der Erfolg meines neuen Ernährungsbewußtseins ist unten an meinem Ticker abzulesen:

 

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Burger zum Feiertag

Verfasst am 3. Oktober 2007 in Motivation, Lachend Abnehmen, Links, Allgemein von Redaktion

Heute ist Feiertag in Deutschland und viele Leute haben Zeit, sich ins Internet zu stürzen. Dem wollen wir Rechnung tragen, mit einem echt kalorienarmen Zeitvertreib.

Als abnehmender gehören Burger & Co ja nicht unbedingt zu den Lebensmitteln erster Wahl. Wir haben einen Weg gefunden, Burgern zu fröhnen, ohne dabei zuzunehmen: mit hIlfe des PC-Spiele-Klassikers “Burgertime”.

Burgertime war weit zurück in den 80ern Toms erstes PC-Spiel, damals noch auf einem IBM kompatiblen Schneider 1640 mit 20 MB Festplatte und OHNE Windows!!!

Burgertime ist ein Spiel, das vom Stiel her an die ersten Arcade-Spiele der Spielhallen erinnert. Man steuert mit den Pfeiltasten einen kleinen Koch durch eine Art Irrgarten. Auf verschiedenen plateaus liegen Burger-Bestandteile, die herunterfallen, sobald man über sie hinwegläuft. Ziel des Spiels ist es nun, in den am unteren Bildschirmrand befindlichen Tellern, durch herabwerfen der Einzelteile Burger anzurichten.

Doch Vorsicht - Böse Gegenspieler rücken unserem kleinen Koch zu Leibe. Er wird von übel meinenden Würstchen und Spiegeleiern verfolgt. Einziges wirksames Gegenmittel ist Pfeffer (Leertaste), den man rechtzeitig über die Angreifer streut. Das betäubt die Bösewichter für eine Weile. Gelegentlich taucht eine Bonus-Eiswaffel auf - wer dieses einsammelt, erhält im Tausch eine Portion Pfeffer. Natürlich gibt es auch Punkte, wenn man den Gegnern so ein Burgerteil auf den Kopf (haben Spiegeleier Köpfe?) wirft. Bescheuert? Aber natürlich :D

Zum Spiel geht es durch einen Klick auf das kleine Icon!

Viel Spaß beim Spielen und einen schönen Feiertag wünscht
Purzelpfund.de

 

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Pfundskerl gründet Selbsthilfegruppen

Verfasst am 28. September 2007 in Motivation, Programme, Allgemein von Redaktion

200 Kilo hat er schon abgenommen, bis Silvester 2008 will Ralf K. Aus Ingolstadt unter 100 Kilogramm kommen. Zahlreiche Medien, darunter die Augsburger Allgemeine und natürlich Purzelpfund.de haben bereits über die Rekordabnahme des “Pfundskerls” berichtet.

Jetzt plant Ralf K. Adipositas-Selbsthilfegruppen in den bayerischen Großstädten zu gründen, darunter in Ingolstadt, Regensburg, Nürnberg und Augsburg.

Dafür sucht der “Pfundskerl” zum einen natürlich Betroffene, die Interesse hätten, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, aber auch Menschen, die bereit wären einer solchen Gruppe vorzustehen.

Interessenten für Selbsthilfegruppen können sich bei Ralf K. unter der Email-Adresse pfundskerl@gmx.eu melden. Nähere Informationen gibt es auch unter www.pfundskerl.eu

 

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Heiliger Bimbam…

Verfasst am 21. September 2007 in Motivation, Sport, Toms Tagebuch (WW), Tagebücher, Allgemein von Redaktion

…es ist doch ein himmelweiter Unterschied zwischen Radfahren und Joggen. Beim Radeln strengen mich 60 Kilometer und mehr nicht wirklich an aber nach etwas mehr als einem Kilometer Laufen bin ich so platt, als ob ein Bulldozer einmal der Länge über mich weggefahren wäre.

Mit dem guten Vorsatz ein bissl Bewegung zu tanken bin ich gestern nach dem Posten des letzten Artikels aus dem Haus getrabt. Auf einem Kiesweg im Schatten der Bäume am Bächlein entlang, Musik aus dem iPod im Ohr bin ich mit kleinen Schritten vor mich hin gehoppelt. Bis zur ersten Steigung! Da ging dann zum ersten Mal die Puste aus - nach gerade mal dreihundertfünfzig Metern. Also weiterGEHEN - FRUST!

Nach der Steigung ging es dann wieder halbwegs bis kurz vor den Ausgangspunkt der Runde und dann wieder den Hang hinunter ging es ja, Schwerkraft sei Dank fast wie von selbst. Auf der zweiten Runde drehte sich dann das Verhältnis von Gehen und Laufen um. Glücklicherweise begegnete mir noch ein Nachbar, der mich in ein Gespräch verwickelte, so dass ich guten Gewissens ausschnaufen konnte. Nach insgesamt rund 15 Minuten war ich dampfend wie ein altes Brauereiross und fertig mit der Welt wieder zu Hause.

Alles in allem ein recht frustrierender Einstieg…. Aber nächste Woche geht es wieder zum Tischtennis!

 

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Kalorienburner Küssen
oder Küss Dich gesund

Verfasst am 7. September 2007 in Motivation, Lachend Abnehmen, Allgemein von Lilian Thau

Kuss, Knutscher, Bussi, Mäulchen, Schmatz, es gibt viele Wörter für die schönste und gesündeste Droge der Welt.

Richtig gelesen, küssen ist gesund: Beim Küssen werden Unmengen an Endorphinen, besser bekannt als Glückshormone, ausgeschüttet. Ganze 34 Muskel sind aktiv, bis zu 18 Kalorien verbrennt ein Kuss. Der Puls steigt von 60 auf 130, das Herz wird trainiert wie bei einem 100 Meter Lauf. Küssen macht auch die Haut glatter, und nach neuesten Erkenntnissen beugt Küssen sogar Karies vor. Während des Küssens produziert die Nebenniere Adrenalin und die Bauchspeicheldrüse Insulin. Dadurch wird der Blutzucker gesenkt, sowie Fette, Kohlehydrate und Schadstoffe abgebaut.

Es wird sogar behauptet, dass man sich schlank küssen könnte. Allerdings müsste man dann buchstäblich an den Lippen seines Partner hängen – und das für mehrere Wochen. kiss2.jpgKüssen kann aber auch Leben retten: Eine amerikanische Versicherung will herausgefunden haben, dass der Abschiedskuss die statistische Wahrscheinlichkeit eines Unfalles senkt. Angeblich geht ein geküsster Mensch ruhiger und gelassener durchs Leben. Dauerküsser haben sogar die Möglichkeit, sich im Guinnes Buch der Rekorde zu verewigen. Es gilt lediglich den Rekord beim Langzeitküssen zu überbieten: Der liegt im Moment bei 34 Stunden und elf Minuten Dauerknutscherei. Das ist nichts im Vergleich zu der Zeit, die ein Mensch durchschnittlich in seinem Leben mit Küssen verbringt: nämlich 110.000 Minuten

Rund um den Mund

Der Kuss spielt in Film, Musik und Literatur meist eine tragende Rolle. So küsst der Prinz das Dornröschen nach 100 Jahren Schlummer wach. Eine Prinzessin musste erst den Frosch mit ihren Lippen berühren, bevor der sich in einen Prinzen verwandeln konnte. In Wagners Oper Tristan und Isolde ist der Kuss ein Symbol für die Liebe und den Abschied: Isolde küsst den sterbenden Tristan und schließt mit ihrem Kuss für immer seine Lippen. Für den griechische Philosoph Platon war der Kuss ein „Austausch der Seelen“. Pop-Star Cher sang in ihrem „Shoop Shoop Song“, dass es nicht in seinen Augen sei, sondern „in his kiss!“.

Einer der berühmtesten Filmküsse stammt von Vivian Leight und Clark Gable in „Vom Winde verweht“. Vivian Leight war jedoch nicht sonderlich begeistert von der Knutscherei mit Frauenschwarm Clark Gable: „Er hat falsche Zähne und Mundgeruch!“. Der erste Filmkuss dauerte gerade mal vier Sekunden und wurde 1896 von der Edison Company gedreht.

kiss3.jpgDer Film „The Kiss” bestand lediglich aus einer 30-Sekunden-Szene, die in Nahaufnahme einen Mann und eine Frau beim Küssen zeigten. Das ist heute nichts ungewöhnliches mehr, aber damals ein handfester Skandal, denn so genau hatte noch nie jemand zuvor den Lippentanz auf Celluloid festgehalten. Der längste Filmkuss dauert stolze 185 Sekunden, den Regis Toomey und Jane Wyman (Ex-Frau von US-Präsident Ronald Reagan) in „Du bist jetzt Soldat“ vor der Kamera zeigten.

Andere Länder, andere Küsse

Das Küssen war nicht immer so „hip“ wie heute. Die Japaner hatten Jahrhunderte lang kein eigenes Wort für „küssen“. Selbst heute küssen sich „die Kinder der aufgehenden Sonne“ nur, wenn sie wirklich zur Sache kommen wollen.

Auch die Amis sind Hinterwäldler in Sachen Lippentanz: Der Zungenkuss war im Land der unbegrenzten Möglichkeiten bis ins 20. Jahrhundert gänzlich unbekannt. Kinsey, der berühmte amerikanische Sexualforscher stellt 1948 fest, dass die meisten vor dem Krieg verheirateten Männer, keine Ahnung hatten, was ein sogenannter Frenchkiss ist, geschweige denn ihn jemals praktiziert hatten.

Eskimos, Polynesier und Lappen küssen sich nach westlichem Verständnis gar nicht. Sie reiben oder drücken ihre Nasen aneinander. Alles andere, sogar der Handkuss, ist für sie anstößig. Allerdings hat das „Näseln“ für sie die selbe Bedeutung wie hierzulande das Küssen. Sie nehmen so die „Fährte“ ihres Gegenüber auf.

Histokuss
Wie kommen die Menschen dazu, sich zu küssen? Dazu gibt es unzählige Theorien: Zum Beispiel, dass das Küssen eine Weiterentwicklung der Nahrungsübertragung ist. Die Mutter kaut das Essen vor und gibt es anschließend Mund zu Mund an ihrem Nachwuchs weiter. Im alten Ägypten war das Wort „essen“ identisch mit „küssen“. kiss_bear.jpgDer berühmteste Liebhaber, Casanova, war der ähnlichen Ansicht, denn der ließ verlauten: „Der Kuss ist ein Ausdruck der Fresslust, die darauf zielt, das Objekt zu verschlingen!“

Siegmund Freud war der Überzeugung, dass uns das Küssen schon in die Wiege gelegt wird: Wenn ein Kind gestillt wird, dann saugt und knabbert es, ähnlich dem Küssen, an der Brustwarze der Mutter.

Es gibt in der ganzen Tierwelt nur wenige Gattungen, die sich auch küssen: so zum Beispiel die Bonobos, eine dem Schimpansen ähnliche Affenart. Sie haben, in der Tierwelt einzigartig, Sex in der Missionarsstellung. So können sie den Akt von Angesicht zu Angesicht vollziehen und sich leidenschaftlich küssen.

Lexikuss
Es gibt viele Arten sich zu küssen und natürlich noch mehr, einen Kuss zu genießen.

Frechkiss: Küssen mit leicht geöffneten Lippen, und „Zungenaction“. Der Zungenkuss ist bei Männer übrigens besonders beliebt, denn die Nerven auf der Zunge geben Impulse direkt zu seinem besten Stück ab.

Augenliedkuss: Du hauchst dem Objekt der Begierde eine Küsschen auf die Augenlieder.

Halskuss: Über 94 Prozent der Frauen favorisieren einen Kuss auf den Hals.

Knabbern am Ohr finden 84 Prozent der Frauen hocherotisch, allerdings nur 10 Prozent der Männer.

Eskimokuss: zärtliches Nasenreiben

Schmetterlingskuss: Die Wimpern werden nahe an die erogenen Zonen des Partners gebracht und dann wird geblinzelt. Selten wird ihn ein Augenklimpern so heftig in Fahr bringen, wie diese Kuss-Variante.

Fellatio: Intimkuss beim Mann

Cunnilingus: Intimkuss bei der Frau

Handkuss: Kuss auf den Handrücken der Partnerin; dabei wird der Kuss nur angedeutet: Die Lippen des Mannes berühren den Handrücken der Frau nicht.

Todeskuss: Nicht erotisch, sondern tödlich: Der Pate küsst den Verräter, bevor dieser gezwungenermaßen des Zeitliche segnet.

Bruderkuss: Vor allem in kommunistischen Ländern praktizierte Begrüßung bei Männern – aber auch die Italiener nutzen diese Art der Begrüßung besonders gern.

Mittlerweile gibt es zum Chatten und SMSen schon Emoticons fürs Küssen:

XOXOXOX bedeutet: Knuddeln und Knutschen;

XXX bedeutet: Bussi links, rechts, links;

:* Küsschen

:Pq-: Zungenkuss

:() Kussmund

 

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Mehr Abnehm-Ticker

Verfasst am 4. September 2007 in Motivation, Lachend Abnehmen, Allgemein von Redaktion

Hallo zusammen,

es tickt wieder. Wir hatten ja gestern den Abnehmticker festgestellt, den man als Gimmick auf der Seite von www.abnehmen.com finden kann. Mehr durch Zufall denn durch aktive Recherche sind wir nun auf eine weitere Seite mit diesen netten Motivationshilfen gestoßen.

Auf www.abnahme-ticker.de gibt es eine Unmenge an Hintergünden und Zeigern zur freien Auswahl, auch hier kann wahlweise die Abnahme real oder relativ angezeigt werden. Außerdem können bei diesem Ticker noch zwei Zeilen mit persönlichen Kommentaren eingefügt werden.

Und so kann das dann aussehen ;)

 

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